In Saudi-Arabien spielt Barcelona um den spanischen Supercup. Vor dem Halbfinale musste der degradierte DFB-Torwart jedoch angeschlagen abreisen. Anschließend äußerte sich Sportdirektor Deco. Marc-André ter Stegen musste aus dem Trainingslager des FC Barcelona in Saudi-Arabien abreisen, hat sich nach Vereinsangaben aber nicht schwerer verletzt. Wie Barça-Sportdirektor Deco mitteilte, bereitet das Knie des Nationaltorwarts zwar erneut Sorgen, eine ernste Verletzung liege aber nicht vor. "Er hatte ein ungutes Gefühl im Knie, und natürlich ist man immer etwas besorgt, wenn ein Spieler nach einer Verletzung zurückkommt, denn er hatte in der Vergangenheit Probleme mit diesem Knie", sagte Deco im Gespräch mit dem Sender Movistar vor dem Supercup-Halbfinale gegen Bilbao (5:0) in Dschidda. Das Knie sei nun ruhig gestellt. "Und wir sind froh, dass es nichts Ernstes ist", so Deco. WM 2026: Sammer fordert Rückkehr von Manuel Neuer Zuvor hatte Barça mitgeteilt: "Ter Stegen verlässt das Trainingslager der Blaugrana in Saudi-Arabien, um nach Barcelona zurückzukehren und sich medizinischen Untersuchungen zu unterziehen." Dort wird ter Stegen derzeit durchgecheckt – von dem Arzt, der ihn bereits in der Vergangenheit am Knie operiert hatte. Deco: Keine Aussagen zur Zukunft von ter Stegen Der 33-Jährige hatte erst kürzlich sein Comeback gefeiert. Beim 2:0 im spanischen Pokal gegen CD Guadalajara stand er erstmals nach längerer Pause wieder im Tor. Um sich für die WM im Sommer zu empfehlen, braucht ter Stegen Spielpraxis. Zuletzt war ein Wechsel innerhalb der Liga, unter anderem auf Leihbasis zum FC Girona , in den Medien diskutiert worden. Sportdirektor Deco äußerte sich dazu nicht konkret: "Es gibt nichts zur Zukunft zu sagen. Marc ist unser Spieler, er ist nach Saudi-Arabien gekommen, um Teil der Mannschaft zu sein, und dann ist ihm das passiert, das war’s", sagte er.