AHK-Chef: "Deutsche und russische Manager wünschen sich wechselseitige Anerkennung von Impfungen"

6 monate vor


Viele Deutsche, die in Russland wohnen, lassen sich gegen das Coronavirus mit dem russischen Vakzin Sputnik V impfen. Es gibt sogar Impftouristen aus Deutschland, die aber nach ihrer Rückkehr Ärger haben – für deutsche Behörden bleiben sie so gut wie ungeimpft und für sie gelten all die Einschränkungen weiter. Über die wechselseitige Anerkennung von russischen und westlichen Impfstoffen sprach RT DE mit Matthias Schepp, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) und Delegierten der Deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation. Deutsche und russische Spitzenmanager in Moskau lassen sich sowohl mit Sputnik V als auch mit westlichen Impfstoffen impfen. So können sie sich zwischen den beiden Ländern, aber auch innerhalb der Europäischen Union leichter und schneller fortbewegen, so Schepp. "Die Pandemie sollte global bekämpft werden", kommentiert der AHK-Chef und ergänzt: "Unsere Umfragen zeigen deutlich, dass die Mitglieder der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer froh wären, wenn die Regierungen wechselseitig die Impfungen zwischen Russland und der Europäischen Union anerkennen würden." Dem Vorsitzenden der AHK in Russland zufolge wäre das der eindeutige Wunsch deutscher und russischer Manager und Tausender AHK-Mitglieder. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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