Schweden bestätigt Sabotage-Akt an Nordsee-Pipelines

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Die Explosionen an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Stockholm auf Sabotage zurückzuführen. Bei der Untersuchung der Lecks an den Leitungen seien Reste von Sprengstoff gefunden worden. Wer für die Explosionen verantwortlich ist, bleibt weiterhin unklar. Weder die Betreibergesellschaft der Gaspipelines noch der russische Gazprom-Konzern gab eine Stellungnahme ab. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/energieversorgung-staatsanwaltschaft-spuren-von-sprengstoff-an-nord-stream-pipeline-gefunden/28819312.html
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