Die übersehenen Folgen des Irankriegs und die Krise in den Klassenzimmern

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Wie weit reichen die ökonomischen Schockwellen des Iran-Kriegs – und warum trifft es Europa besonders hart? Außerdem: Warum Deutschlands Schulen im KI-Zeitalter systematisch versagen. Die militärische Eskalation im Iran entwickelt sich längst zu mehr als einem regionalen Krieg. Angriffe auf Öl- und Gasinfrastruktur treiben die Energiepreise, setzen Lieferketten unter Druck und verschärfen die Unsicherheit an den Märkten. Für Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes ist klar: „Wir haben es hier mit einer gigantischen Disruption für die Weltwirtschaft zu tun.“ Meckel & Matthes fragen, wie weit die ökonomischen Folgen dieses Konflikts reichen – und wer am Ende sogar von ihnen profitiert. Ebenfalls Thema im Podcast: Während Länder wie Singapur oder Finnland ihre Schulen auf eine von Künstlicher Intelligenz geprägte Zukunft ausrichten, fehlt es in Deutschland an Strategie, Tempo und Realitätssinn. Überforderte Lehrkräfte, veraltete Strukturen und ein System, das auf die falschen Fragen die alten Antworten gibt. Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel formuliert es drastisch: „Unsere Kinder sitzen im Hospiz der Bildung, während da draußen die Welt sich gerade weiterentwickelt.“ *** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Meckel & Matthes: https://handelsblatt.com/podcast40 *** Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]
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