Über lange Zeit rückte die russische Armee in der Ukraine langsam, aber stetig vor. Das scheint vorbei zu sein. Russland habe derzeit vier Probleme, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. An der Front gehe es nicht voran. Es gebe mehr Verluste bei den Soldaten als Neuverpflichtungen. Es herrsche teilweise Munitionsmangel. Und bei den Luftoperationen seien die Ukrainer erfolgreicher. Nur bei den ballistischen Raketen lägen die Vorteile aufseiten der Russen. Außerdem geht es um mehrere kleine Frontverschiebungen in der Ostukraine und die Luftoperationen auf beiden Seiten. Weiteres Thema: Der Stabschef der US-Army, Randy George, muss gehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte ihn offenbar zum Rücktritt gedrängt. Bühler vermutet, dass Meinungsverschiedenheiten mit Blick auf den Iran-Krieg der Grund gewesen sein dürften. Er sieht die aktuellen Entwicklungen in der US-Armee kritisch. Denn unter Hegseth sind inzwischen zahlreiche hohe Militärs abgesetzt worden. Hegseth schaffe "schlimme Zustände", das werde Folgen haben, so Bühler. Ein redaktioneller Hinweis: Natürlich verfolgen wir auch die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg und die verkündete Waffenruhe. Da Ex-General Bühler derzeit in der Führungsakademie in Hamburg stark eingebunden ist, können wir die neuen Entwicklungen in dieser Folge nicht besprechen. Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. April 2026 geplant.
325 Warum Hegseth die Führung der US-Streitkräfte umbaut | Podcast Was tun, Herr General? | MDR
Über lange Zeit rückte die russische Armee in der Ukraine langsam, aber stetig vor. Das scheint vorbei zu sein. Russland habe derzeit vier Probleme, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. An der Front gehe es nicht voran. Es gebe mehr Verluste bei den Soldaten als Neuverpflichtungen. Es herrsche teilweise Munitionsmangel. Und bei den Luftoperationen seien die Ukrainer erfolgreicher. Nur bei den ballistischen Raketen lägen die Vorteile aufseiten der Russen. Außerdem geht es um mehrere kleine Frontverschiebungen in der Ostukraine und die Luftoperationen auf beiden Seiten. Weiteres Thema: Der Stabschef der US-Army, Randy George, muss gehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte ihn offenbar zum Rücktritt gedrängt. Bühler vermutet, dass Meinungsverschiedenheiten mit Blick auf den Iran-Krieg der Grund gewesen sein dürften. Er sieht die aktuellen Entwicklungen in der US-Armee kritisch. Denn unter Hegseth sind inzwischen zahlreiche hohe Militärs abgesetzt worden. Hegseth schaffe "schlimme Zustände", das werde Folgen haben, so Bühler. Ein redaktioneller Hinweis: Natürlich verfolgen wir auch die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg und die verkündete Waffenruhe. Da Ex-General Bühler derzeit in der Führungsakademie in Hamburg stark eingebunden ist, können wir die neuen Entwicklungen in dieser Folge nicht besprechen. Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien 📩 Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. ℹ️ Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. April 2026 geplant.













