Erdrutsch in Japan: Drohnenaufnahmen zeigen Ausmaß der Zerstörung

3 monate vor


In der Küstenstadt Atami südwestlich von Tokio werden nach einer Schlammlawine bis zu 20 Menschen vermisst, mindestens zehn Häuser wurden zerstört. Drei Tote konnten bereits geborgen werden. Sicherheitskräfte sperrten das Gebiet für Menschen und Fahrzeuge ab. Die Sicht war durch Nebel stark eingeschränkt, aber Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren rund um die Uhr im Einsatz. Zusätzliche Hilfe erhielten die Sicherheitskräfte von den japanischen Selbstverteidigungskräften. Die Schlammlawine wurde offenbar durch sintflutartige Starkregenfälle in der Präfektur Shizuoka ausgelöst. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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