Nach mutmaßlichem Hassverbrechen – Polizei und Homophobie-Gegner stoßen zusammen

3 monate vor


Nachdem es in Spanien zu einem mutmaßlich schwulenfeindlichen Angriff mit Todesfolge gekommen war, zogen in Madrid am Montagabend Menschen wütend auf die Straßen. Die Protestler warfen nicht nur Gegenstände auf die Straßen, sondern suchten auch mehrfach die gezielte Konfrontation mit der Polizei. Die Beamten setzten Schlagstöcke gegen sie ein und drängten die Demonstranten zurück. In A Coruña im Norden Spaniens wurde ein 24-jähriger homosexueller Mann in der Nacht zu Sonntag nahe eines Nachtclubs angegriffen und geschlagen. Das Opfer Samuel Luiz hatte laut Angaben seiner Freunde vor dem Club einen Videoanruf mit einem Bekannten geführt, als mehrere Angreifer ihn attackierten. Sie dachten den Schilderungen zufolge, Luiz hätte sie gefilmt. Wie die Freunde des Opfers weiter berichteten, hatten die Angreifer ihn beschimpft und dabei homophobe Beleidigungen benutzt. Luiz verstarb später im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt deshalb, ob es sich um ein homophob motiviertes Verbrechen handelt. Obwohl die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, bezeichneten Politiker, darunter Mitglieder des spanischen Kabinetts, und LGBTQ-Aktivisten den Angriff bereits als ein Hassverbrechen. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
Aus der Quelle lesen