IRAN-KRIEG: "Da gibt es ja die wildesten Gerüchte, was das angeht!" Brisante Nachrichten aus den USA US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum zum Einlenken der iranischen Führung im Krieg noch einmal verschoben. Die Frist zur Freigabe der Straße von Hormus werde auf Bitte des Irans verlängert, bis zum 6. April (US-Ortszeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche an. Allerdings hatte die Führung in Teheran zuvor schon erklärt, dass sie sich ohnehin keinem Ultimatum zu beugen gedenke. Medienberichten zufolge erwägt die US-Regierung nun die Verlegung 10.000 zusätzlicher Soldaten in die Konfliktregion. Eigentlich wäre die von Trump gesetzte Frist bereits in der Nacht zum Dienstag deutscher Zeit und dann, nach einer ersten Verlängerung, am Samstag deutscher Zeit abgelaufen. Der Iran habe aber um eine Verlängerung um sieben Tage gebeten, sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Senders Fox News. «Und ich sagte: Ich gebe euch zehn.» Die neue Frist endet nach deutscher Zeit nun am 7. April um 2.00 Uhr nachts. Trump hatte zuvor gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht vollständig und «ohne Drohungen» für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein späteres Entgegenkommen begründete er damit, dass die iranische Seite mehreren Öltankern die Durchfahrt durch die Meerenge im Persischen Golf gewährt habe. Eine Meerenge wird zum Brennpunkt der Weltpolitik Die Straße von Hormus, eine für den weltweiten Öl- und Gashandel immens wichtige Transportroute, liegt direkt vor der Küste des Irans. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf die Islamische Republik forderte der Iran Schiffe in der Meerenge per Funk auf, diese nicht zu passieren. Mehrfach wurden Schiffe in der Region attackiert - mit gravierenden Auswirkungen auf den weltweiten Handel mit Gas und Öl. Für den Fall von Angriffen auf seine Kraftwerke drohte der Iran mit einer vollständigen Schließung der Meerenge und Angriffen auf Energieanlagen in Golfstaaten. Die Meerenge ist die einzige Verbindung des Persischen Golfs mit den Weltmeeren. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs wird durch das an der schmalsten Stelle nur etwa 50 Kilometer breite Nadelöhr transportiert. Der größte Teil geht in Richtung China, Indien und in andere asiatische Länder. Zudem laufen etwa 20 Prozent des weltweiten Flüssiggashandels durch die Meerenge. USA sollen weitere Truppenverlegung erwägen Wie lange er noch andauern wird, ist indes kaum absehbar. Während in israelischen Medien schon darüber spekuliert wurde, dass Trump bereits am Wochenende eine Waffenruhe mit dem Iran verkünden könnte, scheint sich die US-Regierung anderen Berichten zufolge eher für eine weitere Eskalation zu wappnen. Das «Wall Street Journal» und das Portal «Axios» berichteten unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium, erwogen werde die Entsendung von bis zu 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten, um Trump mehr Handlungsspielraum - und Druckmittel - in den Gesprächen mit Teheran zu geben. Laut dem «Wall Street Journal» dürfte die Einsatztruppe aus Infanteristen bestehen. Demnach sollen sie die rund 5.000 Soldaten vor Ort und Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision verstärken, die bereits in die Region beordert wurden. Die Zeitung hält es für wahrscheinlich, dass die zusätzlichen Kräfte in direkter Nähe zum Iran und der strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften, über die etwa 90 Prozent der iranischen Erdölausfuhren abgewickelt werden. Das Szenario einer drohenden Bodenoffensive im Iran würde mit weiteren US-Soldaten in der Region realistischer, der Druck auf Teheran weiter steigen. Laut «Axios» erarbeitet das Pentagon militärische Optionen für einen «endgültigen Schlag» gegen den Iran - inklusive dem Einsatz von Bodentruppen und schweren Bombardements. Trump habe noch keine Entscheidung dazu getroffen, sei aber bereit zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald Ergebnisse bringen sollten. #iran #usa #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
IRAN-KRIEG: "Da gibt es ja die wildesten Gerüchte, was das angeht!" Brisante Nachrichten aus den USA
IRAN-KRIEG: "Da gibt es ja die wildesten Gerüchte, was das angeht!" Brisante Nachrichten aus den USA US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum zum Einlenken der iranischen Führung im Krieg noch einmal verschoben. Die Frist zur Freigabe der Straße von Hormus werde auf Bitte des Irans verlängert, bis zum 6. April (US-Ortszeit) werde es keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben, kündigte Trump unter Verweis auf «sehr gute» Gespräche an. Allerdings hatte die Führung in Teheran zuvor schon erklärt, dass sie sich ohnehin keinem Ultimatum zu beugen gedenke. Medienberichten zufolge erwägt die US-Regierung nun die Verlegung 10.000 zusätzlicher Soldaten in die Konfliktregion. Eigentlich wäre die von Trump gesetzte Frist bereits in der Nacht zum Dienstag deutscher Zeit und dann, nach einer ersten Verlängerung, am Samstag deutscher Zeit abgelaufen. Der Iran habe aber um eine Verlängerung um sieben Tage gebeten, sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Senders Fox News. «Und ich sagte: Ich gebe euch zehn.» Die neue Frist endet nach deutscher Zeit nun am 7. April um 2.00 Uhr nachts. Trump hatte zuvor gedroht, falls der Iran die Straße von Hormus nicht vollständig und «ohne Drohungen» für den Schiffsverkehr öffnen sollte, werde er iranische Kraftwerke zerstören lassen. Sein späteres Entgegenkommen begründete er damit, dass die iranische Seite mehreren Öltankern die Durchfahrt durch die Meerenge im Persischen Golf gewährt habe. Eine Meerenge wird zum Brennpunkt der Weltpolitik Die Straße von Hormus, eine für den weltweiten Öl- und Gashandel immens wichtige Transportroute, liegt direkt vor der Küste des Irans. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf die Islamische Republik forderte der Iran Schiffe in der Meerenge per Funk auf, diese nicht zu passieren. Mehrfach wurden Schiffe in der Region attackiert - mit gravierenden Auswirkungen auf den weltweiten Handel mit Gas und Öl. Für den Fall von Angriffen auf seine Kraftwerke drohte der Iran mit einer vollständigen Schließung der Meerenge und Angriffen auf Energieanlagen in Golfstaaten. Die Meerenge ist die einzige Verbindung des Persischen Golfs mit den Weltmeeren. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs wird durch das an der schmalsten Stelle nur etwa 50 Kilometer breite Nadelöhr transportiert. Der größte Teil geht in Richtung China, Indien und in andere asiatische Länder. Zudem laufen etwa 20 Prozent des weltweiten Flüssiggashandels durch die Meerenge. USA sollen weitere Truppenverlegung erwägen Wie lange er noch andauern wird, ist indes kaum absehbar. Während in israelischen Medien schon darüber spekuliert wurde, dass Trump bereits am Wochenende eine Waffenruhe mit dem Iran verkünden könnte, scheint sich die US-Regierung anderen Berichten zufolge eher für eine weitere Eskalation zu wappnen. Das «Wall Street Journal» und das Portal «Axios» berichteten unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium, erwogen werde die Entsendung von bis zu 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten, um Trump mehr Handlungsspielraum - und Druckmittel - in den Gesprächen mit Teheran zu geben. Laut dem «Wall Street Journal» dürfte die Einsatztruppe aus Infanteristen bestehen. Demnach sollen sie die rund 5.000 Soldaten vor Ort und Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision verstärken, die bereits in die Region beordert wurden. Die Zeitung hält es für wahrscheinlich, dass die zusätzlichen Kräfte in direkter Nähe zum Iran und der strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften, über die etwa 90 Prozent der iranischen Erdölausfuhren abgewickelt werden. Das Szenario einer drohenden Bodenoffensive im Iran würde mit weiteren US-Soldaten in der Region realistischer, der Druck auf Teheran weiter steigen. Laut «Axios» erarbeitet das Pentagon militärische Optionen für einen «endgültigen Schlag» gegen den Iran - inklusive dem Einsatz von Bodentruppen und schweren Bombardements. Trump habe noch keine Entscheidung dazu getroffen, sei aber bereit zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald Ergebnisse bringen sollten. #iran #usa #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt













