Hauptniederlassung Speyer Ahorn Camp GmbH Franz-Kirrmeier-Straße 8 67346 Speyer Tel: +49 (0) 6232 100280 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/speyer Niederlassung Mülheim Ahorn Camp GmbH Kölner Straße 342 45481 Mülheim an der Ruhr Tel.: +49 (0) 208 8802 536 0 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/muelheim Niederlassung Frankfurt Ahorn Camp GmbH Justus-von-Liebig-Straße 24-26 63128 Dietzenbach Tel.: +49 (0) 6074 818 978-310 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/frankfurt Mehr als nur ein Facelift: 5 Überraschungen beim neuen Ahorn Camp T690 auf Renault Master Viele herkömmliche Wohnmobile kämpfen mit demselben Problem: Sobald man den Innenraum betritt, wirkt alles eng, verbaut und funktional unterkühlt. Besonders großgewachsene Camper stoßen im wahrsten Sinne des Wortes schnell an ihre Grenzen. Doch auf der CMT zeigt Ahorn Camp, dass es auch anders geht. Mit dem neuen T690 präsentiert der Hersteller ein 7 Meter langes, teilintegriertes Fahrzeug auf Basis des komplett überarbeiteten Renault Master, das die Karten in der Mittelklasse neu mischt. Durch eine strategische Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG und die Produktion in einem italienischen Werk weht ein frischer Wind durch die Modellreihe. Es ist weit mehr als nur ein technisches Update – es ist eine Neuausrichtung, die das Fahrzeug zu einem ernsthaften Herausforderer für die etablierte Konkurrenz macht. 1. Überraschung: Die „Hymer-Gene“ und der italienische Chic Ahorn Camp hat einen strategischen Meilenstein gesetzt, der sofort beim Betreten des Fahrzeugs sichtbar wird. Die Neuausrichtung in der Fertigung sorgt für einen deutlichen Qualitätsschub in der Gestaltung. Das Interieur verabschiedet sich vom rein zweckmäßigen Look und setzt stattdessen auf eine moderne, automotive Ästhetik. Helle, freundliche Farben und zeitgemäße Stoffe dominieren das Bild. Die Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG ermöglicht es Ahorn, Ressourcen und Know-how zu nutzen, die zuvor nicht zugänglich waren. Gefertigt wird das Modell nun in einem ehemaligen Werk der Hymer-Gruppe: „Ahorn Camp hat eine Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG. Die lassen jetzt in einem Leerwerk in Italien fertigen und die haben einen Riesensprung gemacht, was das Design angeht.“ Dieser „italienische Chic“ kombiniert mit deutscher Planung führt zu einem Wohnraum, der deutlich hochwertiger wirkt als bei den Vorgängermodellen. Mit Details wie trendigen schwarzen Armaturen greift Ahorn zudem aktuelle Designtrends der Branche auf, wie man sie sonst eher in hochpreisigen Boutique-Mobilen findet. 2. Überraschung: Ein Paradies für große Camper Wer über 1,90 Meter groß ist, kennt das Problem: Die Betten sind oft zu kurz, die Decke im Fahrerhaus zu niedrig. Der Renault Master erweist sich hier als echte Alternative zum klassischen Fiat Ducato. Trotz einer kompakten Außenhöhe von 2,85 m bietet der Master im Innenraum einen Raumkomfort, der gerade im Fahrerhaus deutlich großzügiger wirkt. Die Fakten sprechen für sich: * Bettenmaße: Das längste der Längsbetten im Heck misst beachtliche 2,07 Meter (das zweite Bett kommt auf 1,99 Meter). * Stehhöhe: Selbst unter dem Hubbett im vorderen Bereich bleibt eine beachtliche Resthöhe von 1,88 Metern. Diese entscheidenden Zentimeter Unterschied zu vielen Wettbewerbern verhindern das typische Gefühl von Platzangst und machen den T690 zu einer echten Empfehlung für alle, die das Standardmaß überschreiten. 3. Überraschung: Qualität im Detail – Die „8-Schrauben-Regel“ Wahre Verarbeitungsqualität zeigt sich oft an Stellen, die auf den ersten Blick verborgen bleiben. Ein prägnantes Beispiel beim neuen Ahorn Camp T690 sind die Scharniere der Oberschränke. Während viele Hersteller im Einstiegssegment lediglich zwei Schrauben pro Scharnier verwenden, setzt Ahorn auf massive Stabilität. Acht Schrauben halten jedes Scharnier sicher an seinem Platz. Als Experte weiß man: Das ist kein bloßes Detail, sondern entscheidend für die Langlebigkeit. Mehr Schrauben bedeuten, dass die Scharniere selbst bei Vibrationen auf schlechten Straßen nicht klappern oder gar aus dem leichten Möbelholz ausreißen. Es ist ein Indiz dafür, dass das Fahrzeug auf Substanz und nicht nur auf Optik setzt.
61.900 € 100% von HYMER gebaut WOHNMOBIL 2026 Neuheiten Ahorn Camp T690 First Edition Design Germany
Hauptniederlassung Speyer Ahorn Camp GmbH Franz-Kirrmeier-Straße 8 67346 Speyer Tel: +49 (0) 6232 100280 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/speyer Niederlassung Mülheim Ahorn Camp GmbH Kölner Straße 342 45481 Mülheim an der Ruhr Tel.: +49 (0) 208 8802 536 0 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/muelheim Niederlassung Frankfurt Ahorn Camp GmbH Justus-von-Liebig-Straße 24-26 63128 Dietzenbach Tel.: +49 (0) 6074 818 978-310 E-Mail: [email protected] www.ahorn-camp.de/frankfurt Mehr als nur ein Facelift: 5 Überraschungen beim neuen Ahorn Camp T690 auf Renault Master Viele herkömmliche Wohnmobile kämpfen mit demselben Problem: Sobald man den Innenraum betritt, wirkt alles eng, verbaut und funktional unterkühlt. Besonders großgewachsene Camper stoßen im wahrsten Sinne des Wortes schnell an ihre Grenzen. Doch auf der CMT zeigt Ahorn Camp, dass es auch anders geht. Mit dem neuen T690 präsentiert der Hersteller ein 7 Meter langes, teilintegriertes Fahrzeug auf Basis des komplett überarbeiteten Renault Master, das die Karten in der Mittelklasse neu mischt. Durch eine strategische Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG und die Produktion in einem italienischen Werk weht ein frischer Wind durch die Modellreihe. Es ist weit mehr als nur ein technisches Update – es ist eine Neuausrichtung, die das Fahrzeug zu einem ernsthaften Herausforderer für die etablierte Konkurrenz macht. 1. Überraschung: Die „Hymer-Gene“ und der italienische Chic Ahorn Camp hat einen strategischen Meilenstein gesetzt, der sofort beim Betreten des Fahrzeugs sichtbar wird. Die Neuausrichtung in der Fertigung sorgt für einen deutlichen Qualitätsschub in der Gestaltung. Das Interieur verabschiedet sich vom rein zweckmäßigen Look und setzt stattdessen auf eine moderne, automotive Ästhetik. Helle, freundliche Farben und zeitgemäße Stoffe dominieren das Bild. Die Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG ermöglicht es Ahorn, Ressourcen und Know-how zu nutzen, die zuvor nicht zugänglich waren. Gefertigt wird das Modell nun in einem ehemaligen Werk der Hymer-Gruppe: „Ahorn Camp hat eine Partnerschaft mit der Erwin Hymer AG. Die lassen jetzt in einem Leerwerk in Italien fertigen und die haben einen Riesensprung gemacht, was das Design angeht.“ Dieser „italienische Chic“ kombiniert mit deutscher Planung führt zu einem Wohnraum, der deutlich hochwertiger wirkt als bei den Vorgängermodellen. Mit Details wie trendigen schwarzen Armaturen greift Ahorn zudem aktuelle Designtrends der Branche auf, wie man sie sonst eher in hochpreisigen Boutique-Mobilen findet. 2. Überraschung: Ein Paradies für große Camper Wer über 1,90 Meter groß ist, kennt das Problem: Die Betten sind oft zu kurz, die Decke im Fahrerhaus zu niedrig. Der Renault Master erweist sich hier als echte Alternative zum klassischen Fiat Ducato. Trotz einer kompakten Außenhöhe von 2,85 m bietet der Master im Innenraum einen Raumkomfort, der gerade im Fahrerhaus deutlich großzügiger wirkt. Die Fakten sprechen für sich: * Bettenmaße: Das längste der Längsbetten im Heck misst beachtliche 2,07 Meter (das zweite Bett kommt auf 1,99 Meter). * Stehhöhe: Selbst unter dem Hubbett im vorderen Bereich bleibt eine beachtliche Resthöhe von 1,88 Metern. Diese entscheidenden Zentimeter Unterschied zu vielen Wettbewerbern verhindern das typische Gefühl von Platzangst und machen den T690 zu einer echten Empfehlung für alle, die das Standardmaß überschreiten. 3. Überraschung: Qualität im Detail – Die „8-Schrauben-Regel“ Wahre Verarbeitungsqualität zeigt sich oft an Stellen, die auf den ersten Blick verborgen bleiben. Ein prägnantes Beispiel beim neuen Ahorn Camp T690 sind die Scharniere der Oberschränke. Während viele Hersteller im Einstiegssegment lediglich zwei Schrauben pro Scharnier verwenden, setzt Ahorn auf massive Stabilität. Acht Schrauben halten jedes Scharnier sicher an seinem Platz. Als Experte weiß man: Das ist kein bloßes Detail, sondern entscheidend für die Langlebigkeit. Mehr Schrauben bedeuten, dass die Scharniere selbst bei Vibrationen auf schlechten Straßen nicht klappern oder gar aus dem leichten Möbelholz ausreißen. Es ist ein Indiz dafür, dass das Fahrzeug auf Substanz und nicht nur auf Optik setzt.













