2006 kam "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" mit durchschnittlichem Erfolg in die Kinos. Zwanzig Jahre später ist der Film immer noch beliebt. Nicht nur Action, auch Science-Fiction macht den Film aus. "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" gilt mittlerweile als unterschätzter Klassiker unter den Agenten-Filmen. Für Denzel Washington waren die Dreharbeiten aber mit Herausforderungen verbunden. Darum geht es in "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" Der ATF-Agent Doug Carlin ermittelt nach einem Terroranschlags auf einer Fähre und wird von einer Spezialeinheit rekrutiert. Mit Hilfe geheimer Technologie reist er in die Vergangenheit, um so den Fall aufzuklären. Dabei begegnet er immer wieder Claire, die in seiner Zeit bereits zu den Opfern des Anschlags gehört. Während er die wahren Täter aufspürt und die Behörden den Fall damit für beendet erklären, macht es sich Carlin zur Aufgabe, die Opfer vor dem Tod zu bewahren. So sehenswert ist "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" Der Actionfilm mit Science-Fiction-Elementen von 2006 bekam bei Veröffentlichung eher durchschnittliche Bewertungen, ist aber bis heute bei Zuschauern beliebt. Das zeigt sich auch in den Bewertungen auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes. Während Kritiker nur 55 Prozent vergeben, kommen die Zuschauer auf 73 Prozent. Auch die Filmdatenbank IMDb vergibt 7,1 von 10 Sternen. Trotz der verhaltenen Reaktionen, konnte der Film 2007 eine Nominierung für einen Saturn Award von der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films als bester Science-Ficiton Film erlangen. Auch finanziell war " Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA" ein Erfolg. Bei einem Budget von 75 Millionen US-Dollar spielte er laut Box Office Mojo, einer Seite für Einspielergebnisse, weltweit über 180 Millionen US-Dollar ein. Für Fans von Denzel Washington und actiongeladenen Filmen mit Sci-Fi-Elementen läuft "Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit" am heute, 27. März, um 20.15 Uhr auf RTL 2 . Alternativ gibt es den Film bei Disney+ im Stream. Noch kein passendes Abo? Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+ und Apple TV zum Vorteilspreis in einem Abo . Filmdreh nach Hurrikan Der Actionfilm entstand hauptsächlich in New Orleans, wo Ende 2005, kurz vor Beginn der Dreharbeiten, der Hurrikan Katrina wütete und Zerstörungen hinterließ. Die Verwüstungen sind auch im Film zu sehen und prägen die Atmosphäre des Films. Im Interview mit dem Online-Magazin blackfilm erzählte Denzel Washington, wie er sich der Stadt angenähert hat: "Ich bin durch die ganze Stadt gegangen. Ich bin froh, dass ich ein Teil davon sein konnte, der Film-Community zurück in die Stadt zu helfen. Es ist eine verheerende Zerstörung. Ich habe mir viele Geschichten angehört, was die Leute durchgemacht haben." Dass New Orleans dennoch der Drehort war, hat in seinen Augen auch Vorteile für die Stadt: "Es ist noch ein weiter Weg und ich bin froh, dass ich ein Teil von etwas bin, das zumindest etwas Geld in die Stadt gesteckt hat und Leuten Arbeit gegeben hat." Hoch hinaus trotz Höhenangst Die Dreharbeiten stellten für den Schauspieler eine Herausforderung dar. Im Interview mit der Zeitung BBC gab Denzel Washington zu, unter Höhenangst zu leiden. Gerade für eine Szene im Film, für die er von einer Brücke hängen muss, sei das schwierig gewesen: "Ich mag keine Höhe, also war es ein heftiger Tag unter dieser Brücke. Aber mein Ego war zu groß, um es irgendjemandem zu erzählen." Unterstützung habe er abgelehnt. Trotzdem sei er an dem Tag über die Brücke gefahren und habe den Fahrer gebeten anzuhalten: "Ich habe über die Brüstung geguckt und gedacht: 'ich muss über die Seite dieser Brücke steigen? Tony [der Regisseur] ist verrückt.'" Dennoch zog er die Dreharbeiten durch.