MORD AN ZWEI JUNGEN POLIZISTEN: Innenminister Lewentz zeigt sich "sehr erschüttert" | WELT Dokument

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Widerstand, Bedrohung und tätliche Angriffe gegen Polizisten nehmen in Rheinland-Pfalz seit Jahren zu. 2019 seien 1582 solcher Gewaltdelikte registriert worden, 2020 seien es bereits 1715 gewesen, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Montag in Mainz. Im ersten Quartal 2021 seien schon 1164 solcher Taten gezählt worden, neuere Zahlen gab es noch nicht. «Zum letzten Mal ist am 17. März 2010 ein rheinland-pfälzischer Polizist ermordet worden», sagte Lewentz. Der 42 Jahre alte Angehörige einer Spezialeinheit war von einem Rocker der Hells Angels in Anhausen im Kreis Neuwied erschossen worden. «Als zuständiger Innenminister und oberster Dienstherr unserer Polizei und als Vater von vier Kindern im Alter der mit größter Brutalität ermordeten zwei jungen Polizeibeamten bin ich sehr erschüttert», sagte Lewentz über die am frühen Montagmorgen getöteten Polizeibeamten in der Pfalz. Der SPD-Politiker drückte im Namen der Landesregierung den Angehörigen der 24-jährigen getöteten Polizeianwärterin und des 29 Jahre alten Kollegen sein «tiefes empfundenes Mitgefühl aus». «Wir sind in unseren Gedanken ganz eng bei ihnen», sagte der Innenminister. Das Mitgefühl gelte auch den Kollegen der getöteten Beamten. Zum Stand der aktuellen Ermittlungen äußerte sich Lewentz nicht. Nach den flüchtigen Tätern werde auf Hochtouren gefahndet. «Unsere Polizei und Kräfte der Nachbarbundesländer sind im Einsatz.» #rheinlandpfalz #innenminister #lewentz Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt
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