Bundesliga: Deswegen kommt der Deal mit Max Eberl nicht voran

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Der Wechsel von Max Eberl zu RB Leipzig schien so gut wie sicher. Doch die Ablösesumme für den Manager scheint der Knackpunkt zu sein. Es schien schon fix zu sein, dass der frühere Gladbach-Sportdirektor Max Eberl zu RB Leipzig wechselt. Doch der Deal ist noch nicht durch. Erst kürzlich sagte RB-Boss Oliver Mintzlaff der "Bild": "Ja, wir haben Interesse an Max Eberl und ja, wir haben erste Gespräche geführt. Was dagegen völlig falsch berichtet wird, ist, dass es bereits eine Einigung und einen Eintrittstermin gibt." Knackpunkt soll laut der Zeitung die Ablösesumme sein. Demnach will Eberls Ex-Arbeitgeber Gladbach fünf Millionen Euro. Leipzig soll im ersten Angebot jedoch nur eine Summe von 500.000 Euro genannt haben. Diese lehnte Gladbachs Finanzchef Stephan Schippers wohl sofort ab. Der Klub möchte die fünf Millionen Euro plus Bonus-Zahlungen als Ablöse verwirklichen. Die Argumentation dahinter sei, dass Leipzig 25 Millionen von Bayern für Trainer Nagelsmann verlangt hat. Eberl ist demnach von der Position eine Stufe höher, daher möchte die Borussia auch, dass die Summe den Posten widerspiegelt, wie die "Bild" berichtet.Stindl verteidigt EberlEberl hatte kurz vor seinem gesundheitlichen Ausscheiden am 28. Januar dieses Jahres sein Arbeitspapier erst bis 2026 verlängert. Der Wechsel von Eberl zu RB Leipzig hat bei vielen Traditionsfans für Unmut gesorgt. Gerüchte, wonach es Eberl nicht so schlecht ging, verneint Gladbach-Star Lars Stindl im Podcast "Kicker meets DAZN" jedoch.Der Spieler der Borussia: "Das ist völliger Quatsch. Das sind einfach Leute, die keine Ahnung von dem Menschen haben. Das ist ja gerade heutzutage die Problematik, was die sozialen Netzwerke betrifft: dass jeder Mensch seine Meinung kundtun darf ohne persönlichen Kontakt, ohne Know-How, ohne Wissen. Was die Person Max Eberl betrifft, ist das einfach nur eine freudige Nachricht, dass es ihm besser geht."
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