Mette-Marit-Kampagne? Norwegischer Palast reagiert auf neue Vorwürfe

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Während die norwegischen Royals unter Druck stehen, erhalten sie plötzlich zahlreiche positive Beiträge im Netz. Experten vermuten eine gesteuerte Kampagne. Die Kritik am norwegischen Königshaus reißt nicht ab – nun rückt ein weiteres Thema in den Fokus. Auffällige Aktivitäten in sozialen Netzwerken werfen zusätzliche Fragen zur öffentlichen Wahrnehmung der Royals auf. Mehrere Facebook-Profile haben innerhalb kurzer Zeit zahlreiche positive Beiträge über die norwegische Königsfamilie verbreitet, wie der norwegische Sender "TV 2" berichtet. Die Inhalte ähnelten sich stark und würden mit ungewöhnlich hoher Frequenz veröffentlicht. Eine Analyse durch die frühere US-Ermittlerin Kay Dean im Auftrag des Senders weist auf den Einsatz künstlicher Intelligenz hin. Sie erklärte: "Jedes einzelne dieser Profile verwendet KI-generierte Inhalte. Das an sich ist schon verdächtig." Auffällig sei auch das Muster der Aktivitäten: Mehrere Accounts hätten an einem Tag jeweils genau 23 Beiträge veröffentlicht. Dean sagte dazu: "Ich suche normalerweise nach Gruppen von Bewertungen, die kurz hintereinander einlaufen, gefolgt von langen Zeiträumen ohne Aktivität. Das sind anorganische Muster." Auch die Identität der Profilbetreiber erscheine fragwürdig. Dean hält es für möglich, dass hinter den Beiträgen bezahlte Kampagnen stehen. Lanz über Politikerin: "Keine klare Vorstellung davon, wovon sie spricht" Er und Étienne sagen Ja: Ralf Schumacher plant TV-Hochzeit Norwegischer Königshof reagiert Der norwegische Hof reagierte darauf. Kommunikationsberater Simen Løvberg Sund erklärte "TV 2": "Dies war uns nicht bewusst, und wir haben keine Kenntnis darüber, wer eventuell dahinterstecken könnte." Meta habe die Inhalte laut "TV 2" inzwischen zur Prüfung weitergeleitet. Eine Anfrage des Senders an die Profile sei unbeantwortet geblieben. Die Entwicklung fällt in eine ohnehin angespannte Phase für die norwegischen Royals. Skandale wie Mette-Marit frühere Verbindung zu Sexualverbrecher Jeffrey Epstein sowie ein Gerichtsprozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby haben das Vertrauen in die Monarchie zuletzt sinken lassen.
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