Hubert Fellas Dschungelcamp-Begleiter zieht die Blicke auf sich – nicht wegen seines Promistatus, sondern wegen seines Erscheinungsbildes. In wenigen Tagen ist es so weit: Am 23. Januar startet die neue "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Staffel. Neben Promis wie Gil Ofarim ist auch Hubert Fella in diesem Jahr mit von der Partie. Noch am Tag seines Abflugs nach Australien hatte er seinen 58. Geburtstag gefeiert und war am Flughafen von RTL mit einer Torte überrascht worden. Verspeist hat er sie gemeinsam mit seinem Begleiter Patrick Mast, der auf ganz eigene Weise ebenfalls Aufmerksamkeit auf sich zieht: Denn der 31-Jährige hat sich seit seinem 18. Lebensjahr bereits über 100 Schönheits-OPs unterzogen. Allein ein Eingriff bleibt ihm dabei besonders im Gedächtnis, wie er in einem aktuellen "Bild"-Interview erzählt: ein Facelift in Serbien , das er ohne Vollnarkose über sich ergehen ließ. Er sagt: "Ich lag fünf Stunden wach, nur lokal betäubt. Ich habe alles mitbekommen. Die Schmerzen, die Geräusche, die Angst." Und dennoch: "Ich würde es wieder machen. Aber nie wieder ohne Vollnarkose." "Suche nach Identität" Seine Beweggründe beschreibt Mast, der einen ambulanten Pflegedienst in Frankfurt führt und seit Oktober 2025 verheiratet ist, nüchtern: "Mein Gesicht ist kein Zufall, sondern die Summe bewusster Entscheidungen. Ich habe über 100.000 Euro investiert – nicht aus Eitelkeit, sondern aus der Suche nach Identität. Lange wusste ich nicht, wer ich bin. Also habe ich mich neu entworfen." "Hätte eigentlich operiert werden müssen": Promi klagt vor Dschungelstart über Gesundheitsprobleme Die Liste seiner Eingriffe ist lang. Er spricht von mehreren Nasenoperationen, einem Facelift, diversen Lidstraffungen, einem Lip-Lift, Kinnkorrekturen sowie regelmäßigen Hyaluronbehandlungen. Auch der Wangen- und Oberkieferbereich sowie seine Zähne wurden ästhetisch angepasst. "Viele dieser Eingriffe müssen regelmäßig wiederholt werden, weil sich Materialien abbauen. Weitere kleinere Behandlungen kommen fortlaufend hinzu. Nicht alles ist perfekt geworden. Meine Nase ist noch nicht fertig", so Mast, der auch auf Instagram Updates zu seinen Behandlungen gibt. Sie spielen das folgende Video ab, indem Sie mittig auf den folgenden Beitrag klicken. "Ich möchte Kunst sein" Dabei verfolgt er ein klares Ziel: "Ich wollte sichtbar künstlich sein", sagt er. Als Vorbilder nennt er Persönlichkeiten wie Michael Jackson , Jocelyn Wildenstein und Pete Burns, die sich laut Mast "radikal gezeigt" hätten. Sein Umfeld steht offenbar hinter ihm: "Meine Eltern haben mich in dem, was ich mache, immer unterstützt." Und Mast selbst formuliert seine Sicht auf die eigene Identität so: "Ich möchte kein Mensch im klassischen Sinn sein. Ich möchte Kunst sein. Grenzen von Körper und Geschlecht schrecken mich nicht. Veränderung gehört zu mir. Aber: Ich bin ein schwuler Mann, der extrem aussieht." Mit Reaktionen auf sein Äußeres hat Mast gelernt umzugehen – auch mit Kritik. "Viele sagen, ich mache das für Aufmerksamkeit. Das stimmt nicht. 90 Prozent der Aufmerksamkeit sind negativ, das würde sich niemand freiwillig antun." Sein Ziel sei stattdessen, sein eigenes Schönheitsideal umzusetzen und "mein Gesicht so zu formen, wie es mir gefällt". Patrick Mast sprang als Ersatz für Fellas Ehemann Matthias Mangiapane als Dschungelcamp-Begleitung ein. Mangiapane, der wie sein Mann als Realitystar bekannt ist, war aufgrund eigener Dreharbeiten in Thailand verhindert.