Fortschritte, aber keine maximal Offenheit | DW Interview

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Vor der Fußball-WM in Katar schlagen die Wellen hoch. Fußballer stöhnen über eine zu hohe Belastung durch zu viele Spiele, haben Angst vor der Hitze. Menschenrechtsorganisationen und einige Fußballfunktionäre beklagen, dass ausländische Arbeiter auf den Großbaustellen der Stadien wie moderne Sklaven gehalten worden seien. Nach Recherchen des Guardian sollen 6.500 Arbeiter umgekommen sein. Ex-FC-Bayern-Chef Ulli Hoeneß hält dagegen, sieht positive Veränderungen in dem Emirat durch den Sport. Der sportpolitische Journalist Florian Bauer ist seit zwölf Jahren regelmäßig in dem Golfstaat, derzeit mit einer Gruppe von Journalistinnen und Journalisten. „Die FIFA hätte die WM unter klaren Richtlinien vergeben müssen“, sagt Bauer und wünscht sich eine „maximale Offenheit“ von Katar. Denn: „Auch in Katar sind die Menschen fußballverrückt.“ DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/ #Katar #Fußball #menschenrechte
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