„Ich bitte das IOC um Hilfe!“ – Weißrussische Sprinterin sollte offenbar verschleppt werden

4 monate vor


Während der Olympischen Spiele in Tokio zieht Weißrussland alle Blicke auf sich. Es geht um die Sprinterin Kristina Timanovskaya, die am Montag zu einem 200-Meter-Lauf im Olympiastadion antreten sollte. Zum Start kam es aber nicht, da sie nach eigenen Angaben gegen ihren Willen zum Flughafen gebracht worden sei. Das Nationale Olympische Komitee der Republik Belarus behauptet, die Sprinterin wegen ihres "emotionalen und psychologischen Zustands" zurück nach Minsk fliegen zu lassen. Zuvor aber hatte Timanovskaya in den sozialen Netzwerken ein Video geteilt, das aber mittlerweile gelöscht wurde. Darin behauptet sie, kurzfristig auch für eine 400-Meter-Staffel angemeldet worden zu sein. Dafür sei sie aber nicht vorbereitet worden. Das Internationale Olympische Komitee spricht mittlerweile davon, dass Timanovskaya in Sicherheit gebracht worden sei. Welche nächsten Schritte unternommen werden sollen, würden in Abstimmung mit der Athletin selbst getroffen. Timanovskaya stellte inzwischen einen Asylantrag in Japan. Polen und Tschechien boten der Sprinterin ein humanitäres Visum an. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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