Mehrheit deutscher Unternehmen leidet unter Materialengpässen

2 monate vor


Nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) klagen mittlerweile 83 Prozent der deutschen Firmen über Preisanstiege oder Lieferprobleme bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die der DIHK unter fast 3000 Unternehmen aller Branchen und Größen durchgeführt hat. "Rohstoffmangel und Lieferkettenprobleme treffen die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Breite", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Die aktuelle Entwicklung kann den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Krise merklich erschweren." Möglicherweise werde das Vorkrisenniveau beim Bruttoinlandsprodukt daher erst Mitte 2022 erreicht. Weitere Informationen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/lieferengpaesse-dihk-unternehmen-preise-steigen-konjunktur-101.html
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