Malu Dreyer zur Unwetter-Katastrophe: "Die Dimension ist gewaltig"

6 monate vor


Nach Dauerregen im Westen Deutschlands sind mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche werden immer noch vermisst. Ganze Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten und mehrere Häuser stürzten ein. Im Ort Schuld in der Eifel wurden in der Nacht zum Donnerstag vier Häuser komplett und zwei weitere zur Hälfte weggespült. Weitere Gebäude in der Region sind vom Einsturz bedroht. Nach Angaben des Innenministeriums in Rheinland-Pfalz werden 50 bis 70 Menschen vermisst. In mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten ist das genaue Ausmaß der Katastrophe immer noch nicht absehbar. Seit Stunden laufe ein großflächiger Rettungseinsatz. Wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer berichtet, sind mehrere Polizeihubschrauber unterwegs, um Menschen von ihren Dächern zu retten. Auch die Bundeswehr unterstützt die Rettungskräfte in den Katastrophengebieten mit mehreren hundert Soldaten, Hubschraubern und Bergepanzern. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, seien am Morgen allein 200 Soldaten nach Hagen verlegt worden, weitere 100 seien in Ahrweiler und der Eifel im Einsatz. In Rheinland-Pfalz seien zudem 70 Soldaten mit vier Unimogs und Krankenwagenausstattung unterwegs. Da diese watfähig seien, können diese auch in die überschwemmten Dörfer fahren. In Nordrhein-Westfalen sind zudem 200 Soldaten mit Bergepanzern, Radladern, schweren Lastwagen und dem Transportpanzer Fuchs in den Einsatz geschickt worden. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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