302 Die "miserable Bilanz" des Kriegsherrn Putin | Podcast Was tun, Herr General? | MDR

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Der Ukraine-Krieg dauert nun länger als der sogenannte Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland. "In dieser Zeit hat Russland keines seiner vor vier Jahren postulierten Kriegsziele erreicht", so Ex-Nato-General Erhard Bühler. Also weder eine Demilitarisierung der Ukraine, noch die sogenannte "Denazifizierung", sprich eine Absetzung der Regierung, oder die Beseitigung einer angeblichen Bedrohung durch die Nato. Die Ukraine sei noch immer ein freies Land, ein hochgerüstetes dazu. Die Nato habe neue Mitglieder und rüste auf. Die Russen hätten einiges an Land erobert, aber dafür zahllose Soldaten geopfert. "Was für eine miserable Bilanz, die der Kriegsherr Putin zu verantworten hat", so Bühlers Fazit. Die aktuelle militärische Lage: Die ukrainische Bevölkerung leidet unter den Angriffen auf die Energieinfrastruktur. Besonders ein Angriff in Kiew sticht heraus. Bühler sieht aber auch ein Nachschubproblem der Russen bei Drohnen. Für Aufsehen sorgte der Einsatz einer russischen Oreschnik-Rakete. Die Attacke sollte offenbar auch ein Signal an die Europäer senden. Außerdem analysieren wir die Lage am Boden. Hinweis: Ab dieser Woche gibt es wieder zwei Folgen von "Was tun, Herr General?". In der jeweils ersten Folge geht es um die aktuelle militärische Lage. In der zweiten Folge, die jeweils am Folgetag erscheint, wird es um ein oder zwei Schwerpunktthemen gehen. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 14. Januar 2026 geplant. #podcast #ukraine #krieg #putin
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