Dschungelcamp-Arzt Dr. Bob: "Ich mache mir Sorgen um unsere Stars"

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Am Freitag startet die 19. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Schon vor dem Einzug der Promis zeigte sich Dr. Bob besorgt. Erst Schonfrist, dann Hitzeschock: Zum Start der neuen Staffel des Dschungelcamps zeigt sich der australische Sommer zunächst zahm – doch das ändert sich rasch. Für die Kandidaten von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" ist an der Produktionsstätte an der Ostküste nur eine kurze wetterbedingte Verschnaufpause in Sicht. Die australische Wetterbehörde sagte zum Auftakt für den Ort Murwillumbah, in dessen Nähe die Show gedreht wird, Schauer und Tageshöchstwerte um die 27 Grad voraus. Für Samstag rechnen die Meteorologen mit angenehmen 28 Grad und Nachtwerten von knapp über 20 Grad. "Das schmeckt so scheiße": Einblicke in die erste Dschungelcamp-Prüfung Videokommentar zum Dschungelcamp: Die Schmerzgrenze hat RTL überschritten Dann jedoch zeigt der australische Sommer sein unerbittliches Gesicht. Bereits am Sonntag soll das Thermometer in der rund 850 Kilometer nordöstlich von Sydney gelegenen Region auf 34 Grad steigen, am Montag werden sogar schweißtreibende 37 Grad erwartet. Dabei wird den Prognosen zufolge die Sonne bei nur wenig Wolken vom Himmel strahlen – Bedingungen, die die körperlichen Belastungen im Camp zusätzlich verschärfen dürften. Bis mindestens Donnerstag liegen die vorausgesagten Höchstwerte weiter bei 30 Grad und darüber. "Ich mache mir Sorgen um unsere Stars" Dr. Bob, der Arzt, dem die Promis vertrauen, zeigt sich im Interview mit RTL besorgt über das Wetter : "Wir erwarten 38 Grad im Schatten. In der Sonne sind das dann über 40 Grad – und die Temperaturen könnten noch weiter steigen. Ich mache mir Sorgen um unsere Stars, denn die meisten trinken nicht genug Wasser." Der 75-Jährige wird die Bewohner ganz genau im Blick haben. "Sie stehen viel in der Sonne und unterhalten sich. Da muss ich dann streng sein." Eine RTL-Sprecherin erklärte zudem: "Um die Sicherheit der Stars und aller Mitarbeitenden stets zu gewährleisten, sind wir grundsätzlich auf solche Ereignisse vorbereitet und reagieren nicht situativ." Das Sicherheitsteam behält die aktuellen Wetterprognosen permanent im Blick. Für den Fall, dass die Hitze weiter zunimmt oder andere Wetterphänomene auftreten, existieren "festgelegte Sicherheitsprozeduren". Diese umfassen unter anderem Blitzableiter, Feuerlöscher und ein spezielles Warnmeldesystem. Australien ist für sein extremes Klima bekannt. Hitzewellen, Dürren und schwere Überschwemmungen treten regelmäßig auf, Buschbrände sind vor allem in den Sommermonaten von Dezember bis Februar weit verbreitet. Die Klimakrise hat die Häufigkeit und Intensität solcher Wetterereignisse Experten zufolge noch weiter verstärkt.
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