Experte wirft Donald Trump im Iran-Krieg strategische Fehler vor

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Die USA und der Iran haben sich auf zwei Wochen Waffenruhe und Verhandlungen geeinigt. Der Politologe und Völkerrechtler Klemens Fischer sieht den Iran als Sieger. Das Mullah-Regime habe sich an der Macht gehalten und musste bislang kaum Zugeständnisse machen. US-Präsident Trump habe die Bedeutung der Straße von Hormus für den weltweiten Handel unterschätzt. Eigentliche Verlierer in diesem Konflikt seien die Opposition im Iran und die Europäer. Kapitel: 00:00 USA und Iran verständigen sich auf Waffenruhe 01:02 Beide Kriegsparteien haben Entschlossenheit gezeigt 02:16 Eine strategische Niederlage der USA 03:18 Wichtigkeit der Straße von Hormus wurde unterschätzt 04:15 Iran legt Zehn-Punkte-Plan vor 05:25 Trump definiert seine Kriegsziele flexibel 07:08 Iranisches Atomprogramm strittiger Punkt im Zehn-Punkte-Plan 08:16 Was von den direkten Verhandlungen zu erwarten ist 09:28 Krieg im Iran setzt US-Präsident Trump innenpolitisch unter Druck 10:45 USA wiederholen Fehler aus dem Vietnam-Krieg 12:45 Israel nicht die strategischen Ziele erreicht, führt Krieg gegen die Hisbollah weiter 14:25 Hoffnung auf Erkenntnis, dass Fortführung des Kriegs beiden Seiten schadet 15:35 Mullahregime als System hat überlebt 16:05 Europäer und NATO sind auch Verlierer in diesem Konflikt DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/
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