1. FC Heidenheim - FC St. Pauli 2. Bundesliga Highlights | Sportschau

1 monat vor


Der FC St. Pauli dreht die Partie beim 1. FC Heidenheim in der 2. Fußball-Bundesliga innerhalb von 90 Sekunden. Dabei war das Team von Frank Schmidt in der ersten Hälfte klar überlegen und hatte für einen fulminanten Auftakt gesorgt. #FCHFCSP #FCSP #FCH #Bundesliga #Sportschau Alle Highlights aus erster und zweiter Bundesliga findet ihr immer ab Montagmorgen 0 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/in... Abonniert uns gerne hier: https://www.youtube.com/sportschau?su... Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau Liked uns auf Facebook: https://www.facebook.com/sportschau Folgt uns bei Twitter: https://twitter.com/sportschau Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de Unsere Sportschau-Themenwelt in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sport/ Was für ein Auftakt: Weil in der norddeutschen Verteidigung gar nichts stimmte, konnte Schimmer nach einem hohen Ballgewinn die Flanke von der rechten Außenbahn halbhoch vor den Kasten bringen. Und dann patzte auch noch Nikola Vasilj. St. Paulis Keeper war an der Fünferkante zwar mit der rechten Hand zur Stelle, parierte den eher wenig scharfen Ball aber direkt vor die Füße von Tobias Mohr. Der vollendete etwa neun Meter vor dem Kasten aus mittiger Position ohne Mühe (4.). Es dauerte gut 20 Minuten, bis der FC St. Pauli sich überhaupt einmal präsent im Spielaufbau zeigte. Doch auch der steigende Ballbesitz sorgte nicht für mehr Torgefahr der Norddeutschen. Kurz vor der Pause gehörten hingegen dem 1. FC Heidenheim die letzten Chancen: Sessa (42.) und Mohr (44.) verpassten jeweils das 2:0. Die zweite Hälfte begann zunächst wie die erste aufgehört hatte, doch nach gut zehn Minuten bebte die Auswärtskurve der Voith-Arena: Zuerst lässt Guido Burgstaller die Gäste-Fans jubeln. Der Österreicher ließ mit dem ersten Kontakt Heidenheims Innenverteidiger Mainka aussteigen und vollendete dann zentral in den Heimkasten (55.). Keine 90 Sekunden später dreht der FC St. Pauli das Spiel. Max Dittgen (56.) drückte die Hereingabe von Burgstaller mit der n Fußspitze aus vier Metern in die Ecke. Und es ging so weiter: In der 60. Minute knallte Burgstaller aus 21 Metern den Ball unhaltbar in den n Winkel - 1:3! Die Heidenheimer wirkten nur kurz absolut geschockt von den wahnsinnigen fünf Minuten ihres Gegners. Gut 25 Minuten vor Schluss wechselte Frank Schmidt gleich doppelt - und einer der Joker verfehlte das Anschlusstor gleich mit der ersten Aktion nur knapp: Tim Kleindienst köpfte den Ball gegen Keeper Vasiljs Laufrichtung nur knapp neben den rechten Pfosten. Bis zum Schlusspfiff drängte Heidenheim "alles oder nichts" weiter auf den Anschluss, konnte das Ergebnis aber nicht mehr verändern. Stattdessen machte St. Pauli in der 81. Minute alles klar: Max Dittgen nutzte einen Konter, umkurvte den Heidenheimer Keeper und schob den Ball dann locker über die Linie - das Ende der Heidenheimer Träume, noch zurückzukommen. Die Startaufstellungen: 1. FC Heidenheim: Ke. Müller - Busch, P. Mainka, Hüsing, Theuerkauf - Schöppner, Burnic, Sessa, T. Mohr - Schimmer, Kühlwetter Trainer: Frank Schmidt FC St. Pauli: Vasilj - Zander, Ziereis, Medic, Paqarada - Aremu, Irvine, Hartel, Buchtmann - Kyereh, Burgstaller Trainer: Timo Schultz Schiedsrichter: Benjamin Brand
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