Europäische Kommission geht weiter gegen Ungarns Anti-LGBT-Gesetz vor

6 monate vor


Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen äußerte sich am Freitag in Brüssel erneut besorgt über das neue Anti-LGBT-Gesetz in Ungarn. Das Gesetz verstoße gegen die Werte Europas, meinte von der Leyen. Die Kommission habe aufgrund dessen das "Gesetz gründlich geprüft" und den ungarischen Behörden nun die rechtlichen Bedenken ausführlich dargestellt. "Es gab eine überwältigende Unterstützung im Saal, dass wir unsere Werte verteidigen werden", sagte von der Leyen. Nun erwartet man in Brüssel eine Antwort aus Ungarn. "Europa ist zuallererst eine Union der Werte", erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, "des Schutzes von Minderheiten, der Nichtdiskriminierung, und eine Kultur der Toleranz und Akzeptanz ist ein Fundament gegen Diskriminierung". Das letzte Woche in Ungarn verabschiedete Gesetz verbietet unter anderem die Darstellung von Homosexualität und Transgender-Inhalten für Kinder unter 18 Jahren in Schulen sowie die Darstellung von Homosexuellen und Transgender in der Werbung als Normalität. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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