Kai-Uwe Steck ist einer der wichtigsten Köpfe der Cum-Ex-Affäre, des größten Steuerskandals der vergangenen Jahrzehnte. Zum einen hat der Wirtschaftsanwalt an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, den Staat um viele hundert Millionen Euro zu betrügen, zum anderen kooperierte er mit der Staatsanwaltschaft. Steck war der erste Kronzeuge und half bei der Aufklärung des Falls. Dafür wurde er vom Gericht belohnt. Trotz des immensen Steuerschadens wurde er im Sommer 2025 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das milde Urteil verwunderte auch deshalb viele Beobachter, weil Steck nachweislich vor Gericht log. Als Zeuge hat er versprochen, seine eigenen Profite aus den Geschäften in Höhe von 50 Millionen Euro zurückzuzahlen. Tatsächlich überwies er bis heute nur elf Millionen Euro. Nun hat er seine Memoiren geschrieben. Er nennt sie „die wahre Geschichte des größten Finanzskandals aller Zeiten“. Dabei ist das Buch vor allem eine Selbstinszenierung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier, die das Buch gelesen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben. Die Protagonisten des Cum-Ex-Skandals sind in dem Buch fast allesamt mit Tarnnamen versehen, aber leicht erkennbar. Das erlaubt, sie nach ihrem Eindruck zu befragen. Ihre Reaktionen waren verheerend. Hören Sie mehr darüber in unserem aktuellen Podcast. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Cum-Ex-Skandal: Vom Kronzeugen zum Märchenerzähler (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-skandal-vom-kronzeugen-zum-maerchenerzaehler/100180722.html) Cum-Ex: Kronzeuge verliert Millionen-Klage gegen Ex-Verteidiger (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-kronzeuge-verliert-millionen-klage-gegen-ex-verteidiger/100185205.html) Cum-Ex-Skandal: 50-Millionen-Lüge – So hinterging der Kronzeuge das Gericht (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/cum-ex-skandal-50-millionen-luege-so-hinterging-der-kronzeuge-das-gericht/100118106.html) Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! (https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8) Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter (http://www.handelsblatt.com/winter) . Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Cum-Ex-Skandal: Die Memoiren des ehemaligen Kronzeugen Kai-Uwe Steck
Kai-Uwe Steck ist einer der wichtigsten Köpfe der Cum-Ex-Affäre, des größten Steuerskandals der vergangenen Jahrzehnte. Zum einen hat der Wirtschaftsanwalt an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, den Staat um viele hundert Millionen Euro zu betrügen, zum anderen kooperierte er mit der Staatsanwaltschaft. Steck war der erste Kronzeuge und half bei der Aufklärung des Falls. Dafür wurde er vom Gericht belohnt. Trotz des immensen Steuerschadens wurde er im Sommer 2025 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das milde Urteil verwunderte auch deshalb viele Beobachter, weil Steck nachweislich vor Gericht log. Als Zeuge hat er versprochen, seine eigenen Profite aus den Geschäften in Höhe von 50 Millionen Euro zurückzuzahlen. Tatsächlich überwies er bis heute nur elf Millionen Euro. Nun hat er seine Memoiren geschrieben. Er nennt sie „die wahre Geschichte des größten Finanzskandals aller Zeiten“. Dabei ist das Buch vor allem eine Selbstinszenierung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier, die das Buch gelesen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben. Die Protagonisten des Cum-Ex-Skandals sind in dem Buch fast allesamt mit Tarnnamen versehen, aber leicht erkennbar. Das erlaubt, sie nach ihrem Eindruck zu befragen. Ihre Reaktionen waren verheerend. Hören Sie mehr darüber in unserem aktuellen Podcast. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Cum-Ex-Skandal: Vom Kronzeugen zum Märchenerzähler (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-skandal-vom-kronzeugen-zum-maerchenerzaehler/100180722.html) Cum-Ex: Kronzeuge verliert Millionen-Klage gegen Ex-Verteidiger (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-kronzeuge-verliert-millionen-klage-gegen-ex-verteidiger/100185205.html) Cum-Ex-Skandal: 50-Millionen-Lüge – So hinterging der Kronzeuge das Gericht (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/cum-ex-skandal-50-millionen-luege-so-hinterging-der-kronzeuge-das-gericht/100118106.html) Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! (https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8) Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter (http://www.handelsblatt.com/winter) . Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)













