In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben die USA und der Iran zunächst einen Waffenstillstand vereinbart – oder, wie Donald Trump es nennt, „einen zweiwöchigen Aufschub seines Ultimatums der totalen Vernichtung des Irans“. Diese „Trumpsche Kraftmeierei“, sagt Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatts, werde langfristig zu einer Schwächung der USA und des Dollars führen. Warum er glaubt, dass die EU und der Euro zu den Gewinnern gehören könnten, hören Sie in dieser Folge. Dagegen hält Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, diese Sicht für zu optimistisch. Er argumentiert, der Aufstieg populistischer Kräfte in Ländern wie Frankreich und Ungarn gefährde die Handlungsfähigkeit der EU. Im Podcast diskutieren die beiden Ökonomen die anstehenden Wahlen in Ungarn und wie China durch eine Umschichtung seiner Dollarreserven die geopolitische Stellung Washingtons untergraben könnte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Bezahlen die USA den Irankrieg mit ihrer Währungsmacht?
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben die USA und der Iran zunächst einen Waffenstillstand vereinbart – oder, wie Donald Trump es nennt, „einen zweiwöchigen Aufschub seines Ultimatums der totalen Vernichtung des Irans“. Diese „Trumpsche Kraftmeierei“, sagt Bert Rürup, der Chefökonom des Handelsblatts, werde langfristig zu einer Schwächung der USA und des Dollars führen. Warum er glaubt, dass die EU und der Euro zu den Gewinnern gehören könnten, hören Sie in dieser Folge. Dagegen hält Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, diese Sicht für zu optimistisch. Er argumentiert, der Aufstieg populistischer Kräfte in Ländern wie Frankreich und Ungarn gefährde die Handlungsfähigkeit der EU. Im Podcast diskutieren die beiden Ökonomen die anstehenden Wahlen in Ungarn und wie China durch eine Umschichtung seiner Dollarreserven die geopolitische Stellung Washingtons untergraben könnte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)













