Kapitol-Stürmer, Kryptounternehmer und der ehemalige Präsident von Honduras: Donald Trump nutzt das präsidiale Machtinstrument der Begnadigung schon jetzt exzessiv. Weitere Wellen dürften folgen. Rund 1600 Begnadigungen hat US-Präsident Donald Trump bereits in seiner zweiten Amtszeit verfügt. In seiner ersten waren es nur 250. Trump verspricht Medienberichten zufolge allen, die ihm nahe stehen, sie vor dem Ende seiner Amtszeit 2029 zu begnadigen – eine Art Freibrief für alle Handlungen während seiner Präsidentschaft. In dieser Folge analysieren die Hosts, wen Trump bereits begnadigt hat, wer noch auf die Liste kommen könnte – und warum das Gnadenrecht zentral für Trumps Politik ist. Trumps Spielraum für Begnadigungen ist weitreichend. „Die einzige Voraussetzung : Es sind Taten, die bis zu seinem Ausscheiden begangen wurden und die ins Bundesrecht fallen“, sagt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. So kann Trump auch Begnadigungen aussprechen, die künftigen Anklagen zuvorkommen. Lammert erwartet noch zahlreiche Begnadigungen vor dem Ende von Trumps Amtszeit. Das Justizrisiko für seine Familie aber auch viele enge Mitarbeiter sei hoch. Außerdem: Wer wackelt nach der dritten Kabinettsänderung in zwei Monaten noch? Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler *** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] (mailto:[email protected]) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen: https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
1.600 Begnadigungen – Wie Trump in seiner zweiten Amtszeit seine Macht absichert
Kapitol-Stürmer, Kryptounternehmer und der ehemalige Präsident von Honduras: Donald Trump nutzt das präsidiale Machtinstrument der Begnadigung schon jetzt exzessiv. Weitere Wellen dürften folgen. Rund 1600 Begnadigungen hat US-Präsident Donald Trump bereits in seiner zweiten Amtszeit verfügt. In seiner ersten waren es nur 250. Trump verspricht Medienberichten zufolge allen, die ihm nahe stehen, sie vor dem Ende seiner Amtszeit 2029 zu begnadigen – eine Art Freibrief für alle Handlungen während seiner Präsidentschaft. In dieser Folge analysieren die Hosts, wen Trump bereits begnadigt hat, wer noch auf die Liste kommen könnte – und warum das Gnadenrecht zentral für Trumps Politik ist. Trumps Spielraum für Begnadigungen ist weitreichend. „Die einzige Voraussetzung : Es sind Taten, die bis zu seinem Ausscheiden begangen wurden und die ins Bundesrecht fallen“, sagt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. So kann Trump auch Begnadigungen aussprechen, die künftigen Anklagen zuvorkommen. Lammert erwartet noch zahlreiche Begnadigungen vor dem Ende von Trumps Amtszeit. Das Justizrisiko für seine Familie aber auch viele enge Mitarbeiter sei hoch. Außerdem: Wer wackelt nach der dritten Kabinettsänderung in zwei Monaten noch? Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler *** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] (mailto:[email protected]) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen: https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen













