Tod von Queen Elizabeth II. (†96): Staatsbegräbnis der Queen findet am 19. September statt

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Das Protokoll gibt die nächsten Schritte nach dem Tod der Queen im Minutentakt vor. Seit heute ist Charles offiziell König. Alle Einzelheiten im Newsblog.Hier finden Sie alle Informationen nach dem Tod von Königin Elizabeth II., alle Entwicklungen und Geschehnisse in London und der Welt.Staatsbegräbnis der Queen findet am 19. September statt18.10 Uhr: Das Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. findet am 19. September statt. Dieses Datum gab der Palast in London bekannt. Der Leichnam der verstorbenen Monarchin soll demnach nach ihrer Überführung nach London in der kommenden Woche vier Tage lang im Palace of Westminster aufgebahrt werden. Der Sarg mit der am Donnerstag gestorbenen Monarchin solle ab kommenden Mittwoch (14. September) in der Westminster Hall des Palastes stehen. Dort soll auch die britische Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, der Queen einen letzten Besuch abzustatten und zu trauern.Britische Abgeordnete schwören König Charles die Treue18.02 Uhr: Premierministerin Liz Truss und mehrere weitere Mitglieder des britischen Parlaments haben einen Eid auf den neuen König Charles III. abgelegt. Die Politikerinnen und Politiker schworen in einer Sondersitzung des Unterhauses am Samstag dem Monarchen sowie seinen Thronfolgern die Treue und baten um Gottes Beistand. Weitere Abgeordnete sollten zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit haben, dieses Versprechen abzugeben. Die Abgeordneten hatten nach ihrer Wahl Königin Elizabeth II. ihre Gefolgschaft versichert. Der reguläre Betrieb des Parlaments ist während der Phase der Staatstrauer bis zum Begräbnis der Queen ausgesetzt.Charles III. trifft Kabinettsmitglieder, Opposition und Erzbischof17.40 Uhr: Nach seiner offiziellen Proklamation hat König Charles III. erstmals mehrere Mitglieder des britischen Kabinetts empfangen. Fernsehbilder zeigten, wie Premierministerin Liz Truss im Londoner Buckingham-Palast dem neuen Staatsoberhaupt ihre wichtigsten Minister vorstellte. Vizeregierungschefin Thérèse Coffey begrüßte den Monarchen mit einem Knicks.Auch Oppositionsführer Keir Starmer von der Labour-Partei und Vorsitzende anderer Oppositionsparteien erhielten eine Audienz. Charles empfing zudem Justin Welby, Erzbischof von Canterbury und Oberhaupt der anglikanischen Kirche.Royale Familie versammelt sich am Sterbeort der Queen17.21 Uhr: In Schottland haben einige Mitglieder der königlichen Familie gemeinsam an einem Gottesdienst zum Gedenken an Queen Elizabeth II. teilgenommen. Vor allem ihre Enkeltochter, Prinzessin Eugenie, zeigte sich dabei sehr emotional und musste von ihrem Vater gestützt werden. Mehr dazu lesen Sie hier.Trump: "Eine Ikone für die Welt"16.29 Uhr: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat die verstorbene Königin Elizabeth II. gewürdigt. In einem Schreiben, das die britische "Daily Mail" veröffentlichte, erinnert sich Trump an "die Anmut, den Charme und die Noblesse" der Queen. "Sie wurde vom amerikanischen Volk geliebt wie nur wenige andere – die Königin war etwas ganz Besonderes für uns", schrieb der 76-Jährige.Trump berichtete von Gesprächen, die er über einen ganzen Abend hinweg mit der Queen geführt habe. "Ihre Majestät hatte einen scharfen Verstand, ihr entging nichts, und sie wusste immer genau, was sie sagen musste." In ihrer Person habe die Welt den vollen Ausdruck des britischen Geistes erlebt, sie sei eine "Ikone für die Welt" gewesen. Die Erinnerung an die Besuche im Buckingham Palace und in Schloss Windsor würden er und Melania für den Rest ihres Lebens in Ehren halten."Während wir trauern", schrieb Trump weiter, "tröstet es uns, dass König Charles III. ein großer und herausragender Nachfolger für seine geschätzte Mutter sein wird." Der neue König werde "eine Inspiration für das britische Volk" sein.Royal Mail stellt Betrieb am Tag der Bestattung ein16.02 Uhr: Der nationale Postdienst Royal Mail hat angekündigt, am Tag des Staatsbegräbnisses von Queen Elizabeth II. den Betrieb einzustellen. "Wir möchten unsere Kunden darauf hinweisen, dass die Postdienste am Tag der Beerdigung ausgesetzt werden, da die Menschen zusammenkommen, um Ihre Majestät zu ehren", sagte dessen Vorsitzender Simon Thompson laut dem britischen "Guardian". Die Royal Mail sei stolz, in den kommenden Tagen eine wichtige Rolle bei der Übermittlung von Beileidsbekundungen an die königliche Familie zu spielen, hieß es weiter.Queen war an Plänen ihrer Beerdigung beteiligt15.34 Uhr: Laut dem Erzbischof von Canterbury hat sich Königin Elizabeth II. nicht vor dem Tod gefürchtet. Die Queen habe ihre Trauerfeier sogar aktiv mit vorbereitet. Mehr dazu lesen Sie hier.Gerührter Charles am Buckingham-Palast angekommen14.15 Uhr: König Charles ist nach der Proklamation im St.-James's-Palast jetzt im Buckingham-Palast angekommen. Menschenmengen haben vor Ort auf ihn gewartet und ihm zugejubelt. Sichtlich gerührt winkte der neue britische Monarch den Schaulustigen zu. Königin Camilla und Prinz William waren während der kurzen Autofahrt nicht an der Seite des Königs.Putin gratuliert König Charles III.14.09 Uhr: Der Kremlchef hat Glückwünsche an den neuen britischen König abgesetzt. Hier lesen Sie mehr dazu.Königlicher Bienenzüchter informiert royale Bienen über Tod der Queen13.10 Uhr: In einem bizarr anmutenden Ritual hat der königliche Bienenzüchter die Bienen der Queen über den Tod von Königin Elizabeth II. informiert. Den Bienenstöcken auf den Geländen von Buckingham Palace und Clarence House sei am Freitag mitgeteilt worden, dass ihr neuer König nun Charles III. sei, bestätigte der royale Imker gegenüber der britischen "Daly Mail". Die Bienenstöcke wurden mit einem schwarzen Band und einer Schleife drapiert.Die seltsame Tradition gehe auf einen jahrhundertealten Aberglauben zurück, heißt es weiter. Demnach könne das Verschweigen des Besitzerwechsels dazu führen, dass die Zehntausenden Bienen ihre Bienenstöcke verlassen oder sogar sterben.Neuer Hinweis auf Datum des Staatsbegräbnisses12.40 Uhr: Am Tag der Beisetzung von Königin Elizabeth II. sollen die Menschen in Großbritannien freibekommen. Bei seiner Proklamation am Samstag in London genehmigte der neue König Charles III. einen zusätzlichen Feiertag. Das könnte darauf hinweisen, dass das Staatsbegräbnis für die am Donnerstag gestorbene Queen am Montag, den 19. September, stattfinden soll. Als möglicher Termin gilt bisher auch der 18. September, doch das ist ein Sonntag. Eine offizielle Bestätigung des Datums steht noch aus.Modemarken sagen Shows bei London Fashion Week ab12.04 Uhr: Die Modemarken Burberry und Raf Simons haben ihre Schauen bei der London Fashion Week abgesagt. "Als Zeichen des Respekts" werde die für den 17. September geplante Burberry-Show bei der internationalen Modemesse nicht stattfinden, teilte ein Sprecher der Marke der britischen Zeitung "The Independent" mit. Von dem Tod seiner Majestät sei man tief betroffen, heißt es weiter.Auch die Marke Raf Simons sagte ihre Schauen bei der London Fashion Week ab. Die Modemesse, die für den 15. bis zum 19. September geplant ist, werde dennoch stattfinden, teilte der British Fashion Council mit.Regierung veröffentlicht offizielle Regeln für Staatstrauer11.50 Uhr: Die britische Regierung hat einen Leitfaden zur Trauer um Königin Elizabeth II. veröffentlicht. Die Öffentlichkeit werde demnach aufgefordert, während der offiziellen Staatstrauer keine Porträts der Königin abzuhängen oder abzudecken. Die Menschen sollten auch keine Blumen an öffentliche Residenzen schicken, heißt es in den Verhaltensregeln, über die die britische "Daily Mail" berichtet. Blumen könnten stattdessen an ausgewählten Orten abgelegt werden.Firmen könnten der Queen auf ihrer Website zudem mit einem schwarzen Banner gedenken. Eine Verpflichtung, Sportveranstaltungen in der Zeit abzusagen, gebe es nicht. Die Staatstrauer zum Tod von Königin Elizabeth II. dauert noch bis zum Ende des Tages ihrer Beisetzung.Charles offiziell zum König ausgerufen11.40 Uhr: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. ist Charles III. im Londoner St.-James's-Palast offiziell als König ausgerufen worden. Für Prinz William war es der erste öffentliche Auftritt nach dem Tod seiner Großmutter.König Charles: Kenianischer Fernsehsender leistet sich Lapsus11.35 Uhr: Bei der Berichterstattung zum Tod von Königin Elizabeth II. ist dem kenianischen Fernsehsender "NTV" offenbar ein Lapsus unterlaufen. Unter dem Titel "The Queen is dead" berichtete ein Moderator am Donnerstagabend über die Ereignisse im Vereinigten Königreich. Zur Thronfolge hieß es darunter allerdings: "Der älteste Sohn der Königin, Charles, wird automatisch Königin." Nach der langen Regentschaft der Queen ein nur zu verständliches Versehen.Paul McCartney würdigt Leben von Königin Elizabeth II.11.20 Uhr: Beatles-Legende Paul McCartney hat seine Trauer um die Queen bekundet. Er fühle sich privilegiert, die gesamte Regentschaft von Königin Elizabeth II. erlebt zu haben, schreibt der britische Musiker auf seiner Website. Während dieser Zeit sei er acht- oder neunmal mit seiner Majestät zusammengekommen, das letzte Mal bei der Verleihung des Companion-of-Honour-Ordens im Jahr 2018. "Jedes Mal beeindruckte sie mich mit ihrem großartigen Sinn für Humor, gepaart mit großer Würde", erinnert sich McCartney.Sarg von Königin Elizabeth II. im Ballsaal von Balmoral aufgestellt10.42 Uhr: Der Sarg von Königin Elizabeth II. ist im Ballsaal von Balmoral aufgestellt worden. Ihre Mitarbeiter können dort heute und morgen von der Queen Abschied nehmen, berichtet die britische "Daily Mail". Anschließend werde der Sarg zum Palace of Holyroodhouse in Edinburgh gefahren, von wo aus ihr Leichnam schließlich in der nächsten Woche nach London gebracht werde. Die Beerdigung der Queen ist voraussichtlich für den 19. September geplant.Mit dem Ballsaal von Balmoral verbinde die Queen besondere Erinnerungen. Im Alter von zwölf Jahren tanzte die Königin erstmals in dem Saal, auch spätere Abende habe sie stets genossen. So zeigen Videoaufnahmen König Elizabeth im Tanz mit Prinz Philipp, der Queen Mother und Charles und Diana im Jahr 1991. t-online fängt Stimmungsbild in London ein10.12 Uhr: Die Britinnen und Briten haben teilweise den Tod der Queen noch immer nicht verkraftet. Hier erfahren Sie mehr über die aktuelle Stimmung in England.Serienstart von "The England" wird verschoben9.07 Uhr: Sky hat den geplanten Start von Michael Winterbottoms Boris-Johnson-Drama "This England" mit Kenneth Branagh in der Hauptrolle verschoben. Wie unter anderem "Variety" berichtet, soll die Premiere aufgrund des Todes von Queen Elizabeth II. vom 21. September bis nach der offiziellen Trauerzeit auf den 28. September verlegt werden.König Charles: "Der Moment, vor dem ich mich gefürchtet habe"8.42 Uhr: Am Freitag ist König Charles III. in London angekommen, dort hat er die Premierministerin im Buckingham-Palast empfangen. Nach einer Begrüßung erzählte er ihr, wie "ergreifend" die Ankunft in der Hauptstadt gewesen sei, mit all den Beileidsbekundungen, den zahlreichen Blumen vor den Toren des Palastes sowie unzähligen Menschen, die ihn begrüßten. "Sie waren sehr nett."Zudem erklärte Charles: "Das ist der Moment, vor dem ich mich gefürchtet habe. Ich versuche, weiterzumachen", schließlich geleitet er Liz Truss mit einer Art energiegeladener Pose zu einer Sitzecke.König Charles fährt Deutsche Bahn7.15 Uhr: Innerhalb Großbritanniens reisen die Royals häufig mit dem Zug, dem sogenannten Royal Train. Betrieben werden die tief lilafarbenen Lokomotiven und Waggons seit 2007 von der DB Schenker Rail UK. Abgeordnete im Unterhaus trauern elf Stunden23 Uhr: 182 Abgeordnete haben der gestorbenen Queen Elizabeth II. im britischen Unterhaus knapp elf Stunden lang die letzte Ehre erwiesen. Der Sprecher des Unterhauses, Lindsay Hoyle, sagte am späten Freitagabend: "Das ist der Moment, in dem das Haus am besten ist. Wenn es in der Trauer vereint ist, die uns mit so vielen Geschichten und Erinnerungen zusammenbringt, die in solch bewegenden Würdigungen zum Ausdruck gebracht wurden. Ich kann sagen, dass wir heute 182 Beiträge und Würdigungen hatten." Am Samstag soll es um 13 Uhr (Ortszeit) mit den Redebeiträgen weitergehen.Das britische Parlament ist wegen seiner lauten Debatten und lebhaften Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition bekannt. Am Freitag gedachten die Abgeordneten in tiefem Schweigen und mit gebeugtem Kopf der Monarchin, die meisten schwarz gekleidet.Biden will zum Begräbnis kommen20.13 Uhr: US-Präsident Joe Biden will am Begräbnis der Queen teilnehmen. Nach Angaben von mit ihm reisenden Reportern antwortete Biden auf eine entsprechende Frage nach einem Termin im US-Bundesstaat Ohio am Freitag: "Ja. Ich weiß noch nicht, wie die Einzelheiten aussehen, aber ich werde hingehen."Schweigeminute vor Nations-League-Spiel20.01 Uhr: In Gedenken an Queen Elizabeth II. wird es vor dem Nations-League-Spiel der Fußball-Nationalmannschaft Ende des Monats in London gegen England eine Schweigeminute geben. Hier lesen Sie mehr.König Charles schwört, Großbritannien zu dienen19.11 Uhr: Eine zuvor aufgezeichnete Ansprache von Charles wird ausgestrahlt. Es ist seine erste Ansprache als König. Charles nennt die Queen "Ihre Majestät, die Königin, meine geliebte Mutter". Mit Tränen in den Augen bedankt er sich bei ihr und wünscht ihr alles Gute für ihre letzte Reise: "Mögen Engelscharen dich zur Ruh' singen." Außerdem schwört Charles, Großbritannien für den Rest seines Lebens zu dienen. Entsetzen über Jubel zum Queen-Tod in Nordirland18.42 Uhr: In sozialen Medien sind Clips aufgetaucht, die Freudenfeiern mit Autokorsos und Feuerwerk zeigen, es gibt Berichte über Jubelfeiern und antimonarchistische Graffiti in Nordirland. Die designierte nordirische Regierungschefin Michelle O'Neill hat deshalb nun zur Zurückhaltung aufgerufen: "In dieser Zeit sollten sich alle respektvoll verhalten. Queen Elizabeth ist gestorben, eine Familie betrauert ihren Verlust", sagte O'Neill. "Sie mag letztlich die Königin von England gewesen sein, aber sie war auch eine Mutter, eine Großmutter."O'Neill ist Vizechefin der größten katholisch-republikanischen Partei Sinn Fein, die bei den jüngsten Regionalwahlen erstmals stärkste Kraft geworden war.Theresa May erzählt von Käse-Unglück18.38 Uhr: Mit einer Anekdote über Queen Elizabeth II. und einen Käse-Fauxpas hat Ex-Premierministerin Theresa May im britischen Parlament für Gelächter gesorgt. Eigentlich erinnerten die in Schwarz gekleideten Abgeordneten am Freitag mit traurigem Blick an die Königin, doch May lockerte die Stimmung auf: Sie sei einmal zu einem Picknick mit der Queen eingeladen gewesen, erzählte sie. Alle hätten Essen und Trinken zu einem Tisch gebracht und sie habe Käse auf einem Teller herübergetragen."Der Käse fiel zu Boden", berichtete May. "Ich musste in Sekunden eine Entscheidung treffen. Ich hob den Käse auf, legte ihn auf den Teller und stellte den Teller auf den Tisch." May machte eine dramatische Pause – und beendete die Geschichte: "Ich drehte mich um, nur um zu sehen, dass Ihre Majestät jeden meiner Schritte genau beobachtet hatte. Ich schaute sie an, und sie lächelte. Und der Käse blieb auf dem Tisch.""Gebrechlich, aber in guter Stimmung": Fotografin über das letzte Porträt der Queen17.54 Uhr: Die Fotografin Jane Barlow hat am Dienstag das letzte offizielle Foto von der Queen aufgenommen. Die Königin habe "gebrechlich" gewirkt, erinnert sie sich – aber zugleich sei sie "in guter Stimmung" gewesen. Während die Queen auf das Eintreffen der neuen Premierministerin Liz Truss wartete, habe sie über das schreckliche Wetter gesprochen, berichtet die Fotografin. Während der Porträtaufnahmen habe Elizabeth II. viel gelächelt. Hier lesen Sie mehr dazu.Sogar die Werbung hält inne für die Queen17.39 Uhr: Auch die Werbung macht heute Pause, berichtet t-online-Reporterin Camilla Kohrs, die vor Ort in London ist. Auf elektrischen Werbetafeln ist nur ein Standbild zu sehen. "Ihre Majestät die Königin, Elizabeth II.", ist darauf zu lesen, zusammen mit ihrem Geburts- und Sterbejahr.Einige Geschäfte haben zudem ihre eigenen kleinen Tafeln umgewidmet, wie dieses Kleidungsgeschäft in Chelsea. Die Queen habe ihre Reise als Familienbetrieb inspiriert, heißt es da.Liz Truss kommt zur Audienz mit Charles17.16 Uhr: Sie ist da. Die neue Premierministerin Liz Truss ist am Nachmittag am Buckingham Palace angekommen – zu ihrer ersten Audienz bei dem neuen König. Wenig später fuhr ihr Auto auch schon wieder davon.Herzogin Kate: Mit Sonnenbrille auf dem Weg zur Schule16.50 Uhr: Seit dem Tod der Queen blieb Kate abgetaucht. Die Frau von Prinz William kümmert sich in Berkshire, westlich von London, um die drei gemeinsamen Kinder George, Charlotte und Louis. Wie die britische "The Sun" jetzt berichtet, wurde die 40-Jährige mit einer Sonnenbrille am Steuer ihres Autos gesichtet. Ein Foto, welches die Zeitung verbreitet, zeigt Herzogin Kate mit versteinerter Miene.Laut des Berichts soll sich Kate in diesem Moment auf dem Weg zur Schule ihrer Kinder befunden haben. Ihr Mann hingegen war gestern Nachmittag gemeinsam mit Prinz Andrew und Prinz Edward in einem Privatjet von London nach Aberdeen geflogen, um zur Königin nach Balmoral zu eilen – doch die royale Delegation traf zu spät ein, Queen Elizabeth II. war bereits tot.Steinmeier trägt sich in Kondolenzbuch ein16.44 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben in das Kondolenzbuch für die verstorbene britische Königin Elizabeth II. in der britischen Botschaft in Berlin eingetragen. "Ihre Majestät hat meinem Land die Hand zur Versöhnung gereicht und Deutschland bleibt ihrem Vorbild von Freundschaft und Humanität verpflichtet. Wir behalten sie in ehrender Erinnerung", schrieb Steinmeier laut Präsidialamt."Mit tiefer Trauer habe ich die Nachricht vom Tod Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. vernommen. Ich übermittle Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, mein tief empfundenes Mitgefühl", lautete der Eintrag demnach weiter. Millionen Deutsche fühlten sich "in Trauer und herzlicher Anteilnahme mit den Menschen im Vereinigten Königreich vereint".Die Schweiz gedenkt der Queen16.30 Uhr: Eindrucksvoller letzter Gruß aus der Schweiz. Auf das Matterhorn wurde der Union Jack projiziert.Zeitungen sind ausverkauft16.18 Uhr: t-online-Reporterin Camilla Kohrs ist vor Ort in London. "Auch Apple hat Trauerbeflaggung", berichtet sie. Statt weißen wehen dort nun schwarze Flaggen. "An vielen Kiosken sind die Tageszeitungen ausverkauft – so gut wie alle haben mit der Queen auf dem Titelbild aufgemacht." Der Ablauf bis zur Beerdigung16.05 Uhr: Nach dem Tod der Queen ist der weitere Ablauf bis zur Beerdigung minutiös durchgeplant. So wird Charles am Samstag offiziell zum König ausgerufen. Am Sonntag wird der Leichnam der Queen nach Edinburgh gebracht. Eine Übersicht finden Sie in der folgenden Grafik: König Charles III. schüttelt am Buckingham Palace Hände15.20 Uhr: König Charles III. empfängt Beileidsbekundungen am Buckingham Palace. Mit einem Flieger war der König zuvor in London eingetroffen und mit einem Auto weiter zum Buckingham Palace gefahren worden. Dort haben sich Tausende Menschen versammelt, um gemeinsam um die verstorbene Queen zu trauern. Der neue Monarch stieg nach seiner Ankunft aus dem Auto und schüttelte zahlreiche Hände, empfing Blumen und teils sogar Hand- und Wangenküsse. Hier lesen Sie mehr zu Charles' erstem Tag in London als König.Kanonenschüsse für die Queen15.10 Uhr: t-online ist mit zwei Reporterinnen in London vor Ort. Camilla Kohrs und Charlotte Koep berichten für Sie in den nächsten Tagen aus dem Herzen der britischen Monarchie. "Tower of London. Salutschüsse. Alles voller Menschen. Die Stimmung ist leicht gedrückt, es wird kaum geredet", so beschreibt Charlotte Koep, die live bei der Zeremonie der Artillery Company dabei war, die Stimmung vor Ort. Für jedes Lebensjahr der verstorbenen Königin wurden Schüsse abgefeuert, insgesamt also 96.König Charles III. in London angekommen14.46 Uhr: König Charles III. ist in London gelandet. Der neue Monarch war am Freitagmittag von Schloss Balmoral aufgebrochen und hatte im schottischen Aberdeen einen Flieger bestiegen, der pünktlich um 13.30 Uhr in Richtung London abgehoben war. Etwas mehr als eine Stunde später landete er in der englischen Hauptstadt.In London wird sich Charles III. zunächst mit der ebenfalls neuen britischen Premierministerin Liz Truss treffen, bevor er voraussichtlich um 19 Uhr deutscher Zeit seine erste Rede als neuer Monarch halten wird.Prinz Harry ist zurück auf Schloss Windsor14.33 Uhr: Prinz Harry ist nach seiner Abreise von Schloss Balmoral in Schottland im Schloss Windsor angekommen. Dort trifft der Herzog von Sussex auf seine Ehefrau Meghan, die nicht mit nach Schottland gereist war. Harry war am Freitagmorgen wieder aus Schottland abgereist und hatte am Flughafen von Aberdeen einen Flieger nach England bestiegen. Nach einem Bericht der britischen "Daily Mail" soll der 37-Jährige noch sichtlich emotional gewesen sein, nachdem er die Queen wohl nicht mehr rechtzeitig vor ihrem Tod in Schottland erreicht hatte. Darüber sprach die Queen beim letzten Fototermin14.15 Uhr: Fotografin Jane Barlow hat am vergangenen Dienstag die letzten offiziellen Fotos von Königin Elizabeth II. gemacht. Die Monarchin sei zwar gebrechlich gewesen, aber bei guter Laune, sagte Barlow, die für die britische Nachrichtenagentur PA arbeitet, am Freitag. Sie habe mit der Königin über das Wetter und die dunklen Wolken am Himmel geredet, sagte Barlow der Agentur PA. Sie habe ein paar Porträts gemacht und dabei jede Menge Lächeln von der Königin bekommen.Anlass für den Fototermin war der Besuch der konservativen Politikerin Liz Truss, die von der Queen formell mit der Regierungsbildung beauftragt wurde, nachdem Boris Johnson den Posten wegen zahlreicher Skandale vorzeitig geräumt hatte. "Ich war zwar da, um ihr Treffen mit der neuen Premierministerin zu fotografieren, aber für mich waren die besten Bilder diejenigen, auf denen die Königin allein zu sehen ist", sagte Barlow. "Und sie haben natürlich jetzt noch mehr Bedeutung."Charles III. wird am Samstag als König ausgerufen14.10 Uhr: Charles III. wird am Samstag als neuer britischer König ausgerufen. Wie der Buckingham-Palast am Freitag mitteilte, soll die Zeremonie um 11 Uhr (MESZ) im St.-James's-Palast in London beginnen. Die Proklamation wird eine Stunde später vom Balkon des Schlosses und anschließend von weiteren Orten im Vereinigten Königreich verlesen. Für die Ausrufung wird die Trauerbeflaggung an den königlichen Schlössern zeitweise ausgesetzt.Mit dem Tod der Queen ist die Krone direkt an Charles übergegangen. Bei der Proklamation handelt es sich also eher um eine mit viel Prunk begangene Formalie.Französischer Präsident Macron würdigt die Queen14 Uhr: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat der verstorbenen Queen in einer Rede Tribut gezollt. "Ihre Weisheit und Empathie haben uns allen dabei geholfen, einen Weg durch die historischen Hochs und Tiefs der letzten sieben Jahrzehnte zu finden", sagte Macron. Ihr Tod lasse alle eine Leere spüren. "Wir sind dankbar für ihre Zuneigung für Frankreich. Elizabeth II. meisterte unsere Sprache, liebte unsere Kultur und berührte unsere Herzen", so Macron weiter. In der Königin habe er ein großartiges Staatsoberhaupt, ein einzigartiges Beispiel für die Hingabe zu ihrem Volk und eine enge Verbündete kennengelernt. "Für Sie war sie Ihre Queen, für uns war sie die Queen, für uns alle. Sie wird für immer bei uns sein", sagt der Präsident. Ihre Werte würden weitergetragen werden.König Charles III. fliegt nach London13.34 Uhr: König Charles III. hat Schloss Balmoral in Schottland verlassen und am Flughafen Aberdeen einen Flieger in Richtung London bestiegen. Um Punkt 13.30 Uhr hob das Flugzeug mit dem König an Bord ab. Bilder zeigten den neuen Monarchen zuvor, wie er sichtlich emotional von der königlichen Sommerresidenz abreiste, wo Elizabeth II. am Donnerstag verstorben war.In London wird sich Charles III. zunächst mit der ebenfalls neuen britischen Premierministerin Liz Truss treffen, bevor er voraussichtlich um 19 Uhr deutscher Zeit seine erste Rede als neuer Monarch halten wird.Premier League verschiebt Spieltag13.20 Uhr: Die englische Premier League setzt nach dem Tod der Queen den kommenden Spieltag aus. Das gab der Verband am Freitag bekannt. Demnach sollen die Spiele aber nicht ausfallen, sondern verschoben werden. Mehr dazu lesen Sie hier. Die Ärzte covern "God Save The Queen"13.10 Uhr: Die Ärzte haben am Donnerstag bei einem ihrer Konzerte im österreichischen Graz den Song "God Save The Queen" der britischen Punkband Sex Pistols gecovert. Kurz vor dem Auftritt war der Tod der britischen Monarchin bekannt geworden. Der Song stammt aus dem Jahr 1977 und wurde vom Königshaus damals nicht gut aufgenommen. Ärzte-Bassist Rod stimmte das Cover während des Auftritts an und ging nach 35 Sekunden in den Ärzte-Song "1/2 Lovesong" über. Hunde überleben die Queen12.24 Uhr: Über die Queen ist bekannt, dass sie ihre Hunde liebte. Sie züchtete ihre Corgis sogar selbst. Eigentlich wollte die Monarchin nicht, dass ihre Hunde zu Waisen werden, jetzt ist es aber doch passiert. Mehr dazu lesen Sie hier.Dänische Königin ändert Programm ihres Thronjubiläums12.02 Uhr: Dänemarks Königin Margrethe II. will ihr 50-jähriges Thronjubiläum trotz des Todes von Queen Elizabeth II. an diesem Wochenende feiern, allerdings in abgeänderter Form. Es sei der Wunsch der Königin, das Programm der kommenden Tage angesichts des Todesfalls anzupassen, teilte die Kommunikationschefin des dänischen Königshauses, Lene Balleby, am Freitagvormittag der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau mit. Das Königshaus arbeite derzeit an einer Reihe von Anpassungen des Programms.Die beim Volk äußerst beliebte Margrethe ist seit dem 14. Januar 1972 dänische Königin. Eigentlich hatte sie ihr 50. Jubiläum schon zum Stichtag im Januar begehen wollen, dies wegen der Corona-Pandemie aber in den Spätsommer verschoben. Nun sollte das große Fest planmäßig an diesem Samstag und Sonntag nachgeholt werden. Unter anderem wollte sich Margrethe dafür auf den Balkonen ihres Schlosses Amalienborg und des Kopenhagener Rathauses zeigen und dazwischen per Kutsche durch die Straßen der dänischen Hauptstadt fahren.Margrethe hatte dem neuen britischen König Charles III. noch am Donnerstagabend ihr Beileid bekundet. "Ihre Mutter war mir und meiner Familie sehr wichtig. Sie war eine überragende Persönlichkeit unter den europäischen Monarchen und eine große Inspiration für uns alle", schrieb sie in einem Brief an Charles, den das dänische Königshaus im Anschluss auf Instagram veröffentlichte. "Während ihrer Regentschaft in sowohl schwierigen als auch positiven Zeiten hat sie eine entscheidende Rolle als vereinigende Persönlichkeit gespielt, die hoch angesehen war und zutiefst geliebt wurde."Scholz: Pflichtbewusstsein der Queen ist "legendär"11.55 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Queen Elizabeth II. als herausragende Persönlichkeit gewürdigt. "Auch Deutschland trauert um die britische Königin Queen Elizabeth", sagte Scholz am Freitag in Berlin. Der Tod der britischen Königin bewege und berühre alle. Die Welt habe eine Jahrhundertfigur verloren."Die Queen verkörperte das Beste unseres gemeinsamen europäischen Erbes: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", sagte Scholz. "Ihr Pflichtbewusstsein war ebenso unerschütterlich wie legendär." Scholz würdigte insbesondere die Rolle der Queen bei der Aussöhnung Großbritanniens und Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre zahlreichen Besuche in Deutschland seien wegen ihrer besonderen Präsenz und Zugewandtheit herausragende Ereignisse gewesen. Ihrem Nachfolger wünschte Scholz Kraft, Geschick und Glück.Wann genau starb die Queen?11.40 Uhr: Queen Elizabeth II. starb am 8. September 2022 – so viel ist sicher. Doch die genaue Uhrzeit ihres Todes wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Welche Hinweise es auf den Todeszeitpunkt gibt, lesen Sie hier. Buckingham Palace richtet Online-Kondolenzbuch ein11.30 Uhr: Die königliche Familie legt anders als bei Trauerfällen in früheren Jahren in Großbritannien keine Kondolenzbücher aus, in die sich Trauernde nach dem Tod von Königin Elizabeth II. eintragen können. Vielmehr wurde auf der offiziellen Webseite der königlichen Familie ein Online-Kondolenzbuch eingerichtet.So war der Palast auch beim Tod des Ehemanns der Queen, Prinz Philip, im April 2021 verfahren, als wegen der Corona-Pandemie keine echten Kondolenzbücher ausgelegt werden konnten.Auf der Webseite können Menschen aus aller Welt unter Angabe von Namen, E-Mail-Adresse und dem Wohnort Beileidsbekundungen hinterlassen. "Eine Auswahl von Botschaften wird an Mitglieder der königlichen Familie weitergegeben und kann in den königlichen Archiven für die Nachwelt aufbewahrt werden", steht dazu auf der Webseite. Das digitale Kondolenzbuch finden Sie hier. In Deutschland hat die britische Botschaft in Berlin ein Kondolenzbuch ausgelegt, in dem sich die Deutschen von der Königin verabschieden können.Ex-Nationalspieler sorgt für Eklat10.59 Uhr: Der frühere englische Nationalspieler Trevor Sinclair hat mit seinen Äußerungen zum Tod von Queen Elizabeth II. eine Empörungswelle ausgelöst. Er behauptete "schwarze und braune" Menschen sollten nicht trauern, da die Queen Rassismus während ihrer Regierungszeit "gedeihen" lassen habe. Mehr dazu lesen Sie hier. Die neue Thronfolge10.55 Uhr: Nach dem Tod der Queen ändert sich auch die Thronfolge. Charles übernimmt als König, sein Sohn William rückt von Platz zwei auf Platz eins auf. Dessen erstgeborener Sohn George ist fortan auf Platz zwei. Einen Überblick über die gesamte Thronfolge finden Sie in folgender Grafik:Tech-Konzerne gedenken der Queen10.50 Uhr: Auch die großen Tech-Konzerne gedenken der verstorbenen Monarchin. So hat etwa die Firma Apple das Bild auf seiner britischen Internetseite umgestaltet. Auch die Nasa trauert. Mehr dazu lesen Sie hier. König Charles III. legt Trauerperiode für Königsfamilie fest10.40 Uhr: Nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. hat der neue britische König Charles III. die Dauer der Trauerzeit für die Königsfamilie festgelegt. Wie lang die Phase der Trauer sein soll, lesen Sie hier. Ex-Freundin von Prinz Harry gedenkt der Queen10.35 Uhr: Die Ex-Freundin von Prinz Harry, Cressida Bonas, hat sich zum Tod der Queen geäußert. Zu einem Foto, auf dem die Queen von mehreren schwarzen Hunden umgeben ist und einen von ihnen streichelt, schrieb sie: "Wir waren gesegnet, Sie als Königin zu haben. Danke" und setzt ein weißes Herz dazu. Bonas ist ein britisches Model und war von 2012 bis 2014 mit Queen-Enkel Prinz Harry liiert. Scholz gibt um 11.30 Uhr Statement ab10.25 Uhr: Olaf Scholz wird um 11.30 Uhr im Kanzleramt ein Statement zum Tod der Queen abgeben. Bereits gestern hatte er sich über Twitter geäußert. Dabei hatte er die verstorbene Monarchin als "Vorbild und Inspiration für Millionen" bezeichnet. Wer war in den letzten Stunden bei der Queen?10.11 Uhr: Als sie die Nachricht vom schlechten Gesundheitszustand erreichte, eilten die Kinder und einige Enkel der Queen nach Schottland, um bei der Monarchin zu sein. Doch wer erreichte sie noch rechtzeitig und wer kam zu spät? Antworten finden Sie hier. Elton John singt für die Queen10.02 Uhr: Der britische Popstar Sir Elton John hat Königin Elizabeth II. bei einem Konzert im kanadischen Toronto für die "inspirierende Präsenz" in seinem Leben gewürdigt – und anschließend einen seiner größten Hits für sie gesungen. Die Poplegende unterbrach die Show im Rogers Centre vor Zehntausenden Fans am Donnerstag, nachdem der Tod der Monarchin bekannt geworden war."Sie hat das Land mit Anmut, Anstand und aufrichtiger Wärme durch einige unserer größten und dunkelsten Momente geführt", erklärte John, der enge Verbindungen zum Königshaus pflegt und sich "Sir" nennen darf, seit die Queen ihn 1998 zum Ritter geschlagen hat. Elizabeth II. war auch das Staatsoberhaupt von Kanada.Er sei froh, dass die Queen jetzt "in Frieden" sei. Sie habe dem Land lange gedient und sehr hart gearbeitet. "Wir feiern ihr Leben heute Abend mit Musik", rief John der jubelnden Menge zu und stimmte dann seinen Hitsong "Don’t Let the Sun Go Down on Me" an. Der Sänger und Pianist hatte auch 1997 bei der Trauerfeier für Prinzessin Diana für einen besonders bewegenden Moment gesorgt und eine umgedichtete Version seiner Ballade "Candle In The Wind" gesungen.Norwegische Kronprinzenpaar sagt Großbritannien-Reise ab9.46 Uhr: Norwegens Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit reisen nach dem Tod der britischen Königin Elizabeth II. nicht wie geplant in der kommenden Woche nach Großbritannien. Aufgrund des Todes der Queen werde der offizielle Besuch des Kronprinzenpaares im Vereinigten Königreich nicht stattfinden, teilte das norwegische Königshaus am Freitag mit.Ursprünglich wollten Haakon und Mette-Marit Großbritannien von Mittwoch bis Freitag besuchen. Die Reise sollte im schottischen Aberdeen beginnen und in London enden. Bei dem Besuch sollte es vor allem um die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Norwegen und Großbritannien bei grünen Industrien und Technologien gehen.Bundestag gedenkt der Queen mit Schweigeminute9.40 Uhr: Mit einer Schweigeminute hat der Bundestag am Freitag der verstorbenen britischen Königin Elizabeth II. gedacht. "Deutschland hat König Elizabeth II viel zu verdanken", sagte Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) zu Beginn der Sitzung. "Wir trauern um eine große Staatsfrau." Elizabeth habe sich immer für eine "vollständige Aussöhnung" von Deutschland und Großbritannien nach dem Krieg eingesetzt. "Sie war eine Ausnahmepersönlichkeit und ein Vorbild – weit über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus.""Welche Bedeutung unsere Verständigung für sie hatte, zeigen ihre vielen und ausführlichen Staatsbesuche in Deutschland – die uns noch in klarer und sehr guter Erinnerung sind", sagte die SPD-Politikerin. "Die meisten Menschen können sich eine Welt ohne Königin Elizabeth II. nicht vorstellen", sagte Bas. "Sie war die Monarchin des Jahrhunderts."Die Königin "stand für Frieden in Europa und sorgte sich schon vor Jahren, dass eine neue Trennlinie in Europa drohte", sagte Bas. "Sie führte ein Leben im Dienst ihres Volkes – mit Klarsicht, Weisheit und großer Disziplin – aber auch mit Humor hat sie den Zusammenhalt im Vereinigten Königreich gestärkt.""The Crown"-Autor erwartet Drehpause8 Uhr: Als Reaktion auf den Tod von Königin Elizabeth II. steht eine Drehpause für die sechste Staffel der Netflix-Serie "The Crown" im Raum. "Ich erwarte, dass wir auch aus Respekt aufhören werden zu drehen", zitierte das Branchenblatt "Deadline" Drehbuchautor Peter Morgan (59). In seinem kurzen Statement bezeichnete der Brite die Serie als "Liebesbrief an die Queen". Er habe im Moment nichts hinzuzufügen, "nur Schweigen und Respekt". Seit 2016 blickt Netflix mit seiner preisgekrönten Serie hinter die Kulissen des Buckingham-Palastes. Die beiden ersten Staffeln schildern die jungen Jahre der Queen zwischen Familienskandalen und politischen Krisen. In der anstehenden fünften Staffel geht es voraussichtlich ab November 2022 um die Jahre Anfang der 1990er, in denen sich die Beziehung von Prinz Charles und Lady Diana weiter verschlechterte.Einige Sportveranstaltungen auf der Insel abgesagt7.36 Uhr: In Großbritannien sind zahlreiche Sportveranstaltungen abgesagt worden. Die Organisatoren der bis Sonntag angesetzten Rad-Rundfahrt Tour of Britain entschieden sich nach fünf von acht Etappen für einen Abbruch, das für Freitag angesetzte Cricket-Länderspiel zwischen England und Südafrika wurde gestrichen. Auch die PGA Championship der Golfer in Wentworth wurde vorerst unterbrochen, zudem soll es vorerst landesweit keine Pferderennen geben. Laut übereinstimmenden Medienberichten kommen die Verbände zahlreicher Sportarten am Freitagmorgen für Beratungen zusammen. Dabei sollen Leitlinien für das Vorgehen während der offiziellen zehntägigen Trauerzeit festgelegt werden. Auch in der Premier League der Fußballer könnte es zu Spielabsagen kommen.Drei Tage Staatstrauer in Brasilien6 Uhr: Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat nach dem Tod der britischen Königin Elizabeth II. eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Das habe seine Regierung verfügt, schrieb Bolsonaro am Donnerstag (Ortszeit) auf Twitter. An diesem für die Welt traurigen Tag sei das ganze brasilianische Volk aufgerufen, Königin Elizabeth II. zu ehren. Sie sei nicht nur Königin der Briten gewesen, "sondern war eine Königin für uns alle". Sie sei eine außergewöhnliche und einzigartige Frau gewesen, deren Führungsstärke, Demut und Liebe zu ihrem Land "uns und die ganze Welt bis ans Ende der Zeit inspirieren wird".Australien führt Münzen mit Konterfei von Charles III. 2023 ein3 Uhr: Ab 2023 sollen in Australien Münzen mit dem Gesicht von König Charles III. eingeführt werden. Dies berichtete der australische "Guardian" am Freitag unter Berufung auf Informationen des Finanzministeriums. Das Porträt, das verwendet werden solle, werde von der britischen Münzprägeanstalt Royal Mint gewählt.Die australischen Münzen, die das Gesicht der verstorbenen Königin Elizabeth II. tragen, werden vorübergehend weiter produziert und bleiben auch nach 2023 gültig. Die verstorbene Monarchin ist seit 1966 auf australischen Münzen zu sehen. Auch der australische Fünf-Dollar-Schein zeigt ihr Porträt.Planänderung bei "Operation London Bridge"2 Uhr: Im Plan für den Fall des Todes der Königin – "Operation London Bridge" – sind alle notwendigen Schritte festgehalten, wie Bekanntgabe der Todesnachricht und Ansprache des Nachfolgers. Allerdings gab es beim Zeitplan jetzt eine Änderung. Da der Tod der Queen erst um 18.31 Uhr Ortszeit am Donnerstag bekannt gegeben wurde, wurde entschieden, den kompletten Plan um einen Tag zu verschieben.Den Todestag nennt man D-Day ("Death Day"). Jeder folgende Tag bis zum Tag der Beerdigung wird als D-Day+1, D-Day+2 und so weiter bezeichnet. Der D-Day+1 wäre somit eigentlich am Freitag, findet nun jedoch am Samstag statt. Seine erste Rede als König wird Charles III. trotzdem am heutigen Freitag halten – und nicht wie vorgesehen am D-Day+1. Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Stand der Trauerfeierlichkeiten.RMT-Bahnstreiks ausgesetzt1.15 Uhr: Die für das kommende Wochenende geplanten großen Eisenbahnstreiks wurden nach dem Tod der Königin ausgesetzt. Die RMT-Gewerkschaft gab nach Angaben der britischen Zeitung "Mirror" bekannt, dass sie geplante Streiks am 15. und 17. September absagt. RMT-Generalsekretär Mick Lynch sagte: „RMT schließt sich der gesamten Nation an, um Queen Elizabeth ihren Respekt zu erweisen. „Die geplante Bahnstreikaktion am 15. und 17. September wird ausgesetzt. "Wir sprechen ihrer Familie, ihren Freunden und dem Land unser tiefstes Beileid aus."Weltweit Queen-Tribut an Gebäuden0 Uhr: Nach dem Tod von Königin Elizabeth II. wollen zahlreiche berühmte Bauwerke weltweit der Queen Tribut zollen. So kündigten unter anderem die Betreiber des Eiffelturms via Twitter an, dass die Lichter des berühmten Bauwerks in Paris ab Mitternacht ausgeschaltet würden. Auch am Riesenrad London Eye in der britischen Hauptstadt gingen mit Sonnenuntergang die Lichter aus. Das Empire State Building in New York solle als Tribut an die Queen "lila leuchten und silbern glitzern", teilten die Betreiber mit.Taxis zeigen Trauer23.55 Uhr: Am dunklen und verregneten Londoner Abend säumten unterdessen rund 50 schwarze Taxis die Prachtstraße "The Mall" am Buckingham-Palast, um der Queen Tribut zu zollen. "Wir wissen nun, dass die Queen verstorben ist, die einzige Frau, die wir jemals gekannt haben, unsere Konstante in unseren beiden Leben, und wir zeigen unseren Respekt", sagte der langjährige Taxifahrer Michael Ackerman der Nachrichtenagentur PA an der Seite eines Kollegen. Viele weitere Taxifahrer wären gekommen, wäre die Straße nicht abgesperrt worden, fügte er hinzu.Absperrungen in Balmoral abgebaut23.15 Uhr: Die britische Polizei hat Absperrungen vor den Toren von Schloss Balmoral abgebaut. Bürgerinnen und Bürger sollen so Blumen für die dort gestorbene Queen Elizabeth II. niederlegen können, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Donnerstag berichtete. Den Angaben zufolge waren die Absperrungen zuvor aufgebaut worden, als Mitglieder der königlichen Familie auf dem schottischen Landsitz ankamen.Nationalhymne wird geändert23 Uhr: Bei vielen öffentlichen Ereignissen singen die Briten die Nationalhymne "God Save The Queen". Diese muss jetzt geändert werden – nicht zum ersten Mal. Lesen Sie hier mehr.Schweigeminuten bei Fußballspielen22.50 Uhr: Wegen des Todes von Königin Elizabeth II hat es bei mehreren Spielen des Fußball-Europapokals Schweigeminuten gegeben. Bei Partien mit britischer Beteiligung wurden sie nach Angaben der UEFA am Donnerstagabend "als Zeichen des Respekts nach dem traurigen Ableben Ihrer Majestät" eingelegt."Die UEFA und der europäische Fußball sind sehr traurig über das Ableben Ihrer Majestät Königin Elizabeth II, einer der angesehensten Persönlichkeiten der Welt", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin laut Mitteilung. "Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und dem Präsidenten des englischen Fußballverbandes, Prinz William, sowie bei den Bürgern des Vereinigten Königreichs und des Commonwealth."Flaggen auf halbmast22.38 Uhr: Die Flaggen der britischen Regierung werden bis zum Morgen nach der Beerdigung der Königin auf halbmast wehen. Die königliche Standarte allerdings wird nie auf halbmast gehisst, da es nie keinen Monarchen gibt. Durch den Tod von Elizabeth II. wurde ihr ältester Sohn Charles zum König.Die Reaktionen der Royal Family22.32 Uhr: Die Mitglieder der Royal Family haben schnell auf den Tod der Queen reagiert. Wie genau, erfahren Sie hier.Trauernde am Piccadilly Circus22.24 Uhr: In ganz London, in ganz England haben sich Trauernde zusammengefunden. So wie hier am Piccadilly Cirus.Königin soll 24 Stunden in Kathedrale in Edinburgh ruhen22.05 Uhr: Die Queen wird wohl 24 Stunden lang in der St. Giles' Cathedral in Edinburgh ruhen. Britische Medien gehen davon aus, dass Passantinnen und Passanten ihr in der Kathedrale die letzte Ehre erweisen können. In etwa drei Tagen soll der Sarg der Königin wohl dort aufgebahrt werden. Möglicherweise halten auch die Mitglieder der Royal Family eine Nachtwache vor Ort.Truss erfuhr zwei Stunden vor Veröffentlichung vom Tod der Queen21.55 Uhr: Premierministerin Liz Truss wurde um 17.30 Uhr deutscher Zeit über den Tod von Königin Elizabeth II. informiert. Um 19.30 Uhr deutscher Zeit ging die Nachricht um die Welt. Die Premierministerin hat bereits mit König Charles gesprochen und wird morgen früh eine operative Ministersitzung leiten.Da Liz Truss bereits um 17.30 Uhr vom Tod der Queen erfuhr, hat möglicherweise nicht nur Prinz Harry seine Großmutter nicht mehr lebend gesehen. Denn Prinz William, Prinz Andrew, Prinz Edward und Prinzessin Sophie landeten um 16.50 Uhr in Aberdeen. Von dort aus ist es noch eine Autostunde nach Balmoral. Reaktionen auf den Tod der Queen21.44 Uhr: Stars, Politikerinnen und Politiker weltweit reagieren auf den Tod der britischen Königin. Auch die anderen Königshäuser Europas und der Welt teilen Statements, nachdem die Nachricht von Elizabeths Tod veröffentlicht wurde. Hier lesen Sie mehr dazu.Nachruf auf die Queen21.40 Uhr: Die Queen starb im Alter von 96 Jahren, wenige Monate nach ihrem 70. Thronjubiläum. Man kann sagen, sie hat ein Leben lang Vollzeit gearbeitet. Lesen Sie hier einen Nachruf auf Elizabeth II., die an diesem Donnerstagnachmittag friedlich einschlief.Der neue König heißt Charles III.21.30 Uhr: Auf dem britischen Thron darf es keine Vakanz geben. Der einst als "ewiger Thronfolger" belächelte Charles ist nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. mit 73 Jahren König geworden. Niemand hat so lange auf den Thron gewartet wie er. Er ist jetzt König Charles III.Neue Geldscheine werden gedruckt21.26 Uhr: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. heißt der neue König Charles III. – damit ändert sich einiges. Es werden nun unter anderem neue Banknoten gedruckt, die das Antlitz von Charles zeigen. Geldscheine mit dem Gesicht der Königin darauf behalten aber natürlich weiterhin ihre Gültigkeit. "Die Banken werden das normale Verfahren anwenden, um Geld aus dem Verkehr zu ziehen, wenn es zu abgenutzt ist", erklärt der Royalexperte Gert's Royals auf Twitter.Homepage des Buckingham-Palasts geändert21.15 Uhr: Auf der Homepage des Royal Family sind aktuell keine Unterpunkte anwählbar. Dort prangt derzeit einzig ein Bild der Queen bei ihrer Krönung im Jahr 1953. Sowie die Nachricht ihres Todes.Neuer Titel für William und Kate21.09 Uhr: Vor kaum anderthalb Stunden verkündete der Buckingham-Palast, dass Queen Elizabeth II. friedlich auf Schloss Balmoral eingeschlafen ist. Nun haben Prinz William und Herzogin Kate schon die Beschreibung auf ihrer Instagram-Seite angepasst. Demnach sind die beiden mit der Thronbesteigung von Prinz Charles jetzt nicht nur Herzog und Herzogin von Cambridge, sondern obendrein auch von Cornwall. Diesen Herzogtitel hatten bislang Charles und Camilla inne.Harry und Meghan gedenken der Queen21.03 Uhr: Kurz nach der Verkündung des Todes der Queen haben Prinz Harry und Herzogin Meghan die offizielle Homepage ihrer Wohltätigkeitsorganisation umgestaltet. Dort erinnern sie jetzt in Weiß auf schwarzem Grund an die verstorbene Monarchin:Prinz Harry traf seine Großmutter nicht mehr lebend20.54 Uhr: Britischen Medienberichten zufolge ist Prinz Harry erst in Aberdeen gelandet, als der Tod von der Queen, seiner Großmutter, bereits offiziell bekannt gegeben war. Das war um 19.30 Uhr deutscher Zeit. Die übrige Verwandtschaft war schon gut über eine Stunde zuvor in Balmoral angekommen.Die Flugdaten von Flight Radar 24 zeigen, dass der Jet des Herzogs von Sussex zum Zeitpunkt der Verkündung des Todes der Queen noch in der Luft war und erst fast 15 Minuten später auf dem Flughafen landete.Fotos in sozialen und britischen Medien zeigen einen offensichtlich erschütterten Prinz Harry.Steinmeier äußert sich bewundernd über Elizabeth II.20.42 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Queen als eine prägende Kraft der vergangenen Jahrzehnte gewürdigt. "Sie hat Zeitgeschichte erlebt und geschrieben", hieß es in einem Kondolenzschreiben Steinmeiers an das britische Königshaus. "Königin Elizabeth II. ist eine Frau, die ein Jahrhundert geprägt hat.""Ihre Majestät genoss auf der ganzen Welt höchstes Ansehen und Respekt", fuhr Steinmeier fort. "Bei uns hier in Deutschland wurde sie bewundert und verehrt. Millionen Deutsche fühlen sich heute in Trauer und herzlicher Anteilnahme mit den Menschen im Vereinigten Königreich verbunden." Der Tod der Monarchin sei "ein tiefer Einschnitt, das Ende einer Epoche".Elizabeth II. habe die Geschicke ihres Landes "behutsam und doch allenthalben spürbar mitbestimmt, sein Ansehen gemehrt, ihm mit selbstloser Disziplin ein Leben lang gedient", schrieb Steinmeier. "Sie hat die Einheit des Landes repräsentiert und verkörperte Kontinuität und Gewissheit in Zeiten, in denen das Vereinigte Königreich gewaltige Veränderungen durchlebt hat."Der Bundespräsident erinnerte auch daran, dass Großbritannien Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg "die Hand zur Versöhnung" gereicht habe – "und die Hand der Versöhnung war auch die Hand der Königin". Deutschland bleibe "ihrem Vorbild von Freundschaft, Frieden und Humanität verpflichtet".Menschen trauern vor dem Buckingham-Palast20.39 Uhr: Tausende Trauernde haben sich nach der Nachricht vom Tod der Queen vor dem Buckingham-Palast in London versammelt. Sie legen Blumen nieder und kommen zusammen, um um die Königin zu trauern.Die Queen ist tot19.33 Uhr: "Die Königin ist heute Nachmittag friedlich in Balmoral gestorben", gab der Buckingham-Palast am Donnerstagabend bekannt. Ihr Sohn Charles ist nun König. Er und Camilla werden die Nacht in Balmoral verbringen und morgen nach London reisen. Fans versammeln sich vor dem Buckingham-Palast19.05 Uhr: Immer mehr Leute versammeln sich im Regen vor dem Buckingham-Palast und legen Blumen nieder. Dort hatte die Königin die meiste Zeit ihres Lebens verbracht. Zuletzt war die Queen hauptsächlich auf Schloss Windsor, aktuell befindet sie sich auf ihrem Landsitz in Schottland.Joe Biden in Gedanken bei der Queen18.47 Uhr: US-Präsident Joe Biden und seine Ehefrau sind nach Angaben des Weißen Hauses in Gedanken bei der Queen. "Der Präsident ist natürlich heute Morgen informiert worden und wird im Laufe des Tages über die Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich auf dem Laufenden gehalten. Seine Gedanken und die der First Lady sind heute ganz bei der Queen und ihrer Familie", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Donnerstag in Washington.Alle vier Kinder sind jetzt bei der Queen18.09 Uhr: Etwas über eine Stunde nach ihrer Landung sind Prinz William, Prinz Andrew, Prinz Edward und Gräfin Sophie in Balmoral angekommen. Damit sind nun alle vier Kinder der Queen an ihrer Seite.Hier liegt Schloss Balmoral17.55 Uhr: Die Queen und ihre Familie befinden sich derzeit im schottischen Balmoral. Hier liegt ihr Sommerdomizil:Familienbesuch ist "bedeutender Moment"17.47 Uhr: Der Besuch der britischen Royals bei Queen Elizabeth II., die sich auf Anraten ihrer Ärzte ausruht, ist aus Sicht eines Adelsexperten ein bedeutender Schritt. "Dass sich ihre Kinder auf Anraten derer, die Ihre Majestät medizinisch versorgen, in Balmoral versammeln, ist ein ziemlich bedeutender Moment und es ist eine Angelegenheit von großer Sorge für diese Familie und für die Nation und für andere Nationen, die die Queen als ihr Staatsoberhaupt ansehen", sagte Sky-News-Kommentator Alastair Bruce am Donnerstag.Harry kommt ohne Meghan nach Balmoral17.41 Uhr: Zunächst hatte es von britischen Royalreportern geheißen, dass Prinz Harry gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Meghan anreise. Nun schreiben mehrere Berichterstatter, dass er allein komme. Sie beziehen sich dabei auf interne Quellen.Meghan bleibt wohl in London, wird aber dennoch nicht an den WellChild-Awards teilnehmen, die bei den Sussexes für Donnerstagabend auf dem Plan standen.Kurzfristige Programmänderung bei RTL17.36 Uhr: RTL hat sein Programm aufgrund des Zustandes der Queen abgeändert. Hier erfahren Sie Details dazu.Truss bleibt vorerst in London17.22 Uhr: Englands neue Premierministerin Liz Truss wird weder heute noch morgen nach Schottland reisen, bestätigt die Downing Street. Ihr offizieller Sprecher betonte, dass er keine Informationen über den Zustand der Queen geben könne und auch nicht sagen könne, ob Truss Kontakt zum Buckingham-Palast halte.Harry und Meghan reisen separat an17.12 Uhr: Berichten zufolge reisen Prinz Harry und Herzogin Meghan getrennt an, kurzzeitig war aber vermutet worden, sie befänden sich ebenfalls in der Royal-Airforce-Maschine. Sie sollen später als die übrigen Royal-Family-Mitglieder abgereist sein.Labour-Partei unterbricht Wahlkampf17.07 Uhr: In einer Mitteilung gab die britische Labour-Partei ihren Mitarbeitenden und den Abgeordneten bekannt, dass der Wahlkampf bis auf Weiteres pausieren wird. Auch in sozialen Netzwerken soll es diesbezüglich keine Einträge geben.Mehrere Royal-Family-Mitglieder in Schottland gelandet16.50 Uhr: Eine Royal-Airforce-Maschine, die am RAF Northolt gestartet ist, ist soeben am Flughafen im schottischen Aberdeen gelandet. Von hier aus ist es gut eine Autostunde bis zu Schloss Balmoral.In der Maschine saßen Prinz William sowie zwei Söhne der Queen: Prinz Andrew und Prinz Edward. Letzterer hat seine Frau Gräfin Sophie an seiner Seite. Prinz Charles ist gemeinsam mit seiner Ehefrau Camilla von Dumfries House, Schottland nach Balmoral gereist. Zuvor war vermutet worden, dass William mit seinem Vater dorthin kommt.Nach Prinz Philips Tod wurde sie schwächer16.36 Uhr: Bis kurz vor dem Tod ihres Ehemanns Prinz Philip, der im April 2021 im Alter von 99 Jahren starb, hat die Queen zahlreiche offizielle Aufgaben übernommen. Nachdem sie ihre große Liebe verloren hatte, änderte sich dies. Ihr Gesundheitszustand hat sich immer weiter verschlechtert, sie wurde schwächer, hat immer mehr Termine abgesagt. Immer wieder gab der Palast bekannt, dass sie aufgrund von "Mobilitätsproblemen" geplante Auftritte nicht absolvieren kann. Schließlich zeigte sie sich stets mit einem Gehstock. Zeremonie zur Wachablösung am Freitag abgesagt16.16 Uhr: Die Wachablösung ist eine formelle Zeremonie, in der eine Gruppe von Soldaten, die den Buckingham-Palast beschützt, von der nachfolgenden Gruppe ausgewechselt wird. Sie findet täglich um 11 Uhr statt und dauert etwa 30 Minuten. Die Zeremonie zum Wechsel am Freitag jedoch wurde nun gestrichen.BBC-Moderator trägt Trauerkleidung16.14 Uhr: Der BBC-Moderator Huw Edwards trägt bei der Berichterstattung zum Zustand der Queen einen dunklen Anzug, ein weißes Hemd und eine schwarze Krawatte. Britischen Medienberichten zufolge entspreche dies der Kleiderordnung des öffentlich-rechtlichen Senders für den Fall, dass ein Mitglied der königlichen Familie stirbt. Es handelt sich dabei um ein Zeichen des Respekts.Diese Fragen sind jetzt wichtig16.04 Uhr: Die Ärzte sind besorgt wegen des Gesundheitszustands der Queen. Aber warum wird die 96-Jährige nicht ins Krankenhaus gebracht? Und wieso reisen die Mitglieder der Royal Family nach Schottland? Hier finden Sie die Antworten auf die Fragen, die gerade aufkommen.BBC ändert komplettes Programm16.01 Uhr: Die britische BBC berichtet vorerst nur noch über den Zustand der Queen. Der Sender hat seine Kameras auf die Tore zum Gelände von Schloss Balmoral gerichtet. Der Sender zeigt ein "BBC News Special". Die nächste geplante Sendung sind die "BBC News at Six"."Wir wissen, dass es ernst ist"15.53 Uhr: Der Historiker Sir Anthony Seldon sagte dem Sender Sky New, dass die Situation zweifellos "besorgniserregend" sei. Er betonte jedoch, dass man Spekulationen unterlassen sollte, sagt aber auch: "Es ist ernst genug, dass die Kinder und Enkelkinder an ihrer Seite auftauchen. Wir haben das so noch nie gesehen, also wissen wir, dass es ernst ist."Der Fleck auf der Hand der Queen15.40 Uhr: Die Queen empfing am Dienstag noch die neue britische Premierministerin LIz Truss auf Schloss Balmoral. Ins Auge fiel dabei ein Fleck auf ihrer Hand. Was dahinter stecken könnte, erklärt Uta Schlossberger, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie. Mehr dazu lesen Sie hier.Helikopter auf dem Schlossgelände gelandet15.16 Uhr: Wie Sky News berichtet, ist ein Hubschrauber auf dem Schlossgelände gelandet. Mehrere Mitglieder der Royal Family befinden sich aktuell auf dem Weg zur Königin.Auch Harry und Meghan sind auf dem Weg zur Queen15.10 Uhr: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex werden nach Schottland reisen", teilte ein Sprecher des Paares mit. Prinz Harry und Herzogin Meghan sollten am Donnerstag eigentlich in London an der Verleihung der WellChild Awards teilnehmen. Herzogin Kate bleibt in Windsor14.59 Uhr: Herzogin Kate wird Prinz William nicht mit nach Schottland begleiten. Wie der Kensington-Palast mitteilte, werde die 40-Jährige in Windsor bei ihren Kindern bleiben. Heute hatten George, Charlotte und Louis ihren ersten Tag an der neuen Schule. Prinz William jedoch ist auf dem Weg nach Balmoral.Prinzessin Anne in Balmoral angekommen14.47 Uhr: Wie mehrere britische Medien berichten, soll sich die einzige Tochter der Queen, Prinzessin Anne, bereits auf dem Schloss in Schottland befinden.Britische Royalexperten in Sorge14.02 Uhr: "Die Tatsache, dass der Palast diese Informationen über den Gesundheitszustand der Königin weitergegeben hat, ist besorgniserregend", sagt Rhiannon Mills, die Adelsexpertin von Sky News.Charles, Camilla und William auf dem Weg zur Queen13.57 Uhr: Wie der Kensington-Palast bekannt gab, befinden sich Prinz Charles und Camilla auf dem Weg zur Queen. Begleitet werden sie von Prinz William. Die Ärzte der Königin sind besorgt13.47 Uhr: Am Nachmittag teilte der Buckingham-Palast auf der offiziellen Webseite eine besorgniserregende Nachricht mit: "Nach weiteren Untersuchungen heute Morgen sind die Ärzte der Königin besorgt wegen des Gesundheitszustands Ihrer Majestät und haben empfohlen, dass sie weiterhin unter medizinischer Beobachtung bleibt. Die Königin befindet sich weiterhin in Balmoral und fühlt sich dort wohl."Erst am Mittwoch hatte die Queen ihre Teilnahme an einer virtuellen Sitzung ihres Geheimrats (Privy Council) absagen müssen – nicht die erste Terminabsage aufgrund ihres Gesundheitszustandes in jüngster Zeit. Tags zuvor hatte sie zuerst Boris Johnson empfangen, der sein Rücktrittsgesuch einreichte und gleich darauf Liz Truss, die sie zur neuen Premierministerin ernannte.
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