Krieg, Ölpreise, Reformdruck: Droht Deutschland noch eine Rezession?

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Der Iran-Krieg bringt neue Unsicherheit in die ohnehin fragile deutsche Wirtschaft. Steigende Ölpreise, gestörte Lieferketten und geopolitische Risiken könnten die gerade erst begonnene Erholung schnell wieder abwürgen. Michael Hüther, Direktor des Instituts für deutsche Wirtschaft, skizziert im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes drei Szenarien – von einem kurzen Schock bis hin zu einer langen Rezession mit höherer Inflation. „Wenn der Krieg ins nächste Jahr hineingeht, dann sind wir zurück in der Rezessionswelt“, warnt Hüther. Woher kann also Wachstum kommen? Darüber entfacht gerade eine Reformdebatte im Bundestag. Höhere Mehrwertsteuer, Änderungen bei der Krankenversicherung, neue Rentenmodelle: Vieles wird diskutiert, doch aus Hüthers Sicht fehlt der Fokus. Das zentrale Problem sei die schwache Investitionstätigkeit. Im Gespräch gehen Matthes und Hüther die wichtigsten Reformideen durch und ordnen ein, was davon wirklich helfen könnte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Economic Challenges: https://www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit (https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen (https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
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