Berliner Clubs dürfen Außenbereiche nach Lockdown wieder öffnen

6 monate vor


Das Nachtleben in Berlin ist nicht nur international bekannt, sondern für die Stadt auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ab März 2020 wurde es jedoch aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdowns bis auf wenige Ausnahmen im vergangenen Sommer weitestgehend untersagt. Seit vergangenen Mittwoch sind laut der Berliner Clubcommission wieder 250 Gäste in den Außenbereichen erlaubt. Viele Clubs in Berlin nutzten die Gelegenheit und öffneten ihre Pforten. Einlass bekam jeder, der getestet, geimpft oder genesen ist. Doch ausgelassen durchtanzte Nächte sind in der Hauptstadt noch immer verboten. Stattdessen dürfen die Clubs ihre Außenbereiche nur als Biergarten oder für kleinere Konzerte nutzen. "Wir dürfen im Moment Gastronomie machen, also Biergärten und solche Sachen. Wir können auch kleine Konzerte machen, aber alles bestuhlt, alles mit Abstand, mit Maske und Hygieneregeln", äußert sich Pamela Schobess, Vorstandsmitglied der Berliner Clubcommission. "Das ist ein Anfang, aber es ist keine Clubkultur", sagt sie. Seit März kämpfen viele Clubs in der Hauptstadt nun ums Überleben, darunter auch bekannte Größen wie das Berghain. Wann die Berliner Clubs nun wieder richtig öffnen können, bleibt weiterhin unklar. Schobess erklärt, dass Clubkultur auf Distanz in geschlossenen Räumen praktisch unmöglich ist und die Clubbesitzer erst mal dafür Lösungen finden müssen. Zudem müssen die Infektionszahlen weiter deutlich sinken, um dies zu ermöglichen. Die Berliner Clubs rechnen erst Ende 2022 wieder mit einem normalen Nachtleben. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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