Zur Eröffnung eines Tierheims kamen Mitglieder der monegassischen Fürstenfamilie zusammen. Dabei ging es mit den Heimbewohnern auf Tuchfühlung. Fürst Albert II. und Fürstin Charlène zeigten sich am Mittwoch bei einem Termin der Öffentlichkeit. Im französischen Peille wurde die Eröffnung des renovierten Tierheims S.P.A. et Abri de Monaco gefeiert. Die Heimtiere hätten dank der "großzügigen Spender" nun "erhebliche verbesserte Lebensbedingungen", heißt es auf der Instagram-Seite des Palastes. Das Fürstenpaar wurde von Alberts Schwester Prinzessin Stéphanie, deren Tochter Camille Gottlieb, Alberts Cousin Mélanie-Antoinette de Massy und Charlènes Bruder Gareth Wittstock begleitet. Bilder hielten die Veranstaltung fest, zeigten unter anderem das Fürstenpaar beim Kuscheln mit den Tierheimbewohnern. Charlène hielt bei der Zeremonie auch eine Rede und sagte unter anderem: "Während der Renovierungsarbeiten des Empfangsgebäudes gingen meine Gedanken natürlich an eine bemerkenswerte Figur in unserer Familie, die Gründerin dieser Vereinigung, Prinzessin Antoinette, Baronne von Massy, die für ihre tiefen Bindungen und ihre beispielhafte Aufopferung für die Tierwelt bekannt ist. Heute wünsche ich mir, ihre Erinnerung zu bewahren und sie zu ehren." Das Tierheim wolle "ihre Mission mit Entschlossenheit" fortsetzen. Prinzessin Antoinette war die ältere Schwester von Fürst Rainer III., dem Vater von Fürst Albert II. Albert und Charlène heirateten 2011 Das monegassische Fürstenpaar ist seit 2011 verheiratet, durch die Ehe wurde Charlène Teil der Adelsfamilie. Sie war früher Schwimmerin und stammt aus Südafrika . Drei Jahre nach der Hochzeit kamen ihre Zwillingskinder auf die Welt: Tochter Gabriella und Sohn Jacques. Die Geschwister begleiten ihre Eltern gelegentlich bei offiziellen Terminen. Die Eheleute mussten sich in den vergangenen Jahren wiederholt gegen Krisengerüchte wehren. Angeblich sei die Beziehung der beiden gescheitert, hieß es. Doch Charlène und Albert trotzten allen Schlagzeilen und zeigen sich bis heute regelmäßig als Einheit in der Öffentlichkeit. So auch jetzt wieder.