Ines Schwerdtner und Thorsten Frei diskutieren über Sozialreformen und Aufrüstung | maischberger

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Wie sollte eine Rentenreform aussehen? Sollten auch Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzahlen? Und: Sollte Deutschland massiv aufrüsten? 💻 maischberger in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/maischberger-am-24-02-2026/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYThjOThkODAtNzRhZC00NmY1LTg4OWYtNDBjMDEwMzU0NDNk 🎧 maischberger als Podcast: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b329110d4050ceff/ 00:00 Social Media-Verbot für Kinder 02:30 Mögliche Reformen in der Rente 11:45 Sollten Beamte und Freiberufler in die Rente einbezahlen? 14:20 Schnellfragerunde 16:00 Investitionen in Verteidigung 18:10 Atomarer Schutzschild 20:25 Sollte Merz nach Moskau reisen? Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) und die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner (Die Linke) diskutieren bei maischberger über soziale Gerechtigkeit, Rente und sicherheitspolitische Prioritäten. Frei verweist auf den demographischen Wandel: Immer weniger Erwerbstätige müssten immer mehr Rentner finanzieren. Reformen seien deshalb notwendig, allerdings nur im Rahmen eines Gesamtkonzepts. Er betont das Äquivalenzprinzip – wer einzahle, müsse auch entsprechend profitieren – und verweist auf Instrumente wie die Aktivrente. Schwerdtner hält dem entgegen, dass soziale Unterschiede stärker berücksichtigt werden müssten. Menschen in körperlich belastenden Berufen könnten nicht beliebig länger arbeiten. Sie fordert, Selbständige, Beamte, Abgeordnete und Gutverdienende stärker in die Finanzierung einzubeziehen und kritisiert eine Politik, die aus ihrer Sicht zu wenig bei kleinen und mittleren Einkommen ankomme. In der Steuerpolitik verteidigt Frei Investitionsanreize und wirtschaftliche Entlastungen als Voraussetzung für Wachstum und Stabilität. Schwerdtner spricht von ungleicher Vermögensverteilung und fordert stärkere Umverteilung sowie eine andere Schwerpunktsetzung zugunsten niedrigerer Einkommen. Im außen- und sicherheitspolitischen Teil geht es um steigende Verteidigungsausgaben, das diskutierte 5-Prozent-Ziel und die Rolle der USA unter Donald Trump. Frei argumentiert, die Welt sei gefährlicher geworden – angesichts von Ukrainekrieg, Nahost und globalen Spannungen müsse Deutschland verteidigungsfähig sein und Verantwortung im Bündnis übernehmen. Schwerdtner mahnt, Milliardeninvestitionen kritisch zu hinterfragen, parlamentarisch stärker zu kontrollieren und nicht einseitig auf Aufrüstung zu setzen. Auch beim atomaren Schutzschirm gibt es verschiedene Meinungen; Frei fordert einen europäischen Schutzschirm unter europäischer Verantwortung, Schwerdtner hingegen setzt auf Abrüstung. Die Sendung vom 24.02.2026 in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/maischberger-am-24-02-2026/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYThjOThkODAtNzRhZC00NmY1LTg4OWYtNDBjMDEwMzU0NDNk Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/maischberger/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXI Außerdem zu Gast waren: Annalena Baerbock (Präsidentin der UN-Generalversammlung, B´90/Die Grünen) Oliver Kalkofe (Comedian) Markus Feldenkirchen (Spiegel) Susanne Gaschke (NZZ) X: https://x.com/maischberger #talk #maischberger #Rente #Schwerdtner #Frei #Linke #CDU
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