Seit 1996 feiern die "Mission: Impossible"-Filme Erfolge. Tom Cruise spielt bis heute die Hauptrolle – stets risikobereit. In Hollywood ist Cruise bekannt dafür, seine Stunts selbst auszuführen und dabei Grenzen zu überschreiten. Als Agent Ethan Hunt wagt er besonders halsbrecherische Manöver, die zum Erfolgsrezept der Reihe gehören. Darum geht es in "Mission: Impossible – The Final Reckoning" In "Mission: Impossible – The Final Reckoning" jagt Ethan Hunt mit seinem Team eine bösartige Künstliche Intelligenz. Um sie zu stoppen, benötigen sie das passende Schloss zum Schlüssel. Während die Zeit drängt, versucht der Terrorist Gabriel, sie zu behindern. Gabriel ist nicht nur ein Gegner, sondern ein alter Bekannter Ethans und besitzt entscheidende Informationen über die KI . So sehenswert ist "Mission: Impossible – The Final Reckoning" Der achte Teil der Reihe schließt die Geschichte von Ethan Hunt ab. Über drei Jahrzehnte zählten die Filme zu den erfolgreichsten im Action-Genre. Die Erwartungen an den letzten Teil, der 2025 erschien, waren hoch. Auf der Bewertungsplattform "Rotten Tomatoes" erhält der Film 88 Prozent von den Zuschauern und 80 Prozent von den Kritikern. Die Filmdatenbank "IMDb" bewertet ihn mit 7,2 von 10 Sternen. Für Fans von Kult- und Agentenfilmen sowie von Tom Cruise und den "Mission: Impossible"-Filmen läuft "Mission: Impossible – Final Reckoning" ab dem 13. Februar bei Sky . Alternativ ist der Film bei Paramount+ im Stream verfügbar. Noch kein Abo für Paramount+? Das ganze Paket Streamingdiensten können Sie auch bei Magenta bekommen. Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+, Apple TV, Dazn , Paramount+ und Wow zum Vorteilspreis in einem Abo . Voller Körpereinsatz von Tom Cruise Tom Cruise sorgte schon in früheren "Mission: Impossible"-Filmen mit seinen extremen Stunts für Schlagzeilen. In "Final Reckoning" geht er noch weiter. Ethan Hunt und Gabriel kämpfen in und auf einem Flugzeug. Die Szenen, in denen Cruise außen am Flugzeug klettert, zählen zu den Highlights und wurden von ihm selbst gedreht. Im Interview mit Empire Online beschreibt Cruise die Herausforderungen: "Wenn du deinen Kopf bei 120 bis 130 Meilen die Stunde aus dem Fenster hältst, dann bekommst du keinen Sauerstoff. Also musste ich mir beibringen, wie ich atme. Es gab Momente, in denen ich ohnmächtig wurde. Ich war nicht mehr fähig selbst zurück ins Cockpit zu kommen." Stunt-Koordinator Wade Eastwood erzählte Deadline von den Strapazen: "Es machte ihn fertig. Der Wind traf ihn und der Wind des Propellers, einzelne Partikel trafen ihn. Es war das härteste Workout, das man machen konnte, es war sehr gefährlich und sehr erschöpfend für ihn. Viele Male haben wir ihn vom Träger getragen, weil er zu müde war, um es selbst zu machen. Und er flog den ganzen Tag." Das Klettern auf dem Flugzeug war nicht der einzige Stunt. Später springt Cruise mit einem Fallschirm ab, der in Flammen aufgeht. Dieser Stunt brachte ihm einen Guinness-Weltrekord für die meisten Sprünge mit einem brennenden Fallschirm. Die Fallschirme wurden für den Dreh präpariert. Finanzieller Erfolg des Films Der Film erzielte nicht nur einen Weltrekord und positive Zuschauerstimmen, sondern auch 32 Preise und 40 Nominierungen, darunter sieben Saturn Award-Nominierungen und einen Critics Choice Award für Wade Eastwood und das Stunt Design. Finanziell war der Film ebenfalls erfolgreich. Laut "Box Office Mojo", einer Seite für Einspielergebnisse, spielte der Film weltweit fast 600 Millionen US-Dollar ein.