Isi Glück bleibt in der DSDS-Jury konsequent bei ihrem Stil. Ein Detail ihres Looks dürfte die Debatte um ihren Auftritt weiter anheizen. Am Samstagabend startete die neue Staffel von "Deutschland sucht den Superstar". Zum ersten Mal mit dabei: Ballermannstar Isi Glück – und die sorgte gleich in der ersten Folge mit ihren Looks für Gesprächsstoff. Während die Jury die Auftritte der Kandidaten bewertete, bewerteten die Zuschauer auf X die Looks der neuen Jurorin. Die 35-Jährige wählte für den Auftakt der Show einen knallroten Zweiteiler aus einer am Dekolleté geschnürten Corsage und einer Hose, die durch Schlitze vorne und hinten viel nackte Haut zeigte. "Muss sie die ganze Zeit halbnackt sein?", fragte ein Zuschauer auf X. "Warum kann sie sich keine richtige Hose anziehen?", so ein anderer. Ebenfalls zu lesen: "Ich dachte, sie soll mit Fachwissen glänzen, nicht mit Offenherzigkeit." "Ich verstelle, verkleide oder verstecke mich nicht" Nun hat sich Isi Glück zu ihrer Kleiderwahl geäußert – und dabei eine Entscheidung offenbart, die viele Zuschauer noch mehr empören dürfte. "Das rote Set ist natürlich kein Zufall, sondern ein Statement", erklärt sie der "Bild"-Zeitung. "Es steht einfach für Partymodus! So wie ich auf der Bühne stehe, möchte ich auch in der DSDS-Jury wahrgenommen werden. Ich verstelle, verkleide oder verstecke mich nicht, das bin einfach ich und dieser Style ist Teil meiner Persönlichkeit." Von der Miss Germany zur Sängerin: So viel verdient Isi Glück am Ballermann In zwölf Wochen: Ex-DSDS-Star hat 21 Kilo abgenommen Zudem verrät sie: "Tatsächlich habe ich nichts druntergetragen!" Sie habe zuvor rote und hautfarbene Unterwäsche ausprobiert, doch das habe das Outfit "zerstört", weil die Cut-outs dann nicht mehr zur Geltung gekommen seien. "Deswegen habe ich am Ende gesagt: Ach, kannst du ja auch einfach mal weglassen, die Unterwäsche." Das sei für sie keine Ausnahme. Es gebe Outfits, bei denen man nichts darunter tragen könne, erklärt sie. "Manchmal geht"s halt nicht anders. Da denkt man jetzt auch nicht die ganze Zeit darüber nach, was die Leute denken könnten." Angst, dass etwas verrutscht, habe sie nicht gehabt: "Ich saß ja relativ festgetackert auf meinem Stuhl und musste jetzt keine große Performance ablegen. Ich hab" mich schon sicher mit dem Outfit gefühlt, selbst als ich aufgestanden war."