IRAN: Armada von Trump in Position! USA ziehen Schlinge zu! Angriff auf Atomprogramm? I WELT STREAM

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IRAN: Armada von Trump in Position! USA ziehen Schlinge zu! Angriff auf Atomprogramm? I WELT STREAM Mitten in den wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran hat ein Zerstörer der US-Marine im israelischen Hafen Eilat am Roten Meer angelegt. Seine Ankunft im Golf von Akaba sei seit Längerem geplant gewesen und Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen dem US- und dem israelischen Militär, berichtete die israelische Nachrichten-Webseite Ynet am Freitag unter Berufung auf das Militär. Der Iran drohte daraufhin erneut mit Vergeltung für jegliche Form von Aggression, zeigte sich aber zugleich bereit zu Gesprächen mit den USA. Die Türkei wiederum rief die USA und den Iran auf, an den Verhandlungstisch zu kommen und lehnte abermals eine Intervention im Iran aus dem Ausland ab. Der Golf von Akaba ist Teil des Roten Meeres, dort hat Israel gemeinsame Grenzen mit Ägypten und Jordanien. Die Verlegung des US-Zerstörers erfolgt zu einer Zeit, in der US-Präsident Donald Trump sich offen für Gespräche mit dem Iran gezeigt hat. Zugleich aber hat die US-Regierung zusätzliche militärische Mittel in den Nahen Osten entsandt. Und Trump hat dem Iran gedroht, entweder zu den Verhandlungen über sein Atomprogramm zurückzukehren oder mit weitaus härteren Maßnahmen der USA rechnen zu müssen. Zudem sprach er von einer "Armada", die auf den Iran zusteuere, äußerte aber auch die Hoffnung, dass sie nicht zum Einsatz kommen werde. Die Regierung in Teheran hat ihrerseits mit Vergeltung gegen die USA, Israel und deren Verbündete gedroht. Präsident Massud Peseschkian sagte iranischen Staatsmedien zufolge, sein Land werde "auf jede Aggression" unverzüglich und entschieden reagieren. Der Iran strebe ⁠aber keinen Krieg an, sondern begrüße den Dialog. IRAN: SIND AUF KRIEG UND DIPLOMATIE VORBEREITET Der türkische Außenminister Hakan Fidan sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in Istanbul, er habe mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff über den Iran gesprochen. Er werde auch weiterhin mit US-Vertretern beraten und hoffe, dass eine Lösung gefunden werden könne, um einen Konflikt und die Isolation des Irans zu verhindern. Araghtschi selbst erklärte, die USA sendeten widersprüchliche Signale. Sein Land sei bereit zur Wiederaufnahme von Gesprächen mit den USA. Diese müssten "fair und gerecht" sein, derzeit gebe es keine Pläne für ein Treffen. Das Ergebnis von Verhandlungen könne nicht vor deren Beginn diktiert werden, sagte Araghtschi weiter. Das Atomprogramm seines Landes werde nicht Teil von Gesprächen sein. Der Iran werde auch nicht über seine Verteidigungskapazitäten verhandeln, sondern sie vielmehr erhalten und ausbauen. Der Iran sei auf beide Szenarien vorbereitet: Krieg oder Diplomatie. "Wir sind sogar noch besser vorbereitet als im ‌Juni vergangenen Jahres", fügte der Außenminister hinzu. #weltnachrichtensender #iran #usa #krieg #trump #teheran #nahost Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
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