Julian Claßen und Palina: Sie haben ihr Kind verloren

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Julian Claßen und seine Freundin Palina hatten lange auf Nachwuchs gehofft. Nun erlebten die beiden einen schweren Schicksalsschlag. Nach einem langen gemeinsamen Wunsch nach einem Kind müssen Julian Claßen und seine Freundin Palina nun eine schmerzhafte Erfahrung verarbeiten. Die Influencer, die sich mit ihrer Beziehung und ihrem Alltag offen im Netz zeigen, haben ihr Baby in einem frühen Stadium der Schwangerschaft verloren. Am Freitag machten beide die traurige Nachricht auf Instagram öffentlich. Zu mehreren gemeinsamen Fotos teilten sie ein Statement, in dem sie den Verlust bestätigen: "Leider hat sich bestätigt, was wir befürchtet haben. Die Schwangerschaft hat nicht gehalten. Wir haben das Kind verloren und der Schmerz darüber ist kaum in Worte zu fassen." Trotz der aktuellen Situation äußerte sich das Paar hoffnungsvoll. "Auch wenn wir nicht wissen, warum und es sehr weh tut, werden wir die Hoffnung nicht verlieren und fest daran glauben, dass unser kleines Wunder den Weg wieder zurückfinden wird zu uns", heißt es weiter in dem Beitrag. "Wäre bei RTL aufmarschiert": Dschungelcamp-Stars distanzieren sich deutlich von Gil Ofarim Die Schwangerschaft war für Claßen und seine Partnerin mit besonderen Hürden verbunden. Wie sie selbst mitgeteilt hatten, war es aufgrund des sogenannten PCO-Syndroms schwieriger, ein Kind zu zeugen. Die hormonelle Erkrankung kann den Eisprung beeinträchtigen und die Fruchtbarkeit einschränken. "Wir bereuen es keinen Moment" Die Entscheidung, die Schwangerschaft bereits zu Weihnachten nur wenige Wochen nach dem positiven Test öffentlich zu machen, war von vielen Nutzern kritisch gesehen worden. Grund dafür ist, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu verlieren, im ersten Trimester höher ist. Claßen und Palina verteidigten ihre Entscheidung jedoch ausdrücklich: "Wir bereuen es keinen Moment, so früh von der Schwangerschaft berichtet zu haben. Offen darüber zu sprechen, fühlt sich für uns richtig an, denn genau das ist das Leben. Es ist nicht immer planbar, nicht immer gerecht und manchmal sehr schmerzhaft", schreiben sie. Beiden sei bewusst, dass viele Menschen eine solche Nachricht erst später oder gar nicht teilen würden. Doch für sie sei Offenheit von Anfang an Teil ihres Umgangs mit dem Thema gewesen – auch, um sichtbar zu machen, dass ein solcher Verlust viele betreffen kann: "Auch um zu zeigen, dass solche Dinge passieren können. Dass man darüber sprechen darf."
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