Insolvenz in Bayern: Schuhhändler Sutor vor dem Aus

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Zu Jahresbeginn übernahm ein Berliner Unternehmer den Schuhhändler Sutor, wenige Tage später folgten Insolvenzanträge. So geht es jetzt weiter. Der bayerische Schuhhändler Sutor ist insolvent. Für mehrere Unternehmen der Sutor-Gruppe wurden am 30. März die Insolvenzverfahren eröffnet, berichtet das Branchenportal "Shoez". Demnach werden die Verfahren in Eigenverwaltung geführt. Dadurch bleibt die Geschäftsführung weiter im Amt und wird von einem Sachwalter begleitet. Auswirkungen des Iran-Kriegs: Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognose deutlich Wirtschaftliche Altlasten: Deutsche Kosmetikfirma ist insolvent Zu Beginn des Jahres war Sutor von dem Berliner Unternehmer Steffen Liebich übernommen worden, am 8. Januar wurden bereits Insolvenzanträge gestellt. Liebich betreibt die Filialisten Leiser, Schuhhof, Anika, Schlatholt, Kay, den Versandhändler Gebrüder Götz und nun auch Sutor. Wirtschaftliche Schwierigkeiten hätten zu Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung geführt, so "Shoez" weiter. Nun sollen die Unternehmen des Schuhfilialisten mit Sitz in Altdorf bei Landshut strukturell neu aufgestellt werden. Das Unternehmen betreibt 41 Filialen und beschäftigt rund 400 Mitarbeitende. Es wurde 1934 gegründet.
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