Der Goldhändler Helmut Kaltenegger verkauft Gold zu Kampfpreisen. Rabatte von bis zu 72 Prozent verspricht seine Liechtensteiner Firma TGI AG, wenn sich der Kunde bereit erklärt, drei Jahre auf die Auslieferung zu warten. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Angeblich haben bereits 40.000 Menschen zugeschlagen. Rund 80 Millionen Euro an Rabatten will die TGI schon ausgeschüttet haben. Die Zeiten sind gut für Goldhändler. Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen – vor allem in Krisen. Das zeigt sich aktuell wieder: Der Goldpreis ist innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent gestiegen. Das zieht viele Menschen an, die sich fragen, ob sie davon profitieren können. Und genau diese Menschen sind oft empfänglich für Angebote, die besonders lukrativ klingen. Aber kann das wahr sein? Hat Kaltenegger ein Geschäftsmodell entdeckt, das vor ihm niemand gesehen hat? In dieser Folge Handelsblatt Crime geht es um die auffällig hohen Rabatte der TGI, den schillernden Hintermann und eine alarmierte Finanzaufsicht in Deutschland. Host Solveig Gode spricht mit Judith Henke, die im Team Geldanlage & Märkte über Rohstoffe berichtet, und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team über die hohen Gold-Rabatte und was dahinterstecken könnte. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: TGI verkauft Gold zum Spottpreis – und Oliver Pocher wirbt dafür (https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/edelmetall-tgi-verkauft-gold-zum-spottpreis-und-oliver-pocher-wirbt-dafuer-01/100205169.html) Finanzaufsicht geht Hinweisen zu TGI-Geschäft in Deutschland nach (https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-finanzaufsicht-geht-hinweisen-zu-tgi-geschaeft-in-deutschland-nach/100206764.html) Link zum PIM-Podcast: Wie drei Tonnen Gold verschwanden – der PIM-Gold-Skandal (https://www.handelsblatt.com/audio/crime/handelsblatt-crime-wie-drei-tonnen-gold-verschwanden-der-pim-gold-skandal/29234370.html) Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive (http://handelsblatt.com/crimelive) Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Bis zu 72 Prozent – Die fragwürdigen Gold-Rabatte der TGI
Der Goldhändler Helmut Kaltenegger verkauft Gold zu Kampfpreisen. Rabatte von bis zu 72 Prozent verspricht seine Liechtensteiner Firma TGI AG, wenn sich der Kunde bereit erklärt, drei Jahre auf die Auslieferung zu warten. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Angeblich haben bereits 40.000 Menschen zugeschlagen. Rund 80 Millionen Euro an Rabatten will die TGI schon ausgeschüttet haben. Die Zeiten sind gut für Goldhändler. Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen – vor allem in Krisen. Das zeigt sich aktuell wieder: Der Goldpreis ist innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent gestiegen. Das zieht viele Menschen an, die sich fragen, ob sie davon profitieren können. Und genau diese Menschen sind oft empfänglich für Angebote, die besonders lukrativ klingen. Aber kann das wahr sein? Hat Kaltenegger ein Geschäftsmodell entdeckt, das vor ihm niemand gesehen hat? In dieser Folge Handelsblatt Crime geht es um die auffällig hohen Rabatte der TGI, den schillernden Hintermann und eine alarmierte Finanzaufsicht in Deutschland. Host Solveig Gode spricht mit Judith Henke, die im Team Geldanlage & Märkte über Rohstoffe berichtet, und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team über die hohen Gold-Rabatte und was dahinterstecken könnte. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: TGI verkauft Gold zum Spottpreis – und Oliver Pocher wirbt dafür (https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/edelmetall-tgi-verkauft-gold-zum-spottpreis-und-oliver-pocher-wirbt-dafuer-01/100205169.html) Finanzaufsicht geht Hinweisen zu TGI-Geschäft in Deutschland nach (https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-finanzaufsicht-geht-hinweisen-zu-tgi-geschaeft-in-deutschland-nach/100206764.html) Link zum PIM-Podcast: Wie drei Tonnen Gold verschwanden – der PIM-Gold-Skandal (https://www.handelsblatt.com/audio/crime/handelsblatt-crime-wie-drei-tonnen-gold-verschwanden-der-pim-gold-skandal/29234370.html) Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive (http://handelsblatt.com/crimelive) Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)













