Jenny Falckenberg: Freund von verstorbener Kunstsammlerin bricht Schweigen

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Nach dem unerwarteten Tod der Hamburger Kunstexpertin Jenny Falckenberg standen viele Fragen im Raum. Jetzt werden Details zu den Todesumständen bekannt. Die Hamburger Galeristin und Kunstkennerin Jenny Falckenberg ist am vergangenen Sonntag mit nur 45 Jahren gestorben. Zunächst war die Todesursache unklar, es hieß lediglich, sie sei im Schlaf gestorben. Suizid und Fremdverschulden wurden ausgeschlossen. Das Landeskriminalamt hatte die Ermittlungen aufgenommen. Nun äußert sich ihr Partner zu ihrem Tod. Der 49-jährige Alexander Franke war bei ihr in Hamburg , als sie starb. Wie er der "Bild"-Zeitung erklärte, hatten sie am Abend gemeinsam gekocht und waren anschließend schlafen gegangen. Gegen 8.40 Uhr am nächsten Morgen habe er dann bemerkt, dass Jenny Falckenberg leblos neben ihm gelegen habe. Der ehemalige Geschäftsführer des Alsterhauses habe daraufhin sofort den Notruf gewählt. Mit 57 Jahren: "Melrose Place"-Star ist tot "Sie hinterlässt eine Lücke, die nicht zu schließen ist", so Alexander Franke. "Ich bin froh, dass ich bei ihr war. Das ist das Wichtigste. Sie ist friedlich neben mir eingeschlafen. Das ist so traurig. Es kam alles so unerwartet, wir sind alle geschockt." Niemand habe mit ihrem Tod gerechnet. Jenny Falckenberg sei es gut gegangen vor ihrem Tod, sie habe viele Pläne gehabt. Zahlreiche Prominente trauern Ihr 2023 gestorbener Vater Harald Falckenberg war einer der bedeutendsten Kunstsammler der Welt. Seine Sammlung ist seit 2011 Teil der Hamburger Deichtorhallen. Jenny Falckenberg selbst galt als eine der wichtigsten Kunst-Agentinnen des Landes. Sie sei "eine prägende Persönlichkeit der zeitgenössischen Kunstszene in Hamburg und darüber hinaus" gewesen, hieß es in der Mitteilung der Familie zu ihrem Tod. Sie habe mit "ihrem feinen Gespür für Kunst und Menschen" Plattformen für etablierte wie junge Künstler geschaffen und es verstanden, Kunst als lebendiges, verbindendes Erlebnis zu inszenieren. Auf Instagram trauerten zahlreiche Prominente um die Hamburgerin. So zeigten sich die Hamburger Schauspielerin Sandra Quadflieg und die Moderatoren Jochen Schropp und Nova Meierhenrich überrascht und erschüttert vom Tod der 45-Jährigen.
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