DIE PFLEGEREFORM: Die Reform bringt private Anbieter in Existenznot

4 monate vor


Durch die Pflegereform des Bundes sieht der Verband privater Anbieter sozialer Dienste viele Pflegeeinrichtungen in Sachsen in ihrer Existenz bedroht. Zwar begrüße man steigende Löhne, da sie den Pflegeberuf attraktiver machen könnten, erklärte der Landesvorsitzende Igor Ratzenberger am Donnerstag. «Wir brauchen und fordern jedoch zwei Dinge: die vollständige und unkomplizierte Refinanzierung der Löhne und die angemessene Berücksichtigung des betrieblichen Risikos und des unternehmerischen Wagnisses.» Beides sei nötig, um die Existenz der Pflegeunternehmen und damit ein professionelles pflegerisches Angebot dauerhaft zu sichern. Mit der Pflegereform sollen Versorgungsverträge ab 1. September 2022 nur noch mit Pflegeeinrichtungen abgeschlossen werden dürfen, die nach Tarifverträgen oder mindestens in entsprechender Höhe bezahlen. Ziel der vom Bundeskabinett beschlossenen Pläne sei es, in der Altenpflege zu einer besseren Bezahlung zu kommen und den Beruf deutlich attraktiver zu machen, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der Vorstellung gesagt. #tariflöhne #pflege #pflegereform Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2021 erstellt
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