"Nichts kann aufgezwungen werden" – Putin zur Corona-Impfpflicht

6 monate vor


Am Mittwoch diskutierte der russische Präsident Wladimir Putin mit Regierungsmitgliedern die aktuelle Corona-Lage im Land. Putin sagte, dass das allgemeine Verständnis für das Thema Impfung "nicht ausreichend" sei und forderte, "die Menschen zu überzeugen, sich impfen zu lassen". "Hier kann nichts aufgezwungen werden, aber es muss erklärt werden", stellte Putin klar. "Ich habe bereits gesagt, dass die COVID-19-Impfung nicht im nationalen Impfplan enthalten ist. Das bedeutet, dass die Impfung gegen COVID-19 nicht bundesweit verpflichtend ist. Aber nach dem Gesetz von 1998 haben die Gouverneure, die Leiter der Regionen, auf Empfehlung der leitenden Sanitätsärzte das Recht, die Pflichtimpfung im Falle einer starken Zunahme des Auftretens von Krankheiten bei bestimmten Kategorien von Bürgern einzuführen. Viele Gouverneure haben genau von diesem Recht Gebrauch gemacht", fügte der russische Präsident hinzu. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa gab die Statistik über die geimpfte Bevölkerung bekannt: "Bis heute sind 33,6 Millionen Menschen mit der ersten Komponente geimpft worden, und 22,6 Millionen von ihnen haben beide Komponenten erhalten, sind also vollständig geimpft worden". Den aktuellen Zahlen der Johns Hopkins University zufolge gab es in Russland insgesamt über sechs Millionen Corona-Fälle und 150.000 mit COVID-19 verbundene Todesfälle. Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtde Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/de_rt_com Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/de_rt_com Folge uns auf Telegram: https://t.me/rt_de RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.
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