Champions League: Sieben-Tore-Spektakel zwischen Galatasaray und Juventus

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Erstmals seit zwölf Jahren bestreitet Galatasaray Istanbul wieder ein K.-o.-Spiel in der Champions League. Gegen Juventus spielt sich das Team in einen Rausch. Galatasaray Istanbul und Nationalspieler Leroy Sané haben das erste Playoff-Spiel der diesjährigen Champions-League-Saison für sich entschieden. Der türkische Spitzenklub gewann das Hinspiel gegen Juventus Turin klar mit 5:2 (1:2). Noa Lang (49./75. Minute), Davinson Sanchez (60.) und der ehemalige Münchner Sacha Boey (86.) drehten mit ihren Treffern nach der Pause die Partie zugunsten des Tabellenführers der türkischen Süper Lig. Der erst zur Halbzeit beim italienischen Rekordmeister eingewechselte Juan Cabal sah zudem die Gelb-Rote Karte (67.). Sané, der zuletzt vier Spiele verletzt verpasst hatte, wurde in der 70. Minute eingewechselt. İlkay Gündoğan kam nicht zum Einsatz. So lief das Spiel In der ersten Halbzeit hatte Gabriel Sara (15.) Galatasaray in dessen erstem K.-o.-Runden-Spiel seit zwölf Jahren in Führung gebracht. Doch Juventus konnte die Partie durch die ersten beiden Saison- und Champions-League-Tore von Teun Koopmeiners (16./32.) zunächst drehen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Abwehrchef Bremer (34.) und der taktischen Herausnahme des gelb-rot-gefährdeten Andrea Cambiaso zur Halbzeit brach die Juve-Abwehr nach der Pause auseinander. Das Rückspiel steigt am nächsten Mittwoch in Turin, zwei Tage später wird der Viertelfinal-Gegner ausgelost – auf den Sieger wartet dann entweder der englische Meister FC Liverpool oder Tottenham Hotspur .
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