CONSTANTIN SCHREIBER LATE NIGHT: Der Islam in Deutschland | TALK Die Islam-Debatte in Deutschland bleibt ein politischer Dauerbrenner – zwischen Islamismus, Integration, Religionsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Constantin Schreiber diskutiert mit Sineb El Masrar, Mouhanad Khorchide, Scharjil Khalid (Ahmadiyya Muslim Jamaat), Lars Castellucci (SPD) sowie Stimmen von der al-Azhar-Universität über das Spannungsfeld von #Islam, #Islamismus und #Integration in Deutschland. Im Zentrum steht die Frage: Wird Islam in Politik und Medien verzerrt dargestellt – oder werden Probleme zu lange relativiert? Ein zentrales Statement kommt von Mouhanad Khorchide: „Der Hauptfeind des Islams ist der Islamismus.“ Gleichzeitig warnt Sineb El Masrar vor einer dauerhaften Opfererzählung unter Muslimen. Vertreter der Ahmadiyya fordern mehr Differenzierung in der öffentlichen Debatte – und verweisen auf gesellschaftliches Engagement statt Sicherheitsrhetorik. Lars Castellucci betont, dass Sicherheitspolitik notwendig sei, aber Millionen Muslime nicht unter Generalverdacht geraten dürften. Das Wichtigste in Kürze: Sineb El Masrar: Warnt vor Selbstviktimisierung und fordert mehr innerislamische Kritik – besonders bei Frauenrechten und Machtstrukturen. Mouhanad Khorchide: Sieht Islamismus als Kernproblem und plädiert für eine theologische Reformdebatte. Scharjil Khalid (Ahmadiyya): Kritisiert politische Einseitigkeit und fordert mehr Sichtbarkeit für friedliches muslimisches Engagement. Lars Castellucci (SPD): Setzt auf Differenzierung – Sicherheitsfragen ja, Pauschalurteile nein. Al-Azhar-Stimme (Abdelkader Heikal): Warnt vor einem pauschalen Feindbild „Westen“ und fordert theologische Klarheit gegen Extremismus. Fazit: Die Debatte braucht weniger Schlagworte und mehr ehrliche Selbstprüfung – in Moscheen, Parlamenten und Redaktionen gleichermaßen. Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
CONSTANTIN SCHREIBER LATE NIGHT: Der Islam in Deutschland | TALK
CONSTANTIN SCHREIBER LATE NIGHT: Der Islam in Deutschland | TALK Die Islam-Debatte in Deutschland bleibt ein politischer Dauerbrenner – zwischen Islamismus, Integration, Religionsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Constantin Schreiber diskutiert mit Sineb El Masrar, Mouhanad Khorchide, Scharjil Khalid (Ahmadiyya Muslim Jamaat), Lars Castellucci (SPD) sowie Stimmen von der al-Azhar-Universität über das Spannungsfeld von #Islam, #Islamismus und #Integration in Deutschland. Im Zentrum steht die Frage: Wird Islam in Politik und Medien verzerrt dargestellt – oder werden Probleme zu lange relativiert? Ein zentrales Statement kommt von Mouhanad Khorchide: „Der Hauptfeind des Islams ist der Islamismus.“ Gleichzeitig warnt Sineb El Masrar vor einer dauerhaften Opfererzählung unter Muslimen. Vertreter der Ahmadiyya fordern mehr Differenzierung in der öffentlichen Debatte – und verweisen auf gesellschaftliches Engagement statt Sicherheitsrhetorik. Lars Castellucci betont, dass Sicherheitspolitik notwendig sei, aber Millionen Muslime nicht unter Generalverdacht geraten dürften. Das Wichtigste in Kürze: Sineb El Masrar: Warnt vor Selbstviktimisierung und fordert mehr innerislamische Kritik – besonders bei Frauenrechten und Machtstrukturen. Mouhanad Khorchide: Sieht Islamismus als Kernproblem und plädiert für eine theologische Reformdebatte. Scharjil Khalid (Ahmadiyya): Kritisiert politische Einseitigkeit und fordert mehr Sichtbarkeit für friedliches muslimisches Engagement. Lars Castellucci (SPD): Setzt auf Differenzierung – Sicherheitsfragen ja, Pauschalurteile nein. Al-Azhar-Stimme (Abdelkader Heikal): Warnt vor einem pauschalen Feindbild „Westen“ und fordert theologische Klarheit gegen Extremismus. Fazit: Die Debatte braucht weniger Schlagworte und mehr ehrliche Selbstprüfung – in Moscheen, Parlamenten und Redaktionen gleichermaßen. Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt













