Betrug bei Sparkasse: Verbraucherschützer warnen vor Phishing-Mail

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Kriminelle verschicken E-Mails im Namen der Sparkasse und setzen die Empfänger unter Druck. Hinter der Nachricht steckt eine bekannte Betrugsmasche. Mit Phishing-Mails versuchen Betrüger, an Kontodaten und die Ersparnisse von Bankkunden zu kommen. Derzeit warnen die Verbraucherzentralen auf ihrer Webseite vor einer solchen betrügerischen E-Mail. Mit dem Betreff "Prüfung für Ihr Sparkassen-Kontos“ versenden Kriminelle derzeit E-Mails im Namen der Sparkasse und drohen mit einer Kontosperrung. Angeblich seien die Kontodaten nicht mehr mit den aktuellen Sicherheitsstandards vereinbar. Der Online-Zugang werde deshalb eingeschränkt und ab dem 1. März 2026 drohe eine vollständige Sperrung. Verbrauchertipp: So erkennen und vermeiden Sie Überweisungsbetrug "Ghost Pairing": Behörde warnt vor dreister WhatsApp-Betrugsmasche Zusätzlich setzen die Absender eine weitere Frist: Nach dem 4. März 2026 solle der "PushTAN"-Zugang endgültig zurückgesetzt und alle hinterlegten Geräte entfernt werden, heißt es in der E-Mail. Fristen sollen Druck erzeugen Typisch für solche Phishing-Nachrichten sind laut der Verbraucherschützer mehrere konkrete Termine, die in der E-Mail genannt werden. Sie sollen Druck aufbauen und Betroffene zu schnellem, unüberlegtem Handeln bewegen. Zu den Anzeichen von solchen Betrugsnachrichten zählen eine unpersönliche Anrede, unseriöse Absenderadressen, wiederholte Fristsetzungen und die Androhung von Einschränkungen oder Sperrungen. Zudem enthält die Mail einen Link, über den Empfänger ihre Daten eingeben sollen. So sollten Empfänger der Nachricht reagieren Die Verbraucherschützer raten, solche E-Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben und keine Links anzuklicken. Wer ein Konto bei der Sparkasse besitzt, sollte Hinweise ausschließlich über die offizielle Website oder die App des Anbieters prüfen.
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