Luxus-Manufaktur zum Kampfpreis: Warum der Aventyr auf MAN TGE die Allrad-Welt auf den Kopf stellt Das Dilemma der 3,5-Tonnen-Klasse: Zu schwer, zu teuer, zu eng Wer heute ein geländegängiges Wohnmobil sucht, landet meist in einer Sackgasse. Entweder man entscheidet sich für die "Sprinter-Monotonie" der großen Serienhersteller, die oft überladen und technisch am Limit operieren, oder man landet bei High-End-Expeditionsmobilen, die preislich erst jenseits der 250.000 Euro beginnen. Besonders die magische 3,5-Tonnen-Grenze – entscheidend für Besitzer des Führerscheins Klasse B – ist oft nur auf dem Papier einzuhalten. Doch mit dem Projekt "Aventyr", einer Kooperation zwischen den Spezialisten von Travel Box und Multicamper, betritt ein Herausforderer die Bühne, der dieses Paradoxon löst. Auf Basis des MAN TGE haben die Entwickler ein Fahrzeug geschaffen, das technischen Purismus mit alpinem Luxus vereint und dabei eine radikale Preisansage macht. Das Gewichts-Wunder: 3,1 Tonnen trotz massiver Allrad-Technik Das Herzstück des Aventyr ist sein Chassis: Ein MAN TGE mit 170 PS, 8-Gang-Automatikgetriebe und einer unverzichtbaren mechanischen Differenzialsperre. Das Besondere: Es handelt sich technisch um ein 4-Tonnen-Fahrgestell, das auf 3,5 Tonnen abgelastet wurde. Für den Offroad-Einsatz ist das ein enormer Vorteil, da Komponenten wie Bremsen und Fahrwerk für deutlich höhere Lasten ausgelegt sind. Trotz dieser robusten Basis wiegt der Aventyr voll ausgebaut nur 3,1 Tonnen. Das Geheimnis liegt in der Kabine: Eine 30 mm starke GFK-Sandwichbauweise ohne Aluminiumaußenhaut. „Wir fertigen einen speziellen GFK-Aufbau, der uns diesen Ultra-Leichtbau ermöglicht“, erklärt Gründer Benjamin. „Besonders wichtig ist mir dabei: Wir verzichten komplett auf Aluminium. Dadurch vermeiden wir Schwitzwasser und Kältebrücken. Das Fahrzeug ist somit absolut wintertauglich.“ Für Reisende bedeutet das echte Freiheit: Man hat legale 400 kg Zuladung inklusive 80 Litern Frischwasser. Wer mehr braucht, kann jederzeit problemlos auf bis zu 4,6 Tonnen auflasten. Die „Almhütte“ auf Rädern: Zirbenholz, Moos und echte Kräuter Während viele Allrad-Vans im Inneren steril wirken, setzt der Aventyr auf ein haptisches und olfaktorisches Erlebnis. Durch die eckige Kabinenform bietet der MAN eine Stehhöhe von satten 2,0 Metern – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Sprinter, in dem sich große Personen oft beengt fühlen. Die Materialwahl bricht mit jedem Standard: * Zirbenholz: Die Möbel verströmen einen beruhigenden Duft, der das Raumklima massiv verbessert. * Wollfilz: Die Wandverkleidung sorgt für eine exzellente Akustik und schluckt Außengeräusche. * Almkräutertapete & Mooslampe: An den Wänden findet man tatsächlich getrocknete, fühlbare Kräuter. Zusammen mit der Moos-Deckenleuchte entsteht ein Manufaktur-Feeling, das weit weg von der "Eiche-Schwarz"-Optik der Masse liegt. „Das Raumklima und den Geruch des Zirbenholzes kann man im Video leider nicht zeigen, aber man riecht es sofort, wenn man reinkommt. Es ist ein echtes Unikat-Gefühl“, so das Team. Preis-Ansage: Demokratisierung der Expeditionsklasse Die wohl größte Überraschung ist die Preisgestaltung. Während der Markt für hochwertige Allradler oft völlig abgehoben wirkt, startet der Aventyr bei 130.000 Euro (inkl. MwSt. und Allrad). Zum Vergleich: Ein ähnlich ausgestatteter Sprinter kostet oft 100.000 Euro mehr. Dank des Baukasten-Prinzips bleibt das Fahrzeug bezahlbar: * Standard: Das Fahrzeug ist zu 90 % reisefertig, inklusive Falken AT3 Bereifung für schlechte Wege. * Optionen: Ein Dachzelt inklusive Durchstieg kostet ca. 2.000 € Aufpreis, die passende Dachreling ebenfalls ca. 2.000 €. * Technik-Upgrade: Für rund 150.000 € erhält man eine Vollausstattung inklusive massiver Lithium-Power (bis zu 520 Ah), 400 Watt Solar und einem 5 kW Wechselrichter. Maximale Freiheit durch die Panorama-Heckklappe Das Highlight für Naturliebhaber ist das Heck. Statt klassischer Türen verfügt der Aventyr über eine riesige Panorama-Heckklappe. Die Hecksitzgruppe lässt sich zu einer Liegefläche von 150 x 200 cm umbauen – mit freiem Blick in die Landschaft. Unter der Sitzgruppe befindet sich die Heckgarage, die über Außentüren zugänglich ist. Ein cleveres Detail für Radfahrer: Im Zwischenrahmen sind Öffnungen für eigene, aufschwenkbare Trägersysteme eingelassen, sodass die Heckklappe auch bei montierten Fahrrädern nutzbar bleibt. Trotz der kompakten 6 Meter Länge bietet der Aventyr Platz für vier Personen. Das optionale Dachzelt (150 x 200 cm) ist über eine interne Luke im Dach direkt zugänglich – ein Segen bei Regen oder Kälte. Auch die Nasszelle überzeugt durch Intelligenz statt bloßer Größe. In moderner Betonoptik gehalten, lässt sich die Toilette (z. B. eine Klesana Trockentrenntoilette) unter die Sitzbank schieben. Dadurch entsteht ein Duschraum, der selbst für 100-kg-Personen komfortabel ist. Für die Wärme sorgt eine 4kW Truma Dieselheizung mit Warmwasseraufbereitung und E-Funktion.
4x4 Luxus-Wohnmobil unter 140.000 € – der Aventyr macht’s möglich!
Luxus-Manufaktur zum Kampfpreis: Warum der Aventyr auf MAN TGE die Allrad-Welt auf den Kopf stellt Das Dilemma der 3,5-Tonnen-Klasse: Zu schwer, zu teuer, zu eng Wer heute ein geländegängiges Wohnmobil sucht, landet meist in einer Sackgasse. Entweder man entscheidet sich für die "Sprinter-Monotonie" der großen Serienhersteller, die oft überladen und technisch am Limit operieren, oder man landet bei High-End-Expeditionsmobilen, die preislich erst jenseits der 250.000 Euro beginnen. Besonders die magische 3,5-Tonnen-Grenze – entscheidend für Besitzer des Führerscheins Klasse B – ist oft nur auf dem Papier einzuhalten. Doch mit dem Projekt "Aventyr", einer Kooperation zwischen den Spezialisten von Travel Box und Multicamper, betritt ein Herausforderer die Bühne, der dieses Paradoxon löst. Auf Basis des MAN TGE haben die Entwickler ein Fahrzeug geschaffen, das technischen Purismus mit alpinem Luxus vereint und dabei eine radikale Preisansage macht. Das Gewichts-Wunder: 3,1 Tonnen trotz massiver Allrad-Technik Das Herzstück des Aventyr ist sein Chassis: Ein MAN TGE mit 170 PS, 8-Gang-Automatikgetriebe und einer unverzichtbaren mechanischen Differenzialsperre. Das Besondere: Es handelt sich technisch um ein 4-Tonnen-Fahrgestell, das auf 3,5 Tonnen abgelastet wurde. Für den Offroad-Einsatz ist das ein enormer Vorteil, da Komponenten wie Bremsen und Fahrwerk für deutlich höhere Lasten ausgelegt sind. Trotz dieser robusten Basis wiegt der Aventyr voll ausgebaut nur 3,1 Tonnen. Das Geheimnis liegt in der Kabine: Eine 30 mm starke GFK-Sandwichbauweise ohne Aluminiumaußenhaut. „Wir fertigen einen speziellen GFK-Aufbau, der uns diesen Ultra-Leichtbau ermöglicht“, erklärt Gründer Benjamin. „Besonders wichtig ist mir dabei: Wir verzichten komplett auf Aluminium. Dadurch vermeiden wir Schwitzwasser und Kältebrücken. Das Fahrzeug ist somit absolut wintertauglich.“ Für Reisende bedeutet das echte Freiheit: Man hat legale 400 kg Zuladung inklusive 80 Litern Frischwasser. Wer mehr braucht, kann jederzeit problemlos auf bis zu 4,6 Tonnen auflasten. Die „Almhütte“ auf Rädern: Zirbenholz, Moos und echte Kräuter Während viele Allrad-Vans im Inneren steril wirken, setzt der Aventyr auf ein haptisches und olfaktorisches Erlebnis. Durch die eckige Kabinenform bietet der MAN eine Stehhöhe von satten 2,0 Metern – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Sprinter, in dem sich große Personen oft beengt fühlen. Die Materialwahl bricht mit jedem Standard: * Zirbenholz: Die Möbel verströmen einen beruhigenden Duft, der das Raumklima massiv verbessert. * Wollfilz: Die Wandverkleidung sorgt für eine exzellente Akustik und schluckt Außengeräusche. * Almkräutertapete & Mooslampe: An den Wänden findet man tatsächlich getrocknete, fühlbare Kräuter. Zusammen mit der Moos-Deckenleuchte entsteht ein Manufaktur-Feeling, das weit weg von der "Eiche-Schwarz"-Optik der Masse liegt. „Das Raumklima und den Geruch des Zirbenholzes kann man im Video leider nicht zeigen, aber man riecht es sofort, wenn man reinkommt. Es ist ein echtes Unikat-Gefühl“, so das Team. Preis-Ansage: Demokratisierung der Expeditionsklasse Die wohl größte Überraschung ist die Preisgestaltung. Während der Markt für hochwertige Allradler oft völlig abgehoben wirkt, startet der Aventyr bei 130.000 Euro (inkl. MwSt. und Allrad). Zum Vergleich: Ein ähnlich ausgestatteter Sprinter kostet oft 100.000 Euro mehr. Dank des Baukasten-Prinzips bleibt das Fahrzeug bezahlbar: * Standard: Das Fahrzeug ist zu 90 % reisefertig, inklusive Falken AT3 Bereifung für schlechte Wege. * Optionen: Ein Dachzelt inklusive Durchstieg kostet ca. 2.000 € Aufpreis, die passende Dachreling ebenfalls ca. 2.000 €. * Technik-Upgrade: Für rund 150.000 € erhält man eine Vollausstattung inklusive massiver Lithium-Power (bis zu 520 Ah), 400 Watt Solar und einem 5 kW Wechselrichter. Maximale Freiheit durch die Panorama-Heckklappe Das Highlight für Naturliebhaber ist das Heck. Statt klassischer Türen verfügt der Aventyr über eine riesige Panorama-Heckklappe. Die Hecksitzgruppe lässt sich zu einer Liegefläche von 150 x 200 cm umbauen – mit freiem Blick in die Landschaft. Unter der Sitzgruppe befindet sich die Heckgarage, die über Außentüren zugänglich ist. Ein cleveres Detail für Radfahrer: Im Zwischenrahmen sind Öffnungen für eigene, aufschwenkbare Trägersysteme eingelassen, sodass die Heckklappe auch bei montierten Fahrrädern nutzbar bleibt. Trotz der kompakten 6 Meter Länge bietet der Aventyr Platz für vier Personen. Das optionale Dachzelt (150 x 200 cm) ist über eine interne Luke im Dach direkt zugänglich – ein Segen bei Regen oder Kälte. Auch die Nasszelle überzeugt durch Intelligenz statt bloßer Größe. In moderner Betonoptik gehalten, lässt sich die Toilette (z. B. eine Klesana Trockentrenntoilette) unter die Sitzbank schieben. Dadurch entsteht ein Duschraum, der selbst für 100-kg-Personen komfortabel ist. Für die Wärme sorgt eine 4kW Truma Dieselheizung mit Warmwasseraufbereitung und E-Funktion.













