Gesehen bei: https://www.wheelhouse.de/ Wheelhouse GmbH Offakamp 9d 22529 Hamburg Telefon: 040-27876145 E-Mail: [email protected] Das Paradoxon des kleinen Raums Wer an Wohnwagen denkt, hat oft das Bild von sperrigen, schwerfälligen Anhängern im Kopf, die das Fahren zur Qual und das Rangieren zum Albtraum machen. Doch es gibt eine „Antithese“ zum klassischen Caravan: den Kip Shelter Plus. Dieser „Zauberkasten“ aus Holland beweist, dass wahre Freiheit nichts mit den Außenmaßen zu tun hat. Mit einer Breite von gerade einmal 1,85 m ist er kaum breiter als ein Mittelklasse-PKW. Ob in der Standard-Version oder als „Outback“-Variante mit dunklen Scheiben und Offroad-Optik – der Shelter ist ein Statement für Minimalismus. Doch wie schafft es ein so kompakter Wagen, sich innen wie ein vollwertiges Zuhause anzufühlen? Das Geheimnis liegt in über 91 Jahren Manufaktur-Erfahrung des ältesten Caravanherstellers Europas. 2. Das Geheimnis des „Wahnsinns-Raumgefühls“ Trotz seiner kompakten Gesamtlänge von 4,70 m bietet der Kip Shelter Plus ein Raumgefühl, das physikalische Gesetze auszuhebeln scheint. Das Designkonzept folgt strikt dem Prinzip „Form folgt Funktion“: Der Verzicht auf hohe Schränke öffnet die Sichtlinien durch den gesamten Wagen. „Was den Kip Shelter auszeichnet, ist dieses Wahnsinns-Raumgefühl. Obwohl das Fahrzeug kompakt ist, wirkt es durch den Heckeinstieg und den Verzicht auf hohe Schränke in Kombination mit den riesigen Fenstern enorm weit.“ Die psychologische Wirkung von freien Sichtachsen und einer Stehhöhe von ca. 1,90 m (bei aufgestelltem Dach) ist im Tiny Living entscheidender als reine Quadratmeter. Ein technisches Highlight für Ordnungsliebhaber: Die sechs Oberschränke sind so tief konzipiert, dass man mit dem Arm kaum bis zur Rückwand reicht – ein smarter Ausgleich für den Verzicht auf vertikale Stauräume. 3. Die Küche für Drinnen und Draußen: Absolute Freiheit Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist der herausnehmbare Küchenblock. Mit einem Gewicht von nur ca. 10 kg (leer) lässt sich die Einheit aus 2-Flammen-Gaskocher, Spüle und Besteckschublade mühelos nach draußen versetzen. Der technische Vorgang ist durchdacht: Man trennt die elektrische Verbindung für die Wasserpumpe, den Gasschlauch und – ganz wichtig für die Praxis – den Abwasserschlauch. An der Außenwand wird der Block einfach eingehängt und über optionale Außenanschlüsse für Gas und Wasser wieder in Betrieb genommen. So bleibt der Innenraum frei von Kochgerüchen, während man unter freiem Himmel den Komfort eines 46-Liter-Kompressorkühlschranks mit Edelstahlfront genießt. 4. Der „Zaubertisch“ und die Verwandlungskunst Die Flexibilität des Shelters zeigt sich besonders im kombinierten Sitz- und Schlafbereich. Das massive Bett (1,70 m x 2,00 m) entsteht durch das Umlegen der Polster. Der Clou ist jedoch der „Zaubertisch-Fuß“: Dank einer speziellen Konstruktion kann man das Bettzeug im hinteren Bereich liegen lassen, den Tisch aber dennoch im vorderen Teil nutzen. So entsteht eine kleine Sitzgruppe für zwei Personen, während der Rest des Wagens im „Schlafmodus“ bleibt – ein unschätzbarer Vorteil bei Regenwetter. Die Polsterqualität liegt dabei weit über dem Branchendurchschnitt; haptisch angenehme Stoffe treffen auf feste Kerne, die auch ohne Topper echten Schlafkomfort bieten. 5. High-Tech-Konstruktion: XPS statt Standard Unter der Oberfläche verbirgt sich echtes Experten-Know-how. Die Wände bestehen aus einem 3 cm dicken Sandwich-Material: Außen Aluminium, innen Sperrholz und dazwischen ein Kern aus 25 mm XPS-Schaum. Im Gegensatz zum oft verwendeten EPS (Styropor) nimmt XPS kein Wasser auf und bietet eine deutlich höhere strukturelle Integrität sowie überlegene thermische und akustische Dämmwerte. Das macht den Kip Shelter zu einem echten Ganzjahres-Fahrzeug, das im Sommer kühl bleibt und im Winter die Wärme effizient hält. 6. Komfort-Features: Wärme wie im Oberklasse-PKW Für die kalte Jahreszeit setzt Kip auf eine Hybridlösung. Die WH-Heizung läuft sowohl über Gas als auch über Außenstrom. Ein besonderes Extra ist die serienmäßige Fußbodenerwärmung. Hier ist jedoch technische Unterscheidung gefragt: „Nicht zu verwechseln mit einer vollwertigen Fußbodenheizung – die Erwärmung macht den Boden handwarm. Das ist vergleichbar mit einer Sitz- oder Lenkradheizung im Auto; extrem angenehm gegen kalte Füße, aber kein Ersatz für die eigentliche Raumheizung.“ Zusätzlich empfiehlt der Experte die optionalen „Unterlichtplatten“ für die Kurbelstützen. Für nur ca. 25 Euro vergrößern sie die Auflagefläche und verhindern das lästige Einsinken auf weichem Untergrund.
CAMPER 2026 Neuheiten Kip Shelter Plus: Der cleverste Mini Wohnwagen der Welt
Gesehen bei: https://www.wheelhouse.de/ Wheelhouse GmbH Offakamp 9d 22529 Hamburg Telefon: 040-27876145 E-Mail: [email protected] Das Paradoxon des kleinen Raums Wer an Wohnwagen denkt, hat oft das Bild von sperrigen, schwerfälligen Anhängern im Kopf, die das Fahren zur Qual und das Rangieren zum Albtraum machen. Doch es gibt eine „Antithese“ zum klassischen Caravan: den Kip Shelter Plus. Dieser „Zauberkasten“ aus Holland beweist, dass wahre Freiheit nichts mit den Außenmaßen zu tun hat. Mit einer Breite von gerade einmal 1,85 m ist er kaum breiter als ein Mittelklasse-PKW. Ob in der Standard-Version oder als „Outback“-Variante mit dunklen Scheiben und Offroad-Optik – der Shelter ist ein Statement für Minimalismus. Doch wie schafft es ein so kompakter Wagen, sich innen wie ein vollwertiges Zuhause anzufühlen? Das Geheimnis liegt in über 91 Jahren Manufaktur-Erfahrung des ältesten Caravanherstellers Europas. 2. Das Geheimnis des „Wahnsinns-Raumgefühls“ Trotz seiner kompakten Gesamtlänge von 4,70 m bietet der Kip Shelter Plus ein Raumgefühl, das physikalische Gesetze auszuhebeln scheint. Das Designkonzept folgt strikt dem Prinzip „Form folgt Funktion“: Der Verzicht auf hohe Schränke öffnet die Sichtlinien durch den gesamten Wagen. „Was den Kip Shelter auszeichnet, ist dieses Wahnsinns-Raumgefühl. Obwohl das Fahrzeug kompakt ist, wirkt es durch den Heckeinstieg und den Verzicht auf hohe Schränke in Kombination mit den riesigen Fenstern enorm weit.“ Die psychologische Wirkung von freien Sichtachsen und einer Stehhöhe von ca. 1,90 m (bei aufgestelltem Dach) ist im Tiny Living entscheidender als reine Quadratmeter. Ein technisches Highlight für Ordnungsliebhaber: Die sechs Oberschränke sind so tief konzipiert, dass man mit dem Arm kaum bis zur Rückwand reicht – ein smarter Ausgleich für den Verzicht auf vertikale Stauräume. 3. Die Küche für Drinnen und Draußen: Absolute Freiheit Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist der herausnehmbare Küchenblock. Mit einem Gewicht von nur ca. 10 kg (leer) lässt sich die Einheit aus 2-Flammen-Gaskocher, Spüle und Besteckschublade mühelos nach draußen versetzen. Der technische Vorgang ist durchdacht: Man trennt die elektrische Verbindung für die Wasserpumpe, den Gasschlauch und – ganz wichtig für die Praxis – den Abwasserschlauch. An der Außenwand wird der Block einfach eingehängt und über optionale Außenanschlüsse für Gas und Wasser wieder in Betrieb genommen. So bleibt der Innenraum frei von Kochgerüchen, während man unter freiem Himmel den Komfort eines 46-Liter-Kompressorkühlschranks mit Edelstahlfront genießt. 4. Der „Zaubertisch“ und die Verwandlungskunst Die Flexibilität des Shelters zeigt sich besonders im kombinierten Sitz- und Schlafbereich. Das massive Bett (1,70 m x 2,00 m) entsteht durch das Umlegen der Polster. Der Clou ist jedoch der „Zaubertisch-Fuß“: Dank einer speziellen Konstruktion kann man das Bettzeug im hinteren Bereich liegen lassen, den Tisch aber dennoch im vorderen Teil nutzen. So entsteht eine kleine Sitzgruppe für zwei Personen, während der Rest des Wagens im „Schlafmodus“ bleibt – ein unschätzbarer Vorteil bei Regenwetter. Die Polsterqualität liegt dabei weit über dem Branchendurchschnitt; haptisch angenehme Stoffe treffen auf feste Kerne, die auch ohne Topper echten Schlafkomfort bieten. 5. High-Tech-Konstruktion: XPS statt Standard Unter der Oberfläche verbirgt sich echtes Experten-Know-how. Die Wände bestehen aus einem 3 cm dicken Sandwich-Material: Außen Aluminium, innen Sperrholz und dazwischen ein Kern aus 25 mm XPS-Schaum. Im Gegensatz zum oft verwendeten EPS (Styropor) nimmt XPS kein Wasser auf und bietet eine deutlich höhere strukturelle Integrität sowie überlegene thermische und akustische Dämmwerte. Das macht den Kip Shelter zu einem echten Ganzjahres-Fahrzeug, das im Sommer kühl bleibt und im Winter die Wärme effizient hält. 6. Komfort-Features: Wärme wie im Oberklasse-PKW Für die kalte Jahreszeit setzt Kip auf eine Hybridlösung. Die WH-Heizung läuft sowohl über Gas als auch über Außenstrom. Ein besonderes Extra ist die serienmäßige Fußbodenerwärmung. Hier ist jedoch technische Unterscheidung gefragt: „Nicht zu verwechseln mit einer vollwertigen Fußbodenheizung – die Erwärmung macht den Boden handwarm. Das ist vergleichbar mit einer Sitz- oder Lenkradheizung im Auto; extrem angenehm gegen kalte Füße, aber kein Ersatz für die eigentliche Raumheizung.“ Zusätzlich empfiehlt der Experte die optionalen „Unterlichtplatten“ für die Kurbelstützen. Für nur ca. 25 Euro vergrößern sie die Auflagefläche und verhindern das lästige Einsinken auf weichem Untergrund.












