Hamburger SV: Stefan Kuntz reagiert auf schwere Vorwürfe – "falsch"

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Stefan Kuntz ist seit diesem Jahr nicht mehr Sportvorstand des HSV. Als Grund nannte der Klub "familiäre Gründe". Ein Bericht behauptet etwas anderes, Kuntz reagiert. Stefan Kuntz hat in einem Statement die schweren Vorwürfe gegen seine Person dementiert. Der ehemalige Sportvorstand des Hamburger SV schrieb auf Instagram: "Mich erreichen zahlreiche Anfragen wegen der aktuellen Berichterstattung über meine Person. Erst einmal möchte ich sagen, dass mich die Vorwürfe hart treffen. Klar ist: Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!" Kuntz ergänzte: "Im Sinne meiner Familie und aller mir nahestehenden Personen habe ich meine Anwälte (Kanzlei Schertz Bergmann) darum gebeten, gegen diese FALSCHEN Vorwürfe und Vorverurteilungen vorzugehen." Der Europameister von 1996 hatte sich zu Beginn des Jahres mit dem Hamburger SV auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Als Grund nannte der Klub in einer Mitteilung "persönliche familiäre Gründe". Kuntz selbst sagte: "Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball. Das ist nun bei mir der Fall. Mehr möchte ich dazu nicht sagen und bitte darum, dies zu respektieren." Am heutigen Sonntag hatte die "Bild" gemeldet, dass hinter Kuntz' Aus beim HSV aber Vorwürfe der sexuellen Belästigung stecken. Der Hamburger SV wollte den Bericht nicht weiter kommentieren, teilte in einer Stellungnahme lediglich mit: "Der Aufsichtsrat kann das Interesse an dem vorzeitigen Ausstieg von Stefan Kuntz als Sport-Vorstand sehr gut nachvollziehen. Wir möchten uns aber weiterhin auf die Aussage beschränken, dass Stefan Kuntz den Aufsichtsrat aus persönlichen familiären Gründen gebeten hat, zum 31.12.2025 auszuscheiden. Es handelt sich hier um ausschließlich interne Vorgänge, die wir schon aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten nicht öffentlich erörtern möchten."
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