KRIEG IN NAHOST: Mullahs feuern aus allen Rohren! "Interessant, wenn man sich die Zahlen anschaut!"

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IRAN: "Also wir kommen auf jeden Fall hier mit, dass da noch einiges an Feuerkraft vorhanden ist!" Im Iran-Krieg setzt die Islamische Republik auf das Thema Öllieferungen als Druckmittel: Der Iran werde nicht zulassen, "dass auch nur ein Liter Öl aus der Region an die feindliche Seite und ihre Partner exportiert wird", erklärten die iranischen Revolutionsgarden am Dienstag. US-Präsident Donald Trump steht vor den Midterm-Wahlen im November wegen hoher Treibstoffpreise innenpolitisch unter Druck. Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende erteilten die Revolutionsgarden eine Absage. Die Ölpreise stiegen am Dienstag nach einer vorübergehenden Erholung wieder. US-Präsident Donald Trump hatte am Montagabend gesagt, der Krieg sei "so gut wie" beendet. Dies führte zunächst zu einem Absinken der Preise. Die Revolutionsgarden betonten, sie allein würden über ein Kriegsende entscheiden: "Wir werden es sein, die das Ende des Krieges bestimmen", erklärte die Eliteeinheit in Teheran. Nach den Worten von Irans Außenminister Abbas Araghtschi will das Land seine Raketenangriffe "so lange wie nötig" fortsetzen.  In Saudi-Arabien stellte eine der größten Raffinerien der Welt nach einem Drohnenangriff vorerst den Betrieb ein. In den Vereinigten Arabischen Emiraten verursachte ein Drohnenangriff einen Brand in einem Industriegebiet in Abu Dhabi. In der katarischen Hauptstadt Doha waren laut AFP-Reportern starke Explosionen zu hören. Das katarische Verteidigungsministerium meldete einen abgewehrten Raketenangriff. Trumps Äußerungen zu einem angeblichen baldigen Kriegsende wurden in Washington als Anzeichen für wachsende Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Israel über die Kriegsstrategie und die Dauer des Konflikts gelesen. Wegen der auch in den Vereinigten Staaten gestiegenen Benzinpreise steht die Trump-Regierung unter Druck. Das Thema könnte sich auf die US-Zwischenwahlen im November auswirken. Trumps Umfragewerte waren bereits vor Beginn des Iran-Krieges stark gesunken. Im Gegensatz zu Trump deutete der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an, dass der Krieg noch dauern könnte: Israels Bestreben sei es, "das iranische Volk vom Joch der Tyrannei zu befreien". Es bestehe kein Zweifel, "dass wir ihnen mit den bisherigen Maßnahmen die Knochen brechen - und wir sind noch nicht fertig", sagte Netanjahu mit Blick auf die Führung in Teheran.  Die israelische Armee flog am Dienstag erneut Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass die Stadt von heftigen Explosionen erschüttert wurde.  US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte für Dienstag eine Verschärfung der US-Angriffe auf den Iran an: "Heute wird der intensivste Tag unserer Angriffe im Iran sein", sagte Hegseth im Pentagon. Sein Ministerium erklärte im Onlinedienst X: "Wir haben gerade erst begonnen zu kämpfen." Israel griff laut libanesischen Staatsmedien erneut südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut an, die als Hochburgen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz gelten. Nach Angaben der Vereinten Nationen stieg die Zahl der durch israelische Angriffe im Land vertriebenen Menschen innerhalb eines Tages um rund 100.000 auf mehr als 667.000. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) warnte vor einem möglichen Zerfall des Iran durch den Krieg. Die territoriale Integrität des Landes müsse gewahrt werden, sagte Wadephul er nach einem Treffen mit dem israelischen Außenminister Gideon Saar in Jerusalem. "Niemand kann ein Interesse an Chaos oder Bürgerkrieg oder dem Zerfall Irans haben. Die Wirkungen wären erheblich und würden wir auch in Europa zu spüren bekommen." #iran #dubai #nahost #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
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