In dieser Folge sprechen wir über den Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt. Die Straße von Hormus müsse innerhalb von zwei Tagen geöffnet werden, andernfalls würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Erst waren es zwei Tage, inzwischen hat es Trump um fünf Tage verlängert. Weil es angeblich so gute Gespräche mit dem Iran gebe. Was dieser aber dementiert. Vielmehr zeigt man sich in Teheran bereit, den Konflikt weiter zu eskalieren. Der frühere Nato-General Erhard Bühler sagt zum Vorgehen Trumps: "Ich halte dieses Ultimatum für wenig durchdacht. Es wirkt für mich wie ein spontaner Einfall, der dann sofort in einen Tweet umgesetzt worden ist." Außerdem: Israel behauptet, der Iran habe Interkontinentalraketen mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern. Auch Europa sei bedroht. Bühler erklärt, welche Waffen die Iraner haben. Er sieht Europa bisher gut geschützt. Allerdings sei der Iran auf längere Sicht, insbesondere mit seinem islamistischen Regime, eine ernsthafte Bedrohung über die Golfregion hinaus, auch für Europa. Weitere Themen: Die militärischen und politischen Ziele der USA im Iran-Krieg + Wie die USA die Entscheidung für einen größeren Krieg gegen den Iran getroffen haben + Die Ziele Israels + Welche Optionen die USA jetzt haben + Die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Nato ℹ️ Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Zukunft - https://1.ard.de/tschuess-kohle 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 1. April 2026 geplant. #podcast #general #ukraine #russland
322 Wie gefährlich sind Irans Raketen für Europa? | Podcast Was tun, Herr General? | MDR
In dieser Folge sprechen wir über den Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt. Die Straße von Hormus müsse innerhalb von zwei Tagen geöffnet werden, andernfalls würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Erst waren es zwei Tage, inzwischen hat es Trump um fünf Tage verlängert. Weil es angeblich so gute Gespräche mit dem Iran gebe. Was dieser aber dementiert. Vielmehr zeigt man sich in Teheran bereit, den Konflikt weiter zu eskalieren. Der frühere Nato-General Erhard Bühler sagt zum Vorgehen Trumps: "Ich halte dieses Ultimatum für wenig durchdacht. Es wirkt für mich wie ein spontaner Einfall, der dann sofort in einen Tweet umgesetzt worden ist." Außerdem: Israel behauptet, der Iran habe Interkontinentalraketen mit einer Reichweite von 4.000 Kilometern. Auch Europa sei bedroht. Bühler erklärt, welche Waffen die Iraner haben. Er sieht Europa bisher gut geschützt. Allerdings sei der Iran auf längere Sicht, insbesondere mit seinem islamistischen Regime, eine ernsthafte Bedrohung über die Golfregion hinaus, auch für Europa. Weitere Themen: Die militärischen und politischen Ziele der USA im Iran-Krieg + Wie die USA die Entscheidung für einen größeren Krieg gegen den Iran getroffen haben + Die Ziele Israels + Welche Optionen die USA jetzt haben + Die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Nato ℹ️ Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Zukunft - https://1.ard.de/tschuess-kohle 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 1. April 2026 geplant. #podcast #general #ukraine #russland













