FRIDAYS FOR FUTURE: Protest-Aktion zum neuen Klimaschutzgesetz vor dem Kanzleramt

1 monat vor


Anlässlich der Kabinettssitzung zum neuen Klimaschutzgesetz haben Aktivisten der Bewegung Fridays for Future am Mittwochnachmittag am Bundeskanzleramt in Berlin demonstriert. Die Klimaschützer kritisierten die fehlende Konsequenz beim Kampf gegen die Erderwärmung. Auch müsse Deutschland bis 2035 klimaneutral sein, hieß es in einer Mitteilung. Nach Angaben der Berliner Polizei waren zu dem Protest 150 Teilnehmer angemeldet gewesen. Laut einer Sprecherin beteiligten sich 200 bis 300 Klimaschützer. Die Bewegung hatte in mehreren deutschen Städten zu Aktionen aufgerufen. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch ein neues Klimagesetz. Demnach wird Deutschland bis 2045 klimaneutral und bekommt bis dahin verbindliche Emissionsziele für die 20er und 30er Jahre. Bislang hatte die deutsche Regierung bis 2050 angestrebt, nur noch so viele Treibhausgase auszustoßen, wie wieder gebunden werden können. Dieses Ziel der Treibhausgasneutralität wird mit dem neuen Gesetz um fünf Jahre vorgezogen. Nötig war die Gesetzesanpassung geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber vor knapp zwei Wochen mit einem wegweisenden Urteil aufgetragen hatte, bis Ende 2022 die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. #klimaschutzgesetz #fridaysforfuture #klimaaktivismus Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2021 erstellt
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