306 Russischer Angriff auf Passagierzug | Podcast Was tun, Herr General | MDR

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Die russische Armee hat mit Drohnen einen ukrainischen Regionalzug in der Region Charkiw angegriffen. Es gibt mehrere Tote. Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, alles deute darauf hin, dass der Angriff gezielt erfolgt sei. Es handle sich um einen "vorsätzlichen Angriff auf einen zivilen Passagierzug. Das dürfte ein weiteres Kriegsverbrechen der russischen Armee in diesem Krieg darstellen." Die militärische Lage: Der Schwerpunkt der russischen Angriffe am Boden liegt zwischen Slowjansk und Pokrowsk im Osten der Ukraine. Kämpfe gibt es aber auch an anderen Frontabschnitten. Das harte Winterwetter sorgt dafür, dass die Zahl der russischen Angriffe insgesamt abgenommen hat. Dafür setzt Russland seine Angriffe gegen die ukrainische Energieinfrastruktur fort. Die Wirkung wird durch den kalten Winter für die Menschen in der Ukraine noch heftiger. Außerdem gab es Friedensgespräche in Abu Dhabi. Zunächst wurde darüber wenig Konkretes bekannt. Nun berichtet die New York Times, die Amerikaner hätten Druck gemacht, dass die Ukraine auf die bereits von Russland besetzten Gebiete und noch einige mehr verzichten solle. Trotzdem gehen von dem Treffen laut Bühler auch positive Signale aus. Welche das sind, erklärt er im Podcast. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 29. Januar 2026 geplant. #podcast #ukraine #krieg
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